Eine Künstlerin im Wandel der Gegenwart
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Der Kunsthistoriker Walter Koschatzky erzahlt Erinnerungen, Anekdoten von ernsten wie heiteren Erlebnissen, Begegnungen aus seinem erfullten Leben, und von den vielen Wechselfallen eines Forschers. Von Graz, seiner Heimatstadt, in den schwierigen zwanziger Jahren ausgehend, erlebt und uberlebt er, aufgewachsen in strengen Jahren im Internat, den Krieg, studiert heimgekehrt Kunstgeschichte, Philosophie und Archaologie, musiziert zugleich als enthusiastischer Jazzpianist, und tritt seine Museumslaufbahn an. Bereits Direktor am Joanneum wird er nach Wien berufen, wo er ein Vierteljahrhundert die Albertina leitet und zu grossem internationalen Erfolg fuhrt. Seine Publikationen uber Kunst der Graphik, uber das Aquarell oder Geschichte der Fotografie zahlen zu den Standardwerken, nicht minder seine Durerforschungen und Bucher uber osterreichische Kunst des 19. Jahrhunderts, Rudolf von Alt, Thomas Ender, Peter Fendi und die Kammermaler Erzherzog Johanns. Als Forderer der zeitgenossischen Kunst und unermudlicher Verfechter der originalen Graphik steht er auch heute mitten im Geschehen. Ein Buch des Zeitgenossen einer faszinierenden Epoche dieses Jahrhunderts voller Gefahren, Erfolge, Enttauschungen und Glucksfalle.
Die Basis dieses Bandes bildet eine Sammlung von Werken des Rudolf von Alt, welche die Raiffeisenzentralbank erwerben und dadurch geschlossen aufbewahren konnte. Die noch nie publizierte Fülle von Hauptwerken entstammt einer alten Privatsammlung und ist bislang kaum bekannt. Damit verbunden wird die Neuauflage der 1973 erschienenen, seit über zwei Jahrzehnten völlig vergriffenen Alt-Monographie mit einer detailreich erfassten Lebensschilderung des Künstlers und dem grundlegenden chronologischen Werkverzeichnis. Dies erfüllt einen immer dringlicher vorgebrachten Wunsch von Sammlern und weiter Publikumskreise als Freunde der großartigen Kunst dieses Meisters.
Eine unbekannte Bildergalerie in einem gräflichen Album, ca. 1820-1850
Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage nach Stellung und Rang der Photographie im Rahmen der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, hat doch der Streit darüber, ob Photographie Kunst oder lediglich mechanische Abbildung wäre, die Geschichte dieses Mediums von allen Anfang an beherrscht. Inzwischen besteht kein Zweifel mehr daran, daß die Photographie eines der überzeugendsten und wohl auch das unbestechlichste Ausdrucksmittel unserer Zeit ist. Walter Koschatzky legt mit diesem Buch in der Reihe seiner überaus erfolgreichen Darstellungen der graphischen Künste ein Werk vor, dessen Ziel es ist, die Vielfalt der Facetten und Möglichkeiten dieses faszinierenden Mediums voll auszuleuchten
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Walter Koschatzky ; Unter Mitarbeit Von Christine Ekelhart, Kristin Widlar, Stephanie Winkelbauer ; [herausgeber, Graphische Sammlung Albertina]. Includes Index. Illustrations On Lining Paper. Bibliography: P. 440-447.
12 Farbtaf., zahlr. Abb. 346 S. Neu: 5396 425 N.-A.
Das Buch "Dürer Zeichnungen. Die Geschichte der Dürersammlung der Albertina" von Walter Koschatzky bietet eine umfassende Übersicht über die beeindruckende Sammlung von Zeichnungen des berühmten deutschen Künstlers Albrecht Dürer, die in der Albertina, einem renommierten Kunstmuseum in Wien, aufbewahrt wird. Das Buch erzählt nicht nur die Geschichte dieser einzigartigen Sammlung, sondern gibt auch detaillierte Einblicke in Dürers künstlerische Techniken und Themen. Es ist sowohl für Kunstliebhaber als auch für Fachleute eine wertvolle Ressource.