Knihobot

Annette M. Boeckler

    Die Tora nach der Übersetzung von Moses Mendelssohn und die Haftarot
    Sprachlos Worte finden
    Trost, Mut und Hoffnung aus jüdischen Quellen
    Die Tora nach der Uebersetzung von Moses Mendelssohn: Und die Haftarot Nach Simon Bernfeld, Joel Brill, A. Benesch, Schlomo
    Trost, Mut und Hoffnung
    • Trost, Mut und Hoffnung

      aus jüdischen Quellen

      Eine Sammlung von 60 Texten, Aphorismen, Liedern, Gedichten und Geschichten, die Trost, Mut und Hoffnung aus der 3000-jährigen Weisheit des Judentums thematisieren. Enthält Zitate aus Bibel und Talmud sowie von bedeutenden jüdischen Denkern. Illustriert mit 35 stimmungsvollen Fotos aus dem jüdischen Europa.

      Trost, Mut und Hoffnung
    • Trost, Mut und Hoffnung aus jüdischen Quellen

      60 Texte aus der Weisheit des Judentums (Geschenkband)

      Eine Sammlung von 60 Texten, Aphorismen, Liedern, Gedichten und Geschichten aus der 3000jährigen Weisheit des Judentums zu den Themen Trost, Mut und Hoffnung. Mit Zitaten von Bibel, Talmud, Midrasch und Gebetbuch, sowie von Salomo ibn Gabirol, Moses Maimonides, Moses aus Coucy, Moses Mendelssohn, Rabbi Nachman von Braclaw, Malbim, Leopold Stein, Fanny Lewald, Israel Abrahams, Berta Pappenheim, Saul Tschernikowsky, Abraham Geiger, Leo Baeck, James Oppenheim, Alice Lucas, Yehoash, Caesar Seligmann, Abraham J. Heschel, Zelda Mishkovsky, Eugene Heimler, Yuli Daniel, Elima, Hugo Gryn und Sylvia Rothschild. Illustriert mit 35 stimmungsvollen Photos mit Eindrücken aus dem jüdischen Europa.

      Trost, Mut und Hoffnung aus jüdischen Quellen
    • Sprachlos Worte finden

      Neue jüdische Gebete für besondere Situationen

      Was kann man sagen, wenn es einem die Sprache verschlägt, wenn man selbst oder ein Mitmensch mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert wird, die ein traditionelles Gebetbuch nicht abdeckt? Dieses Buch versammelt über 50 neue jüdische Gebete, verfasst von verschiedenen Rabbinern, die im Laufe ihres Gemeindealltags mit vielen neuen Situationen konfrontiert wurden. Gebete bei Schlaflosigkeit, in Ängsten, Depression oder Sucht, Gebete nach Fehlgeburt, Schwangerschaftsabbruch, Geburt oder dem Tod des Partners, nach einer Scheidung, vor einer Operation, während der Chemotherapie und vieles ähnliche mehr. Das lange einleitende Kapitel behandelt grundsätzliche Fragen des Betens aus jüdischer Sicht: Was ist Gebet? Zu wem beten wir? Für was kann man beten? Beantwortet Gott Gebet? Ist Gebet Pflicht? Was ist besser: Gemeindegebet oder persönliches Gebet? Die 28 zumeist vierfarbigen Illustrationen und Photos des Künstlers Richard Ernst, von dem auch die Titelillustration stammt, vermitteln in diesem Buch Trost und Stille in ihrer je eigenen, sprachlosen Weise.

      Sprachlos Worte finden
    • Moses Mendelssohn (1729-1786) schuf die erste jüdische Übersetzung der Tora ins Hochdeutsche. Diese Übersetzung zeichnet sich durch ihre besondere sprachliche Schönheit aus. Sie wurde für das 21. Jh. für den synagogalen Gebrauch lexikalisch und grammatikalisch revidiert und unter jüdisch-liturgischen Gesichtspunkten gestaltet: die synagogalen Wochenabschnitte, die traditionelle jüdische Abschnitteinteilung und besondere Schreibtraditionen des Textes werden angegeben. Diese Ausgabe enthält sowohl die orthodoxen als auch die liberalen Prophetenlesungen (Haftarot) und Ausschnitte der Festrollen (Megillot), die Gebete zur Toralesung, ein Glossar und die Markierung der 613 Gebote nach Maimonides.

      Die Tora nach der Übersetzung von Moses Mendelssohn und die Haftarot