Kdysi byla jedenáctiletou holkou s naivníma velkýma očima. Po třinácti letech vyspěla v atraktivní ženu, pohybující se v potemnělém světe erotických klubů, ve kterém se Schimanski stále snaží najít tu malou holku, o kterou se několik let staral. Rutinní pátrání po dealerech drog se mění i díky osobní vazbě Schimanského k Zabou v drama. Na čtyřiadvacet hodin se Schimanski stává mužem postaveným mimo zákon, o jehož život současně usiluje nelítostný gang.
Martin Gies Knihy



Schimanski vyšetruje
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Dva detektívne príbehy (Zabou, Zlomené kvety) z nemeckého televízneho seriálu. Prvý je z prostredia priekupníkov s drogami, v druhom sa jedná o vraždu majiteľa tanečnej školy.
Nach einem Vierteljahrhundert UN-Kinderrechtskonvention und den Forderungen nach eigenen Rechten für Kinder mit weitreichenden Einflüssen auf den Alltag der Erziehungshilfen steht in der vorliegenden Veröffentlichung das Thema Partizipation von Eltern im Mittelpunkt. Einbeziehung der jungen Menschen und Eltern in Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse sind keine Einbahnstraße, sondern beinhalten zudem die Befähigung diese überhaupt verwirklichen zu können. Im Mittelpunkt dieses Praxisentwicklungsprojektes stand die Unterstützung der Beteiligungskultur in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Hierbei sind die teilnehmenden Eltern eingebunden worden und waren Mitglieder des Projektteams. Eine Schlüsselstellung kommt den Eltern der in den Einrichtungen der stationären Erziehungshilfen lebenden Kindern zu. Sie sind die zentralen Ansprechpartner/innen und ein Kontakt zur Lebenswelt der jungen Menschen. Partizipation fördert demnach sowohl die Unterstützung des Aufwachsens in den stationären Jugendhilfeeinrichtungen, als auch die Einbeziehung in das Herkunftssystem der jungen Menschen.