Jay a Kita jsou zahnány do kouta policií, v jejímž čele stojí strašlivý Kurb. Zabrání jim to v dosažení pomsty, po níž tak moc touží? Kdo by si pomyslel, že mezi dvěma ženami tak odlišného původu může vzniknout natolik pevná vazba. Obě stojí proti impériu a spojuje je nesmiřitelná nenávist. Závěr 1. cyklu o cestě za pomstou, jenž ve čtenáři zaručeně zanechá stopy...
Ona: 62 let, osamocená bývalá modelka, na jejíž tělo už není zdaleka tak pěkný pohled jako kdysi a jejímiž nejlepšími přáteli jsou dnes kulaté sýry v její prodejně.
On: 59 let, vdovec a celoživotní stěhovák, který byl donucen odejít do předčasného důchodu a teď vysedává před televizí a neví, co dál.
Oba tuší, že jejich osamělé a posmutnělé osudy jsou zpečetěny. Jenže lidské city a tužby se nenechávají porazit tak snadno a tak smířlivě jako lidská těla. Vrásky, ochablé svaly, povislá ňadra, zvětšené břicho, prošedivělé vlasy… na to všechno si nakonec dokážeme zvyknout. Ale vyrovnat se se samotou a přestat toužit po romantice, štěstí a smyslu života, tomu se naše duše vzpírá daleko více.
A tak když se jednoho dne jejich cesty náhodou setkají, probudí se v našich hrdinech nová energie a na stará kolena začnou psát ještě jeden velký příběh nejen o sobě, ale o nás všech. Tenhle komiks není pro mladý.
Through gags, some stranger than others, this series champions values such as
friendship and the right to be different, and tackles subjects such as boy-
girl and parent-child relationships.
Ce n'est pas en comptant les mouches au plafond que l'on devient fort en maths...C'est qu'il faut être drôlement débrouillard pour réussir à se soustraire au doigt interrogateur de l'instituteur et à l'humiliation du bonnet d'âne ! Et cette Léonie qui déteste les copieurs ! Alors, les réponses qu'il n'a pas pu voler à sa voisine, Ducobu les invente. Mal lui en prend car, bien que très fertile, son imagination lui joue souvent de vilains tours et ses traits de génie échouent régulièrement «au coin» !
Wie das Marsupilami nach Europa kam
Mitten in Palumbien von dem Indigenen Volk aus Chahuta gefangen genommen und an Tierhändler verkauft, erreicht in den 1950er Jahren ein Marsupilami den Hafen von Antwerpen. Aber dem Wundertier gelingt die Flucht, und so kommt es in die Vororte Brüssels. Dort wird es von einem kleinen Jungen aufgenommen, dessen Leben schon schwierig genug ist ...
Es ist der Beginn eines aufregenden Abenteuers. Und gleichzeitig die wahre Geschichte des Marsupilamis, umgesetzt von Frank Pé, einem der renommiertesten Zeichner Belgiens. Dieses Marsupilami ist „erwachsener“ und es darf wilder sein als in den anderen Bänden. Damit ist diese Geschichte eine fantastische Expedition in die Tiefen dieser Figur!
Zwei junge Frauen durchwühlen des Nachts ein Beet im Crystal Palace während der ersten großen Weltausstellung, und was sie dort ausgraben, ist schrecklich: ein totes Baby. Der zynische Beweis, wie einflussreiche Kreise im London von 1851 mit allem umgehen, was stört. Und diese beiden Frauen fallen gewissen Herren zunehmend zur Last. Also versucht man, auch sie kurzerhand zu »entsorgen«. Ein tödlicher Fehler, denn damit ist der Keim für eine mörderische Rache gesät, die sich nicht nur gegen die skrupellosen Männer von einst richtet, sondern gegen die Haltung dahinter, eine ganze Kaste, ein Empire, das es gewohnt ist, über Leichen zu gehen – bis heute. Eine packende Erzählung, die im mysteriösen Zeichen des »Shi« vor allem eins demonstriert: Die Rache ist weiblich.
Wozu Weihnachten, wenn man kein Kind hat, mit dem zusammen man dieses Familienfest schlechthin feiern könnte? Für Lynette und Alain, Mitte vierzig, gehört diese Frage der Vergangenheit an. Nach einem verheerenden Erdbeben in Peru hoffen zahllose Waisen auf ein neues Zuhause, und das bis dahin kinderlose Paar adoptiert die kleine Qinaya. Die Ankunft der aufgeweckten Vierjährigen mit den großen, staunenden Augen wirbelt natürlich sofort das Leben aller Beteiligter durcheinander. Aber während sich einige mit Begeisterung in ihre neuen Rollen als Eltern oder Großmutter stürzen, erweckt bei Gabriel der Umstand, plötzlich Opa zu sein, allenfalls gemischte Gefühle. Ob es daran liegt, dass er nie die Zeit gefunden hatte, ein richtiger Vater zu sein? Die liebevoll erzählte und illustrierte Geschichte einer allmählichen Annäherung zweier Charaktere, wie sie unterschiedlicher kaum sein können, und eines alten Griesgrams an sich selbst. Eine Geschichte voller überraschender Momente, die unweigerlich berühren.
Ducobu ne recule devant rien pour changer d'image et passer pour un élève modèle : il fait appel aux services de Mme Futurina voyante aux prédictions concoctées par lui-même, pose pour une photo avec Léonie, il joue même au ping-pong avec M. Latouche. Mais il n'en oublie pas pour autant d'inventer de nouveaux procédés pour tricher en toute discrétion et copier les réponses de sa chère voisine.