Knihobot

Joachim Bauer

    Joachim Bauer
    Realitätsverlust
    Arbeit
    Fühlen, was die Welt fühlt
    Wie wir werden, wer wir sind
    Proč cítím to, co ty. Intuitivní komunikace a tajemství zrcadlových neuronů
    Proč cítím to, co ty
    • Proč cítím to, co ty

      • 176 stránek
      • 7 hodin čtení

      Tato knížka změní vaše vnímání lidí a přináší odpovědi na otázky, které si často ani neklademe. Proč bezděčně opětujeme úsměv? Jak to, že smích nebo zívání jsou nakažlivé? Co určuje naši sympatii k jiným? Proč se dokážeme vcítit do myšlenek ostatních? Joachim Bauer, uznávaný psychiatr a psychoterapeut, se v této knize zaměřuje na zrcadlové neurony, které jsou základem naší emoční inteligence. Srozumitelně popisuje, jak tyto neurony fungují a jak nám umožňují emocionálně rezonovat s ostatními. Díky nim intuitivně chápeme úmysly lidí v našem okolí a sdílíme jejich radosti a bolesti. Zrcadlové neurony jsou klíčové pro empatii a schopnost milovat, trénujeme je od narození a ovlivňují nás ve všech oblastech života. Emocionální rezonance hraje důležitou roli nejen v osobním životě, ale i v politice a ekonomice, kde ovlivňuje rozhodování a úspěch. Kniha je určena široké veřejnosti, včetně rodičů, partnerů, učitelů, manažerů a psychologů, a nabízí cenné poznatky o tajemství komunikace mezi lidmi.

      Proč cítím to, co ty
      4,1
    • Wie wir werden, wer wir sind

      Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz

      • 256 stránek
      • 9 hodin čtení

      Das neue große Buch des Bestsellerautors: Die Bedeutung des Selbst für Erziehung, Partnerschaft und Gesellschaft Jeder Mensch hat die Gewissheit: Ich bin. Das in uns vorhandene Wissen, dass wir sind und wer wir sind, nennt die moderne Hirnforschung das Selbst. Wo es im Gehirn seinen Sitz hat, wurde erst vor Kurzem entdeckt. Menschliche Säuglinge kommen ohne ein Selbst zur Welt. Wie also kommt das Selbst ins Kind? Der renommierte Neurowissenschaftler, Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor Professor Joachim Bauer beschreibt hier auf allgemein verständliche Weise nicht nur, wie unser Selbst entsteht, sondern auch, welchen Gefahren es im Laufe des Lebens ausgesetzt ist und wie wir es bewahren und stärken können.

      Wie wir werden, wer wir sind
      4,8
    • Die Welt scheint aus den Fugen. Extreme Unwetter, Hitzewellen, neue Gefahren für die menschliche Gesundheit: Klimawandel und Corona-Pandemie sind Folgen des rücksichtslosen Umgangs der Menschheit mit der Natur. Hinzu kommen gesellschaftliche Spaltungstendenzen und immer neue internationale Krisenherde. Warum sehen wir keinen Aufbruch zur Bewahrung der Welt, obwohl wir um den Abgrund wissen, auf den wir zusteuern? Wir haben aufgehört zu fühlen, was die Welt fühlt, so die Diagnose des Arztes, Psychiaters und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer. Mensch und Natur haben sich voneinander entfremdet. Zivilisation und Kultur sind Errungenschaften, hinter die niemand zurückwollen kann. Joachim Bauers These: Für die Bewahrung unserer Welt ist die Wiederherstellung einer empathischen Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt zwingend erforderlich. Denn Menschen können nur retten, was sie lieben.

      Fühlen, was die Welt fühlt
      5,0
    • Arbeit

      Warum sie uns glücklich oder krank macht

      Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Der Mediziner, Neurobiologe und Bestsellerautor Joachim Bauer nimmt unsere Art zu arbeiten unter die Lupe. Wie können wir angesichts der beispiellosen Zunahme von Stress, Depression und Burn-out mit den immer umfassenderen Erwartungen an ständige Verfügbarkeit umgehen? Was sollten Unternehmen tun, um ihre Mitarbeiter nicht zu verschleißen? – Ein aufrüttelndes, streitbares Manifest für die Rückkehr des Menschlichen in die Arbeitswelt. Bauer zeigt, wie Arbeit wieder Raum bietet für unsere Energie, schöpferische Lust und Selbstverwirklichung: eine Quelle großen Glücks!›

      Arbeit
      4,0
    • Realitätsverlust

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      Nominiert für den NDR-Sachbuchpreis: »Menschen brauchen, um psychisch und körperlich gesund zu bleiben, die analoge Präsenz anderer Menschen.« JOACHIM BAUER Die Menschlichkeit ist in Gefahr. Künstliche Intelligenz wird unsere Lebenswelt radikal verändern – ob am Arbeitsplatz, in Schulen, in der Medizin oder in vielen anderen Bereichen. Ihre Schöpfer verkaufen KI als dem Menschen ebenbürtig, ja überlegen. Gleichzeitig fliehen wir vor der Realität immer öfter in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, Apps und Games. In seinem neuen Buch mahnt der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestseller-Autor Joachim Bauer: Reale Begegnungen, zwischenmenschliche Resonanz und analoge Präsenz sind für die Entwicklung des menschlichen Selbst, für unsere Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar. Ein Plädoyer für ein neues Zeitalter der Aufklärung, für ein Aufbegehren gegen digitale Unmündigkeit.

