Cestovní průvodci vhodní především pro individuální turistiku vznikající ve spolupráci s nakladatelstvím Reise Know-how, které na trhu působí řadu let a jejichž produkty získaly ocenění pro svou kvalitu. Knihy se vyznačují praktickým formátem, obsahově jsou velice bohaté. Poskytují informace o významných památkách, dopravě, ubytování, stravování, atd. Text je doplněn barevnými fotografiemi a podrobnými mapkami a plánky.
Beppo Beyerl Knihy







Die Dörfer von Wien
Geschichten einst und jetzt
Wien ist ein Dorf. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben diese geflügelten Worte wörtlich genommen und Wiens zahlreiche alte Dörfer gesucht und besucht. Sie haben etwa die Kunerol-Werke in Atzgersdorf bewundert, im grün-weißen Hütteldorf gejubelt, im für seine Dosen bekannten Inzersdorf vorbeigeschaut, sind von den Weingärten Nußdorfs mit der Zahnradbahn nach Josefsdorf, dem auserwählten polnischen Exterritorialgebiet, gefahren und haben die Dörfer im Dorf besucht, den heutigen 21. Bezirk. Erst in den letzten beiden Jahrhunderten ist aus diesen Vororten, zusammen mit den Vorstädten, die Metropole geworden, wie wir sie heute kennen. Anhand ausführlichen Kartenmaterials, historischen Bildern und alten Postkarten geben die Autoren Einblick in Wiens Stadtentwicklung und laden dazu ein, rund 30 von den über 60 eingemeindeten Dörfern damals wie heute kennenzulernen und zu erkunden.
Wien
- 288 stránek
- 11 hodin čtení
Dieses Handbuch zeigt die ganze Vielfalt der Kulturmetropole. Es führt nicht nur nach Schönbrunn und zum Hundertwasserhaus, sondern lässt auch auf wenig beschrittenen Wegen die Stadt Wien lebendig werden. Dazu kommen informative und praktische Hinweise zu Beisln und Restaurants, zu Verkehrsmitteln und Unterkunft, zu Anreise und Ausflügen in die Umgebung. In 12 themenbezogenen Tourenvorschlägen, jeder mit einer eigenen Karte, werden Zusammenhänge vermittelt, die der ortsunkundige Piefke (wie der Wiener den Besucher zu bezeichnen pflegt) sonst nicht erkennen würde.
Wien entdecken mit der Bim
- 176 stránek
- 7 hodin čtení
Einsteigen, abfahren und aus dem Fenster schauen! So einfach ist das Konzept des neuen Wien-Straßenbahnreiseführers von Beppo Beyerl und Thomas Hofmann. Ob Nußdorf (Linie D), Hütteldorf (Linie 49) oder der legendäre Weinort Grinzing (Linie 38): Die Wiener Straßenbahnlinien verbinden das Zentrum mit den Sehnsuchtsorten an der Peripherie. Auf ihren Straßenbahnfahrten spüren die versierten Wienkenner eine unglaubliche Fülle an Details auf, sehen Bekanntes und Unbekanntes – eine intensive Begegnung mit dem echten, unverfälschten Wien.
Als das Lügen noch geholfen hat
- 285 stránek
- 10 hodin čtení
Mord im Lainzer Tiergarten
Kriminalroman aus dem Wien der 1920er-Jahre
Wien 1928. Im Lainzer Tiergarten fallen Schüsse, unter einer Eiche steigt Rauch auf. Kurz darauf wird eine Frauenleiche entdeckt. Doch wer ist die Tote? Lange tappt die Polizei im Dunkeln. Erst als eine Moulage, ein Wachsmodell, des Gesichts angefertigt und veröffentlicht wird, kann die Frau identifiziert werden. Aber wer hat sie getötet? In der mondänen Wiener Welt der späten 1920er-Jahre begeben sich die Ermittler auf Mörderjagd. Ist er unter den Schleichhändlern zu finden, die ihre Netze zwischen Karlsbad, Wien und Triest spannen?
Sie hatten Charme und einen guten Schmäh. Ihrer Persönlichkeit konnte man sich nur schwer entziehen. Und dabei waren sie üble Täter, Kriminelle und Halsabschneider, denen man am besten aus dem Weg ging. Dennoch wurde so manchem warm ums Herz, wenn er mit ihnen plauderte – und gar nicht merkte, dass er dem Verbrechen ins Auge schaute. Dieses Buch ist den bösen Buben von Wien gewidmet, den Gaunern, Strizzis und Hallodris der letzten zweihundert Jahre. Ob sie nun bekannte Helden der Unterwelt in »Robin-Hood-Manier« waren wie der legendäre Meidlinger Einbrecherkönig Schani Breitwieser. Oder gefinkelte Lotteriebetrüger wie der verhasste Baron von Sothen. Ob sie Geschichte schrieben wie der Geldfälscher Peter von Bohr, der Mitbegründer der »Ersten«, oder ob sie beinahe unbekannt blieben wie der Räder rollende Wagnermeister Gregor Bildstein.
Wiener »Wickl« – also Streitereien, Raufereien – und Duelle, Attentate und Liebeleien: Treffen sich zwei im alten Wien, dann geht häufig etwas schief. Das Wiener Urgestein Beppo Beyerl hat wieder in die Geschichtsbücher geschaut: Er erzählt pointiert und abwechslungsreich von überraschenden, unheilvollen Begegnungen in der Donaumetropole, von charmanten Gaunern und windigen Hallodris, dem hohen Adel und motivierten Attentätern, eifrigen Liebhabern und all den Wiener Strizzis und Mädls, die zur rechten Zeit am rechten – oder auch am falschen – Ort waren. Bleibt nur noch die Frage: Wie geht das alles aus?
Beppo Beyerl besuchte auf seiner Bierreise durch Böhmen und Mähren alle möglichen Stätten des Bierkonsums, also Wirtshäuser, Bahnhöfe und Hauptplätze. Das Bier und sein Verzehr ist ein zentrales Element im mährisch-böhmischen Alltag. Das beweisen nicht nur das Leben und die Texte von Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek, sondern zahlreiche lebende Bewohner unseres nördlichen Nachbarlandes, ob sie nun pan Pospišil oder pan Havranek heißen. Der Autor orientierte sich geografisch hauptsächlich am cervisiologischen Dreieck Brünn – Budweis – Pilsen, unternahm aber auch Stichtouren nach Schlesien und an die Elbe. Zwischendurch las er aufmerksam die Texte von Hrabal und von Hašek, und wenn ihm nichts mehr dazwischenkam, trank er in Brünn das grüne Bier oder in Budweis das Indian Pale Ale.
Die Wiener Krankheit
ein Tagebuch



