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Mira Parvin Jahani

    Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation.
    • Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation.

      Eine rechtsvergleichende Untersuchung zwischen Deutschland und der Schweiz insbesondere anhand der Verfahrensfähigkeit.

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      Die Untersuchung fokussiert auf die Rechtsstellung Minderjähriger im familiengerichtlichen Verfahren gemäß § 9 FamFG. Die Autorin fordert eine Gesetzesänderung, die sich von starren Altersgrenzen löst und stattdessen die individuellen Fähigkeiten der Minderjährigen berücksichtigt, inspiriert durch das schweizerische Recht. Es wird ein umfassender Blick auf die Beteiligung Minderjähriger und die Repräsentation ihrer Interessen im familiengerichtlichen Verfahren geworfen, wobei bestehende Rechtsgarantien aus verfassungs- und konventionsrechtlichen Quellen analysiert werden. Ein Binnenrechtsvergleich zeigt die Regelungsmöglichkeiten zur Beteiligung Minderjähriger im deutschen Recht auf, einschließlich wichtiger Verfahrensordnungen und materieller Regelungen. Zudem werden entwicklungspsychologische und soziologische Erkenntnisse präsentiert, die Anstöße für weiteren Untersuchungsbedarf im Bereich familienrechtlicher Verfahren geben. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die unter anderem die Problematik der Beteiligung und Repräsentation Minderjähriger, deren Einbeziehung in anderen Rechtsgebieten sowie die verfahrensrechtlichen Regelungen in der Schweiz behandeln. Abschließend werden Schlussfolgerungen für mögliche (Rechts-)Änderungen in Deutschland formuliert.

      Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation.