Knihobot

Joachim Bauer

    Joachim Bauer
    Schmerzgrenze
    Realitätsverlust
    Arbeit
    Wie wir werden, wer wir sind
    Proč cítím to, co ty. Intuitivní komunikace a tajemství zrcadlových neuronů
    Proč cítím to, co ty
    • Proč cítím to, co ty

      • 176 stránek
      • 7 hodin čtení

      Tato knížka změní vaše vnímání lidí a přináší odpovědi na otázky, které si často ani neklademe. Proč bezděčně opětujeme úsměv? Jak to, že smích nebo zívání jsou nakažlivé? Co určuje naši sympatii k jiným? Proč se dokážeme vcítit do myšlenek ostatních? Joachim Bauer, uznávaný psychiatr a psychoterapeut, se v této knize zaměřuje na zrcadlové neurony, které jsou základem naší emoční inteligence. Srozumitelně popisuje, jak tyto neurony fungují a jak nám umožňují emocionálně rezonovat s ostatními. Díky nim intuitivně chápeme úmysly lidí v našem okolí a sdílíme jejich radosti a bolesti. Zrcadlové neurony jsou klíčové pro empatii a schopnost milovat, trénujeme je od narození a ovlivňují nás ve všech oblastech života. Emocionální rezonance hraje důležitou roli nejen v osobním životě, ale i v politice a ekonomice, kde ovlivňuje rozhodování a úspěch. Kniha je určena široké veřejnosti, včetně rodičů, partnerů, učitelů, manažerů a psychologů, a nabízí cenné poznatky o tajemství komunikace mezi lidmi.

      Proč cítím to, co ty
      4,1
    • Wie wir werden, wer wir sind

      Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz

      Das neue große Buch des Bestsellerautors: Die Bedeutung des Selbst für Erziehung, Partnerschaft und Gesellschaft Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zeigen: Der Mensch wird ohne ein Selbst geboren. Wie aber entsteht unser Ich, das sich später von anderen Menschen abgrenzen kann? Wie gelingt es uns, ein Ich, Du oder Wir zu denken, zu fühlen, zu erleben? Was macht einen Menschen zum Individuum? Diesen zentralen Fragen geht Joachim Bauer in seinem neuen großen Werk nach und legt dar, dass unser »wahres Selbst« nicht in uns schlummert wie ein Bodenschatz, der darauf wartet, gefunden und poliert zu werden. Vielmehr ist es das Produkt von Resonanzen – unserer geteilten Erfahrungen, Freuden und Ängste. Joachim Bauer macht uns bewusst, dass dieses Ich nicht – wie lange angenommen – in Stein gemeißelt ist, sondern im Prozess ständiger Selbst-Konstruktion ein Leben lang in Wandlung bleibt, wachsen und sich verändern kann. In Zeiten grassierender Ichbezogenheit und gesellschaftlicher Strömungen, die Selbstbehauptung durch Abgrenzung gegenüber anderen forcieren, vermittelt Bauer ein neues Bild davon, wie wir werden, wer wir sind, und erklärt, warum wir diesen Weg nur gemeinsam finden.

      Wie wir werden, wer wir sind
      4,8
    • Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Das rätselhafte Doppelgesicht der Arbeit: Aus ihr schöpfen wir Befriedigung, Kreativität und ein Leben in Wohlstand. Doch sie kann uns auch krank werden lassen. In jüngster Zeit wächst die Angst um den Arbeitsplatz. Auch keine Arbeit zu haben kann krank machen. Wer arbeitet, erlebt Leistungsdruck, Multitasking, schlechte Führung und Konflikte am Arbeitsplatz. Das fördert den Stress, und Dauerstress zermürbt. Krankheiten wie Depression und Burn-out steigen rapide an. Endet die 'Kultur des neuen Kapitalismus' (Richard Sennett) in der Müdigkeitsgesellschaft? Wird in einer Welt der knapper werdenden Ressourcen das ökonomische Prinzip zum alles beherrschenden Dogma? Müssen immer mehr Menschen 'arbeiten, bis der Arzt kommt'? Der Neurobiologe, Mediziner und Bestsellerautor Joachim Bauer nimmt unsere Art zu arbeiten unter die Lupe. Wie wurde die Arbeit 'erfunden'? Was ist Arbeit aus Sicht des Gehirns? Wie besteht jeder Einzelne die beispiellose Herausforderung der heutigen Arbeitswelt? Bauer stellt klar, dass Burn-out keine 'Mode-Diagnose' ist. Die radikale Erkenntnis: Der Mensch ist evolutionär nicht für die heutige Arbeit gemacht! Was muss sich ändern?

      Arbeit
      4,0
    • Realitätsverlust

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      Nominiert für den NDR-Sachbuchpreis: »Menschen brauchen, um psychisch und körperlich gesund zu bleiben, die analoge Präsenz anderer Menschen.« JOACHIM BAUER Die Menschlichkeit ist in Gefahr. Künstliche Intelligenz wird unsere Lebenswelt radikal verändern – ob am Arbeitsplatz, in Schulen, in der Medizin oder in vielen anderen Bereichen. Ihre Schöpfer verkaufen KI als dem Menschen ebenbürtig, ja überlegen. Gleichzeitig fliehen wir vor der Realität immer öfter in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, Apps und Games. In seinem neuen Buch mahnt der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestseller-Autor Joachim Bauer: Reale Begegnungen, zwischenmenschliche Resonanz und analoge Präsenz sind für die Entwicklung des menschlichen Selbst, für unsere Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar. Ein Plädoyer für ein neues Zeitalter der Aufklärung, für ein Aufbegehren gegen digitale Unmündigkeit.

