Knihobot

Werner Weber

    Helvetische Steckbriefe
    Zündstoff 1
    Liebe, Liebe. Gedichte der Antike
    Über Alfred Andersch
    Belege
    Der Wandsbecker Bote
    • Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

      Der Wandsbecker Bote
      2,4
    • Belege

      Gedichte aus der deutschsprachigen Schweiz seit 1900

      • 421 stránek
      • 15 hodin čtení
      Belege
    • Werner Weber

      Briefwechsel des Literaturkritikers aus sechs Jahrzehnten

      • 376 stránek
      • 14 hodin čtení

      Während sechs Jahrzehnten prägte der NZZ-Feuilletonchef und Literaturprofessor Werner Weber (1919–2005) die Literatur seiner Zeit. Seine Korrespondenz lässt ein Stück Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wieder aufleben. Er verkehrte selbstbewusst mit Thomas Mann und Hermann Hesse und war ein einfühlsamer Kritiker sowie Förderer junger Autoren. Als Erster veröffentlichte er Texte von Dürrenmatt, Frisch, Otto F. Walter, Hugo Loetscher, Adolf Muschg und Hermann Burger. Unpublizierte Briefwechsel mit Max Frisch, Emil Staiger, Karl Schmid und C. J. Burckhardt zeigen, dass der Zürcher Literaturstreit 1966/67 eine lange Vorgeschichte hatte. Menschlich berührend ist die Korrespondenz mit Paul Celan und Nelly Sachs, die Weber während ihres letzten Lebensjahres auf ihrem vom Holocaust überschatteten Weg begleitete. Aus Briefen an Weber: «Ich eile, Ihnen zu sagen, wie dankbar ergriffen ich bin von der tiefen Betrachtung, die Sie dem Krull-Roman gewidmet haben.» – Thomas Mann. «Sie machen aus der Kritik der Literatur eine Kunst.» – Marcel Reich-Ranicki. «Sie gewährten mir die Möglichkeiten zu publizieren, zu einer Zeit, wo wenige nach meinen Manuskripten fragten.» – Hugo Loetscher. «Es ist und bleibt mißlich, daß ein Kritiker Ihres Ranges nicht durch Bücher die Wirkung übt, die ihm zukäme.» – Hans Magnus Enzensberger.

      Werner Weber