Knihobot

Winfried Kumpitsch

    Christen im römischen Heer
    "Adiuta! - Deus!"
    Honestiores und Humiliores. Die Entwicklung der Zweiklassengerichtsbarkeit ab Hadrian
    Die Sklavenaufstände im 2. und 1. Jahrhundert vor Christus und ihr Einfluss auf die römische Innenpolitik
    Atalante und Medea. Schöne Frauen ohne Gnade?
    Die rechtliche Situation der Muslime in Großbritannien
    • Die Arbeit untersucht die Immigration von Muslimen nach Europa, insbesondere im Kontext der Ereignisse nach dem 11. September sowie den Fluchtbewegungen aufgrund des Syrienkonflikts und des Aufstiegs des ISIS. Sie analysiert die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Herausforderungen, denen muslimische Immigranten in verschiedenen europäischen Ländern gegenüberstehen. Die Studie bietet einen tiefen Einblick in die komplexe Thematik der Integration und die politischen sowie sozialen Reaktionen in den jeweiligen Ländern.

      Die rechtliche Situation der Muslime in Großbritannien
    • Atalante wird als eine herausragende Figur der griechischen Mythologie präsentiert, deren Name "die Unermüdliche" bedeutet. Ihre Überlegenheit im Wettlauf gegen männliche Konkurrenten hebt ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten hervor. Die Darstellung der Atalante mit kurzem Chiton und Jagdwaffen wie Speer oder Bogen unterstreicht ihre Rolle als starke und unabhängige Jägerin. Die Studienarbeit untersucht diese Aspekte im Kontext der griechischen und römischen Mythologie und bietet tiefere Einblicke in die symbolische Bedeutung ihrer Figur.

      Atalante und Medea. Schöne Frauen ohne Gnade?
    • Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der drei bedeutenden Sklavenaufstände im 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. auf die Innenpolitik der römischen Republik. Durch die Analyse spezifischer Ereignisse wird aufgezeigt, wie diese Aufstände die politischen Strukturen und Entscheidungen in Rom beeinflussten. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen sozialen Unruhen und politischem Handeln in dieser historischen Epoche zu entwickeln.

      Die Sklavenaufstände im 2. und 1. Jahrhundert vor Christus und ihr Einfluss auf die römische Innenpolitik
    • Der Entwicklungsprozess der sozialen Gesellschaftsordnung im römischen Reich im 2. Jahrhundert nach Christus steht im Mittelpunkt dieser Studienarbeit. Sie analysiert, wie diese Umstrukturierung die Einführung des Kolonates im 3. Jahrhundert ermöglichte. Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist die Einführung der Zweiklassengerichtsbarkeit unter Hadrian, die als prägnantes Beispiel für die Veränderungen in der römischen Rechts- und Verwaltungspraxis dient. Die Arbeit bietet somit einen tiefen Einblick in die rechtlichen und gesellschaftlichen Transformationen dieser Epoche.

      Honestiores und Humiliores. Die Entwicklung der Zweiklassengerichtsbarkeit ab Hadrian
    • "Adiuta! - Deus!"

      Die Christianisierung des römischen Heereskultes im 4.-6. Jahrhundert

      • 400 stránek
      • 14 hodin čtení

      Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Christianisierung der Kultpraktiken im römischen Heer, einem bislang wenig erforschten Bereich. Die Entwicklungslinien des Heereskultes werden detailliert nachgezeichnet, einschließlich der Grundlagen für die späteren Soldatenheiligen, die bereits in der Spätantike gelegt wurden. Zudem wird erläutert, warum Offiziere bis Ende des sechsten Jahrhunderts weiterhin als Kultfunktionäre agierten. Diese Untersuchung beleuchtet somit einen wichtigen Aspekt der Beziehung zwischen Krieg und Christentum in der Spätantike.

      "Adiuta! - Deus!"
    • Christen im römischen Heer

      Der christliche Kriegsdienst und seine Wahrnehmung in der Zeit vor Konstantin

      • 120 stránek
      • 5 hodin čtení

      Im Jahr 312 n. Chr. beleuchtet das Buch die Herausforderungen, vor denen christliche Soldaten im römischen Heer standen, insbesondere in Bezug auf ihren Glauben und den Kriegsdienst. Es untersucht, wie diese Soldaten ihr Christentum mit ihrer militärischen Pflicht vereinbaren konnten und wie sie von ihren Mitbürgern wahrgenommen wurden. Dabei werden der religiöse Alltag, die Lehren Jesu und der Apostel sowie die Ansichten von Kirchenvätern und Märtyrerakten analysiert. Zudem werden moderne Theorien und Verhaltensweisen der christlichen Soldaten thematisiert.

      Christen im römischen Heer
    • Das Buch analysiert das zentrale Fest des Zeus Meilichios, das im attischen Jahresverlauf eine herausragende Rolle spielt. Es beleuchtet die historischen und kulturellen Aspekte dieses Festes und dessen Bedeutung für die antike Gesellschaft. Die Arbeit bietet tiefgehende Einblicke in Rituale, Bräuche und die religiöse Praxis, die mit diesem Fest verbunden sind, und stellt somit einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der antiken Welt dar. Die herausragende Note von 1,0 unterstreicht die Qualität der Forschung und Analyse.

      Die attischen Diasia. Das größte Fest des Zeus Meilichios
    • Die Studie untersucht die Herausforderungen bei der Erforschung der keltischen Götterwelt, insbesondere aufgrund der späten schriftlichen Überlieferungen aus einem christianisierten Kontext. Diese Erzählungen, die durch die Linse des Christentums betrachtet werden, sind oft unzuverlässig und reflektieren nicht die ursprünglichen keltischen Glaubensvorstellungen. Die Arbeit beleuchtet die Tatsache, dass die Kelten selbst keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, was die Analyse ihrer Mythologie erschwert. Der Verfasser stützt sich auf historische Quellen, um die Lücken in der keltischen Religionsgeschichte zu beleuchten.

      Keltische Göttinnen. Aufgabenbereiche der Gottheiten, Götterpaare, Triaden, keltische dämonische Wesen
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universität Graz (Religionswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum meines Referates, das als Basis für diese Seminararbeit dient, stand der systemtheoretische Zugang der Literaturwissenschaften. Ebenso wurde in dieser Einheit ein Blick auf die Apokalyptik in der westlichen Literaturgeschichte, auch anhand des Beispiels Henning Mankells Brandmauer, geworfen. Obwohl die Systemtheorie zu Beginn dargestellt wird, wird auf eine Untersuchung der Brandmauer, im Sinne einer systemtheoretischen Herangehensweise, hinsichtlich von Elementen der Apokalyptik in dieser Seminararbeit verzichtet, da eine solche, ob der systemtheoretischen Vernachlässigung des literarischen Einzeltextes, einen, für eine einfache Seminararbeit, zu großen Rechercheaufwand darstellen würde. Nach Darlegung der Grundzüge der Apokalyptik in der Literatur und Darstellung der Biographie Henning Mankells und seiner Brandmauer, werden die apokalyptischen Elemente in diesem Werk behandelt.

      Apokalyptik in der Literatur. \"Die Brandmauer\" von Henning Mankell