      Realitätsverlust
      4,0
    • Schmerz erzeugt Aggression. Doch die „Schmerzgrenze“ des Gehirns verläuft anders als gedacht. Brutale Gewalt, Amokläufe und ethnische Konflikte machen uns Angst. Der „Aggressionstrieb“, eine Erfindung von Freud und Lorenz, erklärte Gewalt als konstante menschliche Eigenschaft. Joachim Bauer entlarvt diesen Mythos und bietet eine neue Perspektive auf Aggression, basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Der evolutionäre Zweck der Aggression ist, uns gegen Schmerzen zu verteidigen. Dabei bewertet unser Gehirn Ausgrenzung und Demütigungen ähnlich wie körperlichen Schmerz und reagiert mit Aggression. Dies zeigt, dass Aggression auch der Verteidigung sozialer Bindungen dient. Armut wird als Ausgrenzung und Demütigung wahrgenommen, besonders im Angesicht von Reichtum. Die Ressourcen Wasser, Nahrung und Rohstoffe werden immer knapper. Wenn wir die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen nicht angehen, wird die Gewalt weltweit zunehmen und die menschliche Existenz gefährden. Bauers neues Werk zeigt, dass nur Fairness, Kooperation und ein neues Verständnis der Gewaltmechanismen einen Ausweg aus der Aggressionsspirale bieten können.

      Schmerzgrenze
      4,3
    • Das empathische Gen

      Humanität, das Gute und die Bestimmung des Menschen

      Welchen Weg in die Welt von Morgen wollen wir gehen? Egoistische Strategien, oft mit Naturgesetzen gerechtfertigt, stehen einem tugendhaften Leben und Zusammenleben entgegen. Joachim Bauers neuestes Werk ist ein Paukenschlag. Der Mediziner und Neurowissenschaftler belegt mit aktueller Forschung, dass der Mensch nicht nur geistig, sondern auch biologisch auf Humanität ausgerichtet ist. Unsere Gene sind keine Egoisten; sie kommunizieren und kooperieren, reagieren auf Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil. Eine bewusst gewählte innere Haltung, die auf ein sinnvolles, prosoziales Leben abzielt, fördert Genaktivitäten, die unserer Gesundheit zugutekommen. Wenn Menschen ihre sozialen Potenziale ausschöpfen und den Wunsch nach einem erfüllten Leben annehmen, schützt dies ihre Gesundheit und stärkt ihre inneren Heilkräfte. Bauers Antworten auf die Frage nach unserem Wesen sind der Ausgangspunkt für einen hoffnungsvollen Aufbruch in die Zukunft – für den Einzelnen, die Gesellschaft und das globale Miteinander. „Ein großartiges Buch, das wir gerade jetzt so dringend brauchen! Ein prägnantes Manifest, wie wir Wandel gestalten und Zukunft ermöglichen können.“ – Aleida Assmann, Kulturanthropologin, Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

      Das empathische Gen
      3,0
    • Das kooperative Gen

      Abschied vom Darwinismus

      • 223 stránek
      • 8 hodin čtení

      Vor über 3,5 Milliarden Jahren entstand Leben auf der Erde, und vor 600 Millionen Jahren begann die Evolution, die schließlich den Menschen hervorbrachte. Was geschah in den Genen während dieser langen Zeitspanne? Mit der vollständigen Entschlüsselung des menschlichen Erbguts und vieler anderer Spezies erlebt die Biologie einen Denkumschwung. Zum ersten Mal können Gene im Verlauf der Evolution verglichen werden, was zentrale Dogmen von Charles Darwin und seinen neodarwinistischen Nachfolgern infrage stellt. Konzepte wie das „egoistische Gen“ und die Vorstellung vom „blinden Uhrmacher“ müssen neu bewertet werden. Joachim Bauer, Mediziner und Genforscher, zeigt auf, dass das Genom jedes Organismus über Werkzeuge verfügt, um sich selbst in Richtung größerer Komplexität zu verändern. Neue Arten entstanden nicht durch einen langsamen, zufälligen Prozess, sondern als Reaktion auf globale Bedrohungen, die das „Projekt Leben“ herausforderten. Das Buch präsentiert moderne Genforschungsergebnisse verständlich für Laien und vermittelt die Botschaft, dass Lebewesen und ihre Gene aktive Akteure der Evolution sind. Die Grundprinzipien dieser Evolution sind Kooperation, Kommunikation und Kreativität, die das Verständnis von Lebensprozessen revolutionieren.

      Das kooperative Gen
      4,1
    • Sind es nur die Gene, die unser Wesen bestimmen? Welche Rolle spielen dabei Erfahrungen, Erlebnisse und das, was wir »Seele« nennen? Das Wechselspiel zwischen Erbanlagen und Lebensumständen beschäftigt die moderne Medizin bis heute. Joachim Bauer macht dieses Zusammenwirken von Geist und Genen erstmals populär verständlich – und setzt sich ein für einen bewussteren Umgang mit der menschlichen Seele. Jetzt in aktualisierter und erweiterter Ausgabe.

      Das Gedächtnis des Körpers
      4,1