Philosophers and social scientists will welcome this highly original discussion of Max Weber's analysis of the objectivity of social science. Guy Oakes traces the vital connection between Weber's methodology and the work of philosopher Heinrich Rickert, reconstructing Rickert's notoriously difficult concepts in order to isolate the important, and until now poorly understood, roots of problems in Weber's own work.
Guy Oakes Knihy


Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung
Heidelberger Max-Weber-Vorlesungen 1982
- 182 stránek
- 7 hodin čtení
Dieses Buch soll dazu beitragen, die philosophischen Wurzeln von Webers Methodologie freizulegen und insbesondere den Zusammenhang seiner Position mit der Wertlehre Rickerts aufzuklären. Dabei bildet die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Begründung der kulturwissenschaftlichen Objektivität bei Weber auf der einen und Rickerts Lösung des Problems der Wertobjektivität auf der anderen Seite den Kernpunkt der Untersuchung. Anhand der Bestimmung dieses Verhältnisses soll nicht nur gezeigt werden, daß Webers Begriff der kulturwissenschaftlichen Objektivität von Voraussetzungen ausgeht, die in Rickerts Werttheorie angelegt sind, sondern auch, daß es eben diese Voraussetzungen sind, die eine plausible Lösung des Objektivitätsproblems unmöglich machen.