Knihobot

Jürgen Jonas

    Hüte über Hüte
    Von Aldianer bis Zauselquote
    Dagegen!
    • Von Aldianer bis Zauselquote

      Neue deutsche Wörter, woher sie kommen und wofür wir sie brauchen

      • 110 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Besitzen Sie Skikes? Haben Sie heute schon gemabbert? Sind Sie ein Fan von Knut, dem Problemlösungsbär? Neue Wörter begegnen uns überall, sie fallen auf und stellen uns oft vor Rätsel. Warum das so ist, wie neue Wörter entstehen und warum wir sie brauchen, das erklärt Lothar Lemnitzer wissenschaftlich fundiert und doch unterhaltsam. Der Autor stellt in diesem Buch die fünfzig schönsten Neuschöpfungen des letzten Jahres vor, die er zusammen mit vielen anderen Wörtern in seiner Wortwarte gesammelt hat. Er zeigt, dass trotz der vielen Neuigkeiten, die oft aus dem angelsächsischen Bereich stammen, die deutsche Sprache nicht vom Untergang bedroht ist, und erklärt, warum wir uns trotzdem noch verstehen. Das Buch ist ein Muss für Sprachfreunde, Sprachskeptiker und alle, die lexikalisch up-to-date sein wollen. Aus dem Inhalt: Wörterverzeichnis mit den Trend- bzw. Schlüsselwörtern des Jahres - Wie entstehen neue Wörter und wie kommen sie insWörterbuch? - Warum neue Wörter - sachliche und stilistische Aspekte der Wortschatzentwicklung - Newsspeak - verfällt die deutsche Sprache dem Englischen? - Ich verstehe nicht - neue Wörter und Textverstehen - Sammeln und Ordnen - Neologismusprojeke und -wörterbücher in Deutschland

      Von Aldianer bis Zauselquote2007
    • Dagegen!

      • 383 stránek
      • 14 hodin čtení

      Das Leben könnte so wunderbar sein - wenn es nicht so trefflich viele Gründe gäbe, daran zu verzweifeln. Das Schöne, Gute, Wahre? Ein andermal. Was immer auch von großen Denkern und kleinen Geistern gegen die Schlechtigkeit der Welt zu klagen war, steht in diesem Buch. Von der Abscheu vor Mitmenschen, Geschlechtstrieb und Ehe („Dieser Schmutz der Seele zu zweien!“, Nietzsche) über den Hass auf die Kunst, Musik und Literatur („Die Literatur aber - Gott erbarm. Sie widert mich an, wie eine Speise, an der man sich übersättigt“, Friedrich Spielhagen) bis zur Verachtung für Himmel und Sterne, Pflanzen und die Natur überhaupt („schmutzig, verlogen pedantisch und dabei kokett und dumm“, Herman Löns) - dieser Zitatenschatz ist Balsam für Seele, Gemüt und Verstand all derer, die die hohe Kunst der Schmähung zu schätzen wissen. Wie man da leben soll, fragen Sie? „Man soll ja nicht“ (Gottfried Benn).

      Dagegen!2003