Die Interessenkonflikte der betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten
Eine Analyse der Konfliktlagen und Verbundenheiten
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Das Buch analysiert die Interessenkonflikte der betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten und bietet eine praxisnahe Untersuchung dieser Konflikte. Es wird aufgezeigt, wie sich Interessenkonflikte auf die Arbeit der Datenschutzbeauftragten auswirken und welche Unterschiede zwischen interner und externer Benennung bestehen. Art. 38 Abs. 6 S. 1 DSGVO verbietet die Zuweisung konfligierender Aufgaben, jedoch reichen die möglichen Interessenkonflikte des Datenschutzbeauftragten weit über diese Regelung hinaus. Die Analyse umfasst Konflikte in Bezug auf die unabhängige Stellung, Aufgaben, Pflichten und Rechtsbeziehungen des Datenschutzbeauftragten. Dabei wird berücksichtigt, dass der Datenschutzbeauftragte Verpflichtungen gegenüber dem Verantwortlichen, den Betroffenen, den Aufsichtsbehörden und dem Datenschutz als abstraktem Schutzgut hat. Zudem wird erörtert, welchen Verbindungen der Datenschutzbeauftragte ausgesetzt ist und welche rechtlichen Antworten auf diese Interessenkonflikte existieren. Das Buch gliedert sich in mehrere Kapitel, darunter eine Einführung, die unabhängige Stellung des Datenschutzbeauftragten, seine Aufgaben und Pflichten sowie die relevanten Rechtsbeziehungen, gefolgt von einer Schlussbetrachtung.
