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Thomas Lutterbeck

    Anerkennung der "Irren"
    • Anerkennung der "Irren"

      Anerkennung in der Geschichte der Irren, Geisteskranken und Andersartigen ab dem 15. bis zum 19. Jahrhundert

      Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund. Die zentrale Frage dieser Hausarbeit untersucht, wie sich Anerkennung in der Geschichte der Irren, Geisteskranken und Andersartigen vom 15. bis zum 19. Jahrhundert äußert. Der von Axel Honneth entwickelte Anerkennungsbegriff wird auf die Werke von Michel Foucault, insbesondere „Psychologie und Geisteskrankheit“ sowie „Wahnsinn und Gesellschaft“, angewandt. Die Einleitung beschreibt die Ausgangsfrage und den formalen Aufbau der Arbeit, wobei Zitate zur literarischen Abrundung des Materials dienen. Der Hauptteil beginnt mit der Definition des Anerkennungsbegriffs und einer kurzen Beschreibung von Foucaults Werken. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Anerkennung, die formal in zwei unterschiedliche Betrachtungsweisen unterteilt ist, um ein umfassendes Gesamtbild zu schaffen. Der Schlussteil fasst die Analyse zusammen und beantwortet die anfängliche Frage, wobei der rote Faden durch Zwischenzusammenfassungen aufrechterhalten wird. Die Arbeit schließt mit persönlichen Gedanken zum Thema, die sich auf Aussagen von Otto Speck aus einem Vortrag zur Bundesfachschaften-Tagung 2007 beziehen. Sekundärliteratur zu Foucault ermöglicht einen Überblick und eine Eingrenzung des Themas, um den roten Faden nicht zu verlieren.

      Anerkennung der "Irren"