Große Kriminalliteratur aus der Provence In einem Dorf in der Haute Provence wird eine ganze Familie brutal ausgelöscht. Fünf Menschen wird die Kehle durchgeschnitten, einziger Überlebender ist ein Säugling, Séraphin. Dieser kommt dreiundzwanzig Jahre später in sein Heimatdorf zurück und erfährt zum ersten Mal von der schrecklichen Geschichte. Séraphin beschließt, sein Haus Stein für Stein abzutragen, den Zeugen des Mordes seinerseits zu zerstören. Mit bloßen Händen »ermordet« er das Haus und entdeckt dabei in einem Mauerloch eine Dose voller Goldstücke und drei Schuldscheine mit den Namen der Mörder seiner Familie, wie der junge Mann glaubt. Doch der wahre Hergang ist ein ganz anderer, und Séraphins Verdächtige – deren Töchter sich um den schönen, geheimnisvollen Séraphin streiten – finden nacheinander den Tod, denn es gibt jemanden, der alles weiß … »Ein literarisch brillanter Außenseiter unter den französischen Krimiautoren!« Hamburger Abendblatt
Pierre Magnan Pořadí knih
Pierre Magnan byl uznávaný francouzský autor detektivních románů, jehož díla byla hluboce zakořeněna v jeho milované Provence. Jeho detektiv, komisař Laviolette, byl pro čtenáře neodmyslitelně spjat se zemí levandule. Magnanův pozdní tvůrčí život byl mimořádně plodný, napsal přes 30 knih a dočkal se adaptací svých děl pro francouzskou televizi a film. Nebál se experimentovat a snadno se přesunul k literatuře faktu, včetně něžného portrétu Giona a studie provensálských románů.







- 2022
- 2021
Große Kriminalliteratur aus der Provence Commissaire Laviolette liebt Trüffel-Omelettes. Doch in den Eichenwäldern rund um Banon gedeihen nicht nur die köstlichen Trüffel, es treiben sich dort auch merkwürdige Gestalten herum. Als nacheinander fünf junge Leute verschwinden, ist es mit der Dorfidylle vorbei. Doch endgültig vergeht Laviolette der Appetit, als in einer Hotel-Kühltruhe die Leiche eines hinduistischen Brahmanen und in einer Kapelle auf dem Friedhof die fünf Vermissten tot aufgefunden werden. »Ein literarisch brillanter Außenseiter unter den französischen Krimiautoren!« Hamburger Abendblatt
- 2014
Grandioses Spätwerk des großen Pierre Magnan in der einfühlsamen Übertragung der vielfach ausgezeichneten Übersetzer Irène Kuhn und Ralf Stamm. Die Provence ist in den mehr als dreißig Büchern von Pierre Magnan (1922–2012), einem Weggefährten des großen Jean Giono (Der Husar auf dem Dach, Das Lied der Welt, Jean der Träumer), allgegenwärtig – vor allem, was die Schauplätze und die Liebe zu dieser wunderbaren herben Landschaft angeht. Letztlich geht es in allen Romanen Magnans – von Unverhofftes Morgenrot (L’aube insolite, 1946) über die Laviolette-Krimis bis Das Mädchen vom Ende der Welt (Laure du bout du monde, 2006) – um die Condition humaine, der alle Menschen unterworfen sind. Das Ende der Welt: ein entlegenes Dorf hoch oben in der grandiosen, rauen Haute-Provence, Anfang der 1950er-Jahre. Das Leben erschöpft sich in harter Bauernarbeit. „Glücklich!“, rief der Großvater. „Das ist noch so ein Wort, das du in einem Buch gelesen hast! Wo doch das Wichtigste im Leben das Geld ist: Geld muss man haben. Glück? So ein Unfug! Glück, das ist ein Zeitvertreib für reiche Leute“, so bringt es der alte Chassabut seiner Enkelin Laure gegenüber auf den Punkt. Laure: zuerst eine 750 Gramm „schwere“ Frühgeburt, später ein zartes, von der eigenen Mutter abgelehntes Mädchen, das von Anfang an nur die schlechtesten Karten zu haben scheint. Dann aber erlebt der Leser das Magnan’sche Wunder: Unwiderstehlich beginnt die untergründige Poesie eines Buches zu wirken, das erschütternde Chronik ist und einfühlsamer Entwicklungsroman, subtiles Charakterbild eines tapferen, unbezähmbar lebensfrohen, lernbegierigen Mädchens und schroffe Schilderung einer uns so fernen Lebenswelt. Am Ende des Romans wird Pierre Magnans unverwechselbare Erzählweise, seine magisch „unmoderne“ Sprache bewirkt haben, dass niemand das Mädchen vom Ende der Welt je wieder vergessen kann.
