Knihobot

David Fuchs

    1. leden 1981
    Specific LandArt: Studio of Jiří Beránek
    Ladislav Sutnar. The Return
    Rámcový vzdělávací program a výtvarná výchova : sympozium ČS INSEA, Plzeň, 16.-18.září 2004
    500 hodin k vítězství = 500 hours to victory
    Finanční trhy
    Představujeme: Beethoven
    • Představujeme: Beethoven

      • 30 stránek
      • 2 hodiny čtení
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      Monografie seznamuje se životem a dílem hudebního skladatele L. van Beethovena.

      Představujeme: Beethoven
    • Vznik knihy „500 hodin k vítězství“ iniciovalo město Plzeň ve snaze připomínat úlohu amerických vojsk při osvobozování českého západu i západní Evropy od nacismu v letech 2. světové války. Kniha je sestavena v prvé řadě ze vzpomínek pamětníků – válečných veteránů, kteří se podíleli na osvobozování Čech. Nalezneme mezi nimi pěšáky, zdravotníky, tankisty, letce. Jejich často emotivně laděné vyprávění čtenáře zavede do doby, kdy se oblasti západních Čech i samotné Plzeňsko proměnily v místa, kde vrcholil mocenský zápas mezi Velkoněmeckou říší a demokratickým Západem. Výpovědi amerických válečných veteránů, od r. 1990 opakovaně se do Plzně vracejících, doplňuje velké množství dobových fotografií, vztahující se většinou ke konkrétním osobám.

      500 hodin k vítězství = 500 hours to victory
    • Sechs Nächte, vier Wände, zwei Unbekannte, eine Frage: Muss man einem Menschen die Hand halten, wenn sich alles dem Ende zuneigt – einem Menschen, der es nicht verdient? Die junge Bankangestellte Meta sucht nach Sinn und findet ihn in einem Pflegeheim, wo sie als Sitzwache neben dem Patienten Herrn T. verbringt, der nachts schreit, wenn er allein ist. Meta ist bereit, sich ihm zuzuwenden, auch wenn sie nicht weiß, was hinter seinen Schreien steckt. Der Wohnbereich ist geprägt von skurrilen Charakteren: Dr. Pomp, der nach seinem Stethoskop sucht, Frau Else, die eine seltsame Vorliebe für Erdbeeren hat, und Moses, der Pfleger, der Meta Trost bietet, wenn es im Zimmer zu laut wird. Nach einigen Nächten offenbart Moses Meta mehr über Herrn T. und plötzlich wird die Selbstverständlichkeit ihrer Fürsorge in Frage gestellt. Die Geister, die sie spüren kann, machen es schwer, an seiner Seite zu bleiben. Unterstützt von Moses und Frau Else, steht Meta vor einer Entscheidung: Soll sie im Heim bleiben und helfen oder gehen? Wie viel von sich selbst kann sie aufbringen, um einem anderen Menschen in seinen letzten Tagen beizustehen? Auch die anderen müssen sich fragen, ob Mitleid und Achtung für Pflege notwendig sind und ob alle Menschen dieselbe Fürsorge verdienen. Trotz der bröckelnden Fassaden des Heims bleibt Hoffnung und der Wille, zu bleiben.

      Zwischen Mauern
    • OKKUPIERTE MENSCHEN- UND PFLANZENKÖRPER: Geschwüre, Wundränder, trockene Stellen – eine Krankheit ergreift Besitz von Körpern, übermannt Menschen und Pflanzen. Was bleibt von dir? Sind das noch Finger oder schon Äste? Bist du verwurzelt oder setzt du noch einen Fuß vor den anderen? Wer wird behandelt, wer entfernt? Ist es noch deine Stimme, die in den Ohren rauscht, oder sind es die Blätter? Am Ende bleibt nur Asche. In den Gedichten verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Baum. Die unheimliche Symbiose der beiden Welten lässt dich schaudern, wenn Körper sich überlappen und verwachsen. David Fuchs’ schnörkellose Sprache verwandelt dich und die Pflanzen in Verwandte. Etwas Morbides schwingt mit, doch gleichzeitig entfaltet sich eine neue Gemeinsamkeit, die deinen Blick auf das Leben verändert. Nach der Lektüre wird ein Waldspaziergang wie ein Gang durch ein Spiegelkabinett wirken. Der Gedichtband erscheint in bibliophiler Ausstattung mit Illustrationen von Zhon, einer Künstlerin und Tätowiererin, die in Taipei geboren wurde und in verschiedenen Städten lebte. Zhon und Fuchs treten in einen inspirierenden Dialog. David Fuchs’ präzise und klare Sprache erzeugt eine faszinierende Verunsicherung und lässt eine zuvor unbekannte Verwandtschaft zwischen Menschen- und Pflanzenkörpern erkennen.

      Handbuch der Pflanzenkrankheiten
    • ALT WERDEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE! - UNGESCHMINKT UND LIEBEVOLL ZUGLEICH ERZÄHLT DAVID FUCHS VOM SCHMALEN GRAT, DER DEN WUNSCH ZU HELFEN UND AUTONOMIE IM ALTER VERBINDET. Daniel kehrt zurück zu seinen Verwandten, um sein Auto abzuholen und sein Sabbatical zu beginnen. Doch die Situation ist komplizierter als gedacht: Onkel Alfred leidet an Demenz und ist stark auf Klara angewiesen, die überfordert ist. Nachbar Heinz, ein Witwer, lebt nun bei ihnen und kann nur mit einem Sprachcomputer kommunizieren. Daniel ist erschüttert von den Bedingungen in der Alters-WG und anstatt sich auf seine aufkeimende Liebe zu Maria zu konzentrieren, versucht er, seinen Angehörigen zu helfen. Daniel bricht in einen sensiblen Kosmos ein, in dem die Protagonisten gelernt haben, mit den täglichen Herausforderungen umzugehen. Unterstützung kommt nur von Heinz’ Tochter Maria. Daniel, gut gemeint, stößt jedoch auf Widerstand, als seine Hilfe als Eingriff in die Selbstbestimmung empfunden wird. Der Konflikt eskaliert, als Daniel erkennt, dass die Idylle seiner Kindheit trügerisch war und auch Maria ein Geheimnis hat. Fuchs thematisiert das Bedürfnis zu unterstützen, Selbstzweifel und den körperlichen Verfall mit einer Mischung aus mutiger Ironie und behutsamer Beobachtung. In präziser Sprache schafft er es, in absurden Momenten zum Lachen und in tragischen Augenblicken zum Innehalten zu bringen, während er die Magie einer jungen Liebe einfängt.

      Leichte Böden