Knihobot

M. Peter

    Kindgerechte Eingewöhnung. Welchen Zusammenhang gibt es zum Gelingen der Eingewöhnung und der Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Eltern?
    Der Übergang von der KiTa zur Grundschule. Wie können Eltern durch pädagogische Fachkräfte unterstützt werden?
    Der Kraftwagen
    Conditional Promises: Unconditional love Conditional life
    • Psalms 37:4 says, "He will give you the desires of your heart. Sounds good! And automatically our next thought is 'what should I desire?'" Yes, such beautiful assurances can come only from our Lord God. He is waiting to fulfill the desires of our heart. Likewise, there are hundreds of more promises stated in the Bible that our dear Lord will grant us. If only we know how to claim them! Each promise comes with a condition. As you steer your way through these conditional promises, you will see the abundance of God's Love and the bounty that awaits us in the kingdom of heaven. So do not tarry my friends for the harvest is ready.

      Conditional Promises: Unconditional love Conditional life
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Veranstaltung: Professionsspezifische Leitungsanforderungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule im besonderen Hinblick darauf wie Eltern durch pädagogische Fachkräfte in dieser Zeit unterstützt werden können. Um die Frage zu beleuchten wird zuerst auf den Bildungspolitischen Fokus geschaut. Anschließend wird der Begriff Transition definiert. Des Weiteren werden die Theoretischen Grundlagen des IFP-Transitionsmodells nach Griebel & Niesel erläutert, sowie die Entwicklungsaufgaben und Bewältigungsstrategien der Eltern. Im letzten Abschnitt wird auf die Kooperation zwischen Eltern- KiTa-Grundschule eingegangen. Im Fazit wird ein Resümee der ermittelten Informationen gezogen. Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule ist ein wichtiges Ereignis im Leben eines Kindes und seiner Familie. Eine neue Lebensphase beginnt. Diese bedeutsame Phase beginnt schon lange vor dem ersten Schultag und reicht weit darüber hinaus. Das Kind wird durch verschiedenste Erlebnisse und Ereignisse, wie z.B. den Schulranzenkauf und Vorschulprojekte, behutsam auf die kommende Veränderung vorbereitet. Das Kind wird von unterschiedlichen Gefühlen in dieser Zeit begleitet. Neben positiven Emotionen wie Stolz, Vorfreude und Neugier hegt das Kind auch Ängste und Sorgen im Hinblick auf die neue, unbekannte Situation. Übergänge in neue soziale Lebensräume bieten Kindern die Chance neue Aufgaben zu meistern und an ihnen zu wachsen.

      Der Übergang von der KiTa zur Grundschule. Wie können Eltern durch pädagogische Fachkräfte unterstützt werden?
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 2,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Veranstaltung: Krippenpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung der Zusammenarbeit mit Eltern, im Hinblick auf die Eingewöhnung. Der Übergang vom Elternhaus in die Kindertagesstätte stellt Eltern und Kinder vor neue Herausforderungen, welche mit Hilfe der pädagogischen Fachkraft bewältigt werden. Seitdem die Bundesregierung 2013 den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ausgesprochen hat, steht die Begleitung und Entwicklung der Krippenkinder im Fokus der Gesellschaft, der Politik und der pädagogischen Fachkräfte. Immer mehr Familien entschließen sich einen Krippenplatz in Anspruch zu nehmen, um Beruf und Familienleben besser miteinander zu vereinbaren. Die Elternbeteiligung ist gesetzlich verankert. Das Sozialgesetzbuch VIII stellt zum Thema Elternbeteiligung weitgehende Forderungen. Die Erziehungsberechtigten sind an den Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten der Erziehung, Bildung und Betreuung zu beteiligen (§22a, Absatz 2, SGB VIII). Die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften und Erziehungsberechtigten soll zum Wohl der Kinder und zur Sicherung der Kontinuität der Erziehungsprozesses erfolgen (§ 22a, Absatz 2, Satz 1 SGB VIII). Zu Beginn wird der Begriff "Bindung" definiert und sich mit den Grundlagen der Bindungstheorie nach John Bowlby auseinandergesetzt. Der Übergang vom Elternhaus in die Kindertagesstätte bedeutet für die meisten Kinder den ersten Ablöseprozess. In der Hausarbeit wird dieser Prozess nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell und die Rolle der pädagogischen Fachkräfte sowie der Eltern während der Eingewöhnung in den Blick genommen. Im dritten Abschnitt wird auf die Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern eingegangen. Anschließend wird ein Augenmerk auf das Beziehungsdreieck geworfen. Im Fazit wird ein Resümee der ermittelten Informationen gezogen.

      Kindgerechte Eingewöhnung. Welchen Zusammenhang gibt es zum Gelingen der Eingewöhnung und der Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Eltern?