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Margarete Mitscherlich

    Margarete Mitscherlich byla průkopnickou psychoanalytičkou a autorkou, která se hluboce zabývala psychologickými dopady poválečného trauma a společenskými změnami. Její práce, často provokativní a myšlenkově podnětná, zkoumala témata jako je kolektivní vina, ženská role ve společnosti a výzvy emancipace. Mitscherlich byla známá svým analytickým přístupem a snahou porozumět složitým lidským emocím a jejich vlivu na společnost. Její díla nadále rezonují pro svůj vhled do trvalých aspektů lidské psychiky a sociálního vývoje.

    Trauer ist der Halbe Trost
    Psyche 3/2000
    Das Ende der Vorbilder
    Müssen wir hassen?
    Die friedfertige Frau
    Die Unfähigkeit zu trauern
    • Die Unfähigkeit zu trauern

      Grundlagen kollektiven Verhaltens

      • 381 stránek
      • 14 hodin čtení

      »Es wäre ein Gewinn, wenn das Interesse an dem Thema auch Leser, die sich bisher mit Psychoanalyse überhaupt nicht beschäftigt haben, dazu führen würde, einen ersten Schritt in diese in Deutschland lange Zeit unterdrückte Gedanken- und Erkenntniswelt zu machen. Wer die Jahre vor 1933 noch einigermaßen bewusst, wenn auch jugendlich miterlebt hat, kann heutzutage nur staunen, wie ahnungslos die Generation der jetzt 40-Jährigen diesem ganzen Komplex gegenübersteht. Worte wie ›Minderwertigkeitsgefühl‹ oder ›Unbewusstes‹ mögen sich zwar in unserer Sprache eingebürgert haben, doch zum Beispiel ein Begriff wie ›Übertragung‹ begegnet vollkommenem Unverständnis.« Margret Boveri

      Die Unfähigkeit zu trauern
      4,1
    • Die friedfertige Frau

      Eine psychoanalytische Untersuchung zur Aggression der Geschlechter

      • 209 stránek
      • 8 hodin čtení
      Die friedfertige Frau
    • Das Ende der Vorbilder

      • 218 stránek
      • 8 hodin čtení

      Das Buch behandelt die Problematik der Idealisierung von Vorbildern aus der kollektiven Psychose Hitlerdeutschlands. Aus dem Inhalt: Probleme der Idealisierung - Idealismus und Terror - Sexualität und Unterdrückung der Frau - Konflikt - Narzisstische Neurose, Grundstörung und Trauma - Wiederholungszwang oder Neubeginn - Psychoanalytische Bemerkungen zu Karl Kraus und Franz Kafka.

      Das Ende der Vorbilder
    • Margarete Mitscherlich ist zweifellos eine der prägendsten Psychoanalytikerinnen ihrer Generation. Anhand ihres eigenen Lebensweges verdeutlicht sie das Verhältnis zwischen Leben, Lebenssinn und Lebenswerk. Die Beziehung zu ihrer Mutter begreift sie als wegweisend für ihre persönliche Entwicklung und ihr berufliches Schaffen, gelangte sie doch erst durch die Aufarbeitung dieser komplexen Beziehung selbst zur Beschäftigung mit der Psychologie. Mitscherlich analysiert die Bedeutung ihrer deutsch-dänischen Herkunft sowie den Einfluss der NS-Diktatur auf ihr privates Leben und ihren beruflichen Werdegang. Unermüdlich und uneitel verfolgt sie ihre Erinnerungsarbeit, durchleuchtet dabei ihr eigenes Leben mit den Mitteln der Psychoanalyse.

      Wiener Vorlesungen im Rathaus - 118: Autobiografie und Lebenswerk einer Psychoanalytikerin