- 2011
The mysterious, enigmatic Seraphin Monge, having avenged the horrific murder of his family, has vanished as abruptly as he appeared. His brief sojourn in the village of his birth has touched the lives of the villagers, and he is much mourned by the women who claim to have been in love with him. But is Seraphin dead or alive?
- 2011
The remarkable rags-to-riches tale of Olivier Baussan and the road-side soap stand that became L'Occitane.
- 2008
Chronique d'un château hanté
- 432 stránek
- 16 hodin čtení
Février 1349. Un rat moribond appartenant à un saltimbanque vient choir dans l'immense chaudron d'une daube mijotant pour les festivités de Mardi gras : c'est le début de la Peste noire à Manosque... Sous les remparts du village, un cavalier se régale du funeste spectacle : Lombroso, peintre officiel du duc de Mantoue, est venu trouver dans les cadavres encore chauds de la peste provençale une inspiration pour achever sa "descente aux Enfers". La même nuit, une procession de jeunes nonnes du couvent des clarisses de Mane quitte le château des Hospitaliers de Jérusalem, à Manosque. Ployant sous l'effort, elles tirent derrière elles un lourd chariot dissimulant une forme non identifiée qu'elles cachent dans leur crypte avant d'être soudain massacrées... Histoire d'un trésor inestimable quoique sans valeur, Chronique d'un château hanté fait revivre la Provence d'autrefois en racontant les aventures de six générations, du XIVᵉ siècle à nos jours. Étourdissant son lecteur d'un suspense baroque, Pierre Magnan orchestre une palpitante remontée dans le temps et la nature de l'homme.
- 2006
The Messengers of Death
- 322 stránek
- 12 hodin čtení
Set in the picturesque backdrop of Provence, this mystery continues the captivating story from the previous installment. It features the beloved characters and intricate plots that fans have come to adore. The narrative weaves together local lore, culinary delights, and suspense, creating a rich tapestry that keeps readers engaged. With its blend of humor and intrigue, this sequel promises to deliver more of the atmospheric charm and clever twists that defined its predecessor.
- 2006
"Je parle surtout d'une Provence disparue. Celle de mon enfance et de ma jeunesse. Je parle aussi d'une Provence inconnue, celle qui ne se voit pas, celle sur quoi il faut pointer le doigt pour attirer l'attention. Je parle enfin d'une Provence restreinte. En fait, celle-ci ne dépasse pas les limites des Alpes-de-Haute-Provence, pays qui en dépit qu'on en ait reste mystérieux et secret. Le livre est écrit à la demande de mes lecteurs qui achètent mes ouvrages comme des guides pour se promener dans mes paysages, car si les histoires que je raconte sont inventées, les lieux où elles se déroulent en revanche sont rigoureusement conformes à la réalité."Pierre Magnan.
- 2003
In Manosque geht ein geheimnisvoller Mörder um: Wo er zuschlägt, riecht es nach Mandelblüte - mitten im Winter. Und immer kommt Kommissar Laviolette um eine Haaresbreite zu spät. Ein Champagnerkorken führt Laviolette zwar in den Kreis der potenziellen Opfer, aber leider nicht auf die Spur des Mörders.
- 2002
L'arbre
- 141 stránek
- 5 hodin čtení
Connaissez-vous la légende du chêne, immense et majestueux, qui domine le petit village de Montfuron depuis la nuit des temps ? On raconte que, lorsque la mort rôde, l'arbre se met à brûler... Les étranges pouvoirs de cet oracle mystérieux déchaînent les peurs, les passions et les convoitises. Certains sont prêts à tout, même à tuer, pour s'en emparer.






