Einbindung von Investoren im Vorfeld von Aktienemissionen
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Bei Aktienemissionen stehen Emittenten und Konsortialbanken vor der Herausforderung, Transaktionsrisiken zu minimieren oder zu eliminieren. Eine frühzeitige Einbindung von Investoren spielt dabei eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Emission. Die Arbeit untersucht verschiedene Transaktionsstrukturen, wie Privatplatzierungen, Cornerstone- und Backstop-Investments, und beleuchtet die relevanten rechtlichen Fragestellungen im Kontext des Aktien- und Insiderrechts. Das Interesse an einer sicheren Platzierung der Aktien ist sowohl seitens der Emittenten als auch der Banken groß. Frühzeitige Investoreneinbindung kann die Transaktionssicherheit erhöhen. Die Analyse umfasst Marktsondierungen, private Vorabplatzierungen und die Rolle von Cornerstone-Investoren bei Börsengängen sowie Backstop-Investments bei Kapitalerhöhungen. Zudem werden die rechtlichen Aspekte des Aktiengesetzes und der Marktmissbrauchsverordnung behandelt. Die Struktur der Arbeit gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die die Einbindung von Investoren bei Börsengängen, Bezugsrechtsemissionen und Kapitalerhöhungen unter vereinfachtem Bezugsrechtsausschluss thematisieren. Abschließend werden die Ergebnisse in Thesenform zusammengefasst, um die wesentlichen Erkenntnisse zu verdeutlichen.