      Realitätsverlust
      4,0
    • Schmerz erzeugt Aggression. Doch die „Schmerzgrenze“ des Gehirns verläuft anders als gedacht. Brutale Gewalt, Amokläufe und ethnische Konflikte machen uns Angst. Der „Aggressionstrieb“, eine Erfindung von Freud und Lorenz, erklärte Gewalt als konstante menschliche Eigenschaft. Joachim Bauer entlarvt diesen Mythos und bietet eine neue Perspektive auf Aggression, basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Der evolutionäre Zweck der Aggression ist, uns gegen Schmerzen zu verteidigen. Dabei bewertet unser Gehirn Ausgrenzung und Demütigungen ähnlich wie körperlichen Schmerz und reagiert mit Aggression. Dies zeigt, dass Aggression auch der Verteidigung sozialer Bindungen dient. Armut wird als Ausgrenzung und Demütigung wahrgenommen, besonders im Angesicht von Reichtum. Die Ressourcen Wasser, Nahrung und Rohstoffe werden immer knapper. Wenn wir die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen nicht angehen, wird die Gewalt weltweit zunehmen und die menschliche Existenz gefährden. Bauers neues Werk zeigt, dass nur Fairness, Kooperation und ein neues Verständnis der Gewaltmechanismen einen Ausweg aus der Aggressionsspirale bieten können.

      Schmerzgrenze
      4,3
    • Das empathische Gen

      Humanität, das Gute und die Bestimmung des Menschen

      Welchen Weg in die Welt von Morgen wollen wir gehen? Egoistische Strategien, oft mit Naturgesetzen gerechtfertigt, stehen einem tugendhaften Leben und Zusammenleben entgegen. Joachim Bauers neuestes Werk ist ein Paukenschlag. Der Mediziner und Neurowissenschaftler belegt mit aktueller Forschung, dass der Mensch nicht nur geistig, sondern auch biologisch auf Humanität ausgerichtet ist. Unsere Gene sind keine Egoisten; sie kommunizieren und kooperieren, reagieren auf Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil. Eine bewusst gewählte innere Haltung, die auf ein sinnvolles, prosoziales Leben abzielt, fördert Genaktivitäten, die unserer Gesundheit zugutekommen. Wenn Menschen ihre sozialen Potenziale ausschöpfen und den Wunsch nach einem erfüllten Leben annehmen, schützt dies ihre Gesundheit und stärkt ihre inneren Heilkräfte. Bauers Antworten auf die Frage nach unserem Wesen sind der Ausgangspunkt für einen hoffnungsvollen Aufbruch in die Zukunft – für den Einzelnen, die Gesellschaft und das globale Miteinander. „Ein großartiges Buch, das wir gerade jetzt so dringend brauchen! Ein prägnantes Manifest, wie wir Wandel gestalten und Zukunft ermöglichen können.“ – Aleida Assmann, Kulturanthropologin, Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

      Das empathische Gen
      3,0
    • Das kooperative Gen

      Abschied vom Darwinismus

      • 223 stránek
      • 8 hodin čtení

      Vor über 3,5 Milliarden Jahren entstand Leben auf der Erde, und vor 600 Millionen Jahren begann die Evolution, die schließlich den Menschen hervorbrachte. Was geschah in den Genen während dieser langen Zeitspanne? Mit der vollständigen Entschlüsselung des menschlichen Erbguts und vieler anderer Spezies erlebt die Biologie einen Denkumschwung. Zum ersten Mal können Gene im Verlauf der Evolution verglichen werden, was zentrale Dogmen von Charles Darwin und seinen neodarwinistischen Nachfolgern infrage stellt. Konzepte wie das „egoistische Gen“ und die Vorstellung vom „blinden Uhrmacher“ müssen neu bewertet werden. Joachim Bauer, Mediziner und Genforscher, zeigt auf, dass das Genom jedes Organismus über Werkzeuge verfügt, um sich selbst in Richtung größerer Komplexität zu verändern. Neue Arten entstanden nicht durch einen langsamen, zufälligen Prozess, sondern als Reaktion auf globale Bedrohungen, die das „Projekt Leben“ herausforderten. Das Buch präsentiert moderne Genforschungsergebnisse verständlich für Laien und vermittelt die Botschaft, dass Lebewesen und ihre Gene aktive Akteure der Evolution sind. Die Grundprinzipien dieser Evolution sind Kooperation, Kommunikation und Kreativität, die das Verständnis von Lebensprozessen revolutionieren.

      Das kooperative Gen
      4,1