Knihobot

Dary Christine

    Albtraum in Kalifornien - Das Schweigen des Gesetzes - Er nahm mir alles. Und wollte mehr. - Autobiografischer Roman
    Ich war verloren in Afrika - Autobiografischer Roman - Erinnerungen
    Geschundene Prinzessin zwischen den Welten - Mein Leben an der Seite eines Tyrannen Autobiografischer Roman - Erinnerungen
    • Ich war für ihn seine Prinzessin und ertrug seine Schläge. Die bewegende wahre Autobiografie einer Frau zwischen verschiedenen kulturellen Welten. Als Daria den Ägypter Samy kennenlernt, glaubt sie, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Die junge Frau ist fasziniert von seiner liebevollen, aufmerksamen Art. Er nennt sie Prinzessin, ist zärtlich, leidenschaftlich und stets an ihrer Seite. Natürlich wollen sie so schnell wie möglich heiraten. Samy ist bereits Vater zweier Kinder, deren Mütter allerdings keinerlei Interesse an ihrem Nachwuchs zeigen. Bald holt das Paar Samys kleine Tochter aus dem Kinderheim. Den noch sehr jungen Sohn nimmt die Großmutter mit nach Ägypten. Nach der Hochzeit glaubt sich Daria, nun selbst schwanger, am Ziel ihrer Träume. Doch dann verändert sich ihr geliebter Mann. Nicht nur der jungen Mutter gegenüber wird er gewalttätig, auch sein Sohn, den die Großmutter aus Ägypten zurückgebracht hat, erlebt die Brutalität. Die Ehe verwandelt sich in einen Alptraum ohne Rechte für Daria. Als sie sich endlich retten kann, gerät ihr Stiefsohn in große Gefahr.

      Geschundene Prinzessin zwischen den Welten - Mein Leben an der Seite eines Tyrannen Autobiografischer Roman - Erinnerungen
      5,0
    • Der schwarze Kontinent war für mich Paradies und Hölle zugleich. Als ich nach Hause kam, hörte ich schon von weitem die Stimme meines Sohnes: „Ich bin ein Nichts ... ich bin dumm ... Papa ist schlau“. Ein Ritual, das meine Kinder in letzter Zeit oft mit ihrem Vater spielten. Gleich darauf stürmten sie aus dem Zimmer und rannten an mir vorbei, als gäbe es mich nicht. Wie konnte mein Mann sich so verändert haben? Er hatte mich verlassen und war in seine Heimat Nigeria zurückgekehrt. Und ich war ihm gefolgt. Voller Hoffnung auf einen Neuanfang, die jäh zerstört wurde. Nun saß ich in diesem bitterarmen Land, dessen Natur so überwältigend schön war. Ich war verloren in Afrika. Und es sollte noch schlimmer kommen ... Ein bewegender autobiografischer Roman.

      Ich war verloren in Afrika - Autobiografischer Roman - Erinnerungen
    • Manche Männer nehmen dir nicht nur alles – sie wollen noch mehr. Im Namen des Gesetzes verlor ich die Existenz, die ich mir selbst aufgebaut hatte. Anna flieht mit ihren drei Kindern aus Österreich nach Kalifornien. Neuanfang. Sonne. Sicherheit. Liebe. Sie trifft David: charmant, gebildet, verlässlich. Ein Mann, der das System kennt – und ihr sagt, sie müsse sich um nichts kümmern. Es fühlt sich an wie Rettung. Bis sie unterschreibt. „Nur Formsache.“ Er führt die Konten, regelt alles, übernimmt. Anna vertraut ihm – bis ihr Name unter Entscheidungen steht, die sie nie getroffen hat. Geld verschwindet, Wahrheiten zerfallen. Und sie begreift: In einem fremden Land ist sie in Wirklichkeit ganz allein. Als sie geht, glaubt sie, frei zu sein. Doch jetzt beginnt der wahre Albtraum. Ihre Sicherheit bricht weg, ihre Existenz gerät ins Wanken – und schließlich fordert man ihre Verhaftung. Was wie Liebe begann, war Kontrolle. Was wie Schutz wirkte, war eine Falle und die systematische Zerstörung eines Lebens. Ein autobiografischer Roman nach einer wahren Geschichte – über Vertrauen, Machtmissbrauch und das Schweigen des Gesetzes.

      Albtraum in Kalifornien - Das Schweigen des Gesetzes - Er nahm mir alles. Und wollte mehr. - Autobiografischer Roman