Knihobot

Otto Frank

    Kurzinformationen Sicherheit
    Geo Epoche 56
    Sinn und Eigensinn
    Der Nordirlandkonflikt
    Deník
    Zadní dům. Deník v dopisech. 12. červen 1942 - 1. srpen 1944
    • Deník v dopisech, vedený Anne Frankovou od 12. června 1942 do 1. srpna 1944, vychází v novém českém překladu, který se vrací k názvu, jenž si autorka zamýšlela. Anne psala deník pro sebe, až do chvíle, kdy slyšela projev nizozemského ministra školství, který vyzval k shromáždění svědectví o utrpení během okupace. Tento impuls vedl Anne k rozhodnutí vydat knihu po válce, přičemž základem měl být její deník. Od května 1944 začala deník přepracovávat, vynechávala méně zajímavé pasáže a doplňovala nové myšlenky. Poslední zápis pochází z 1. srpna 1944, kdy byla rodina zatčena. Zápisky byly zachráněny Miep Giesovou a Bep Voskuijlovou a po válce je otec Otto Frank vydal. Sestavil zkrácenou verzi z původních a přepracovaných zápisů. Nový překlad do češtiny, který vytvořila Magda de Bruin Hüblová, se zaměřuje na autenticitu textu a zachovává jeho zvláštnosti. Anne Franková, narozená 12. června 1929, emigrovala s rodinou v roce 1933 do Amsterodamu, kde se od července 1942 skrývali před pronásledováním Židů. Po prozrazení úkrytu byla deportována do koncentračních táborů, kde zahynula. Její deník byl po válce přeložen do mnoha jazyků a zpracován do dramatických a filmových verzí. Toto vydání přináší nový český překlad.

      Zadní dům. Deník v dopisech. 12. červen 1942 - 1. srpen 1944
    • Deník

      Anny Frankové

      • 234 stránek
      • 9 hodin čtení
      4,3(6934)Ohodnotit

      Deník Anny Frankové, který si vedla v letech 1942–1944 do doby než byl prozrazen její úkryt a byla odvlečena do koncentračního tábora v Bergen-Belsenu, kde i zemřela.

      Deník
    • Der Nordirlandkonflikt

      • 159 stránek
      • 6 hodin čtení
      3,7(3)Ohodnotit

      Der Nordirlandkonflikt steht derzeit im Schatten anderer, blutiger Auseinandersetzungen. Es scheint, als schreite der 1998 eingeleitete Friedensprozess voran. Tatsächlich jedoch bleibt der Antagonismus zwischen protestantischer und katholischer Bevölkerungsgruppe weiterhin unversöhnlich, das Gewaltniveau hoch. Das Buch behandelt in komprimierter Form die Wurzeln des Konfliktes seit dem 17. Jahrhundert, die Entwicklung des nordirischen Staates als unmittelbare Vorgeschichte des Bürgerkriegs und seinen Verlauf. Abschliessend werden der heikle Friedensprozeß und dessen Perspektiven thematisiert.

      Der Nordirlandkonflikt
    • Sinn und Eigensinn

      Ein Leben zwischen Verantwortung und Rebellion

      Als dritter Spross des Unternehmers Werner Otto, dem milliardenschweren Gründer des Otto-Versands, zeigt sich Frank Otto früh als trotziger und eigensinniger Charakter. Er fliegt mehrfach von Internaten, folgt nicht dem ihm vorgezeichneten Weg, sondern sucht sein Glück in der Welt der Künste, lebt in WGs und demonstriert gegen Aufrüstung wie Atomkraft. Seinen Platz findet er durch einen Zufall: Er übernimmt ein Hamburger Privatradio und führt es überraschend zum Erfolg. Als Medienunternehmer stellt er sich auch der finanziellen Verantwortung, die seine Herkunft mit sich bringt. Er setzt sich und sein Geld vielfältig für den guten Zweck ein. Und irgendwann wächst die Erkenntnis, dass er sich trotz Differenzen weniger von seinem Vater unterscheidet als gedacht. In seiner Autobiografie „Von Sinn und Eigensinn“ zeichnet Frank Otto den Weg seiner Selbstfindung im Schatten der berühmten Familie und unter dem Einfluss des gesellschaftlichen Wandels der Bundesrepublik der vergangenen 50 Jahren nach. Interessante Einblicke in ein ungewöhnliches Leben und eine spannende Unternehmerkarriere.

      Sinn und Eigensinn
    • Die osmanischen Sultane, einst anatolische Nomadenfürsten, herrschen über ein mächtiges Imperium, das sich von Ungarn bis Ägypten erstreckt. Im 19. Jahrhundert beginnt jedoch der langsame Niedergang, während die Autorität der Dynastie zwischen europäischen Ambitionen und dem Freiheitswillen der beherrschten Völker schwindet. Konstantinopel, das Bollwerk des Christentums, widersteht jahrhundertelang muslimischen Eroberern. 1453 strebt Mehmed II. nach Ruhm und erobert die Stadt mit der mächtigsten Kanone seiner Zeit. Süleyman, fast ein halbes Jahrhundert an der Macht, erweitert das Imperium und fördert Kunst und Kultur, doch seine Regentschaft endet tragisch und trägt den Keim des Niedergangs in sich. Im Harem Ahmeds I. intrigieren die schönsten Sklavinnen, während Kösem Mahpeyker 1623 zur heimlichen Herrscherin aufsteigt. Im 17. Jahrhundert kämpfen Osmanen und Habsburger um die Vorherrschaft, während Mehmed IV. 1683 Wien erobern will. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhebt sich Mehmed Ali in Ägypten gegen den Sultan, was die Intervention europäischer Großmächte nach sich zieht. Im frühen 20. Jahrhundert baut das Osmanische Reich eine 1600 Kilometer lange Bahnstrecke, um modern zu werden. 1914 tritt das geschwächte Reich in den Ersten Weltkrieg ein, und als Armenier sich erheben, antwortet die Regierung mit einem Völkermord, den die Türkei bis heute leugnet.

      Geo Epoche 56