The Long-Winded Lady
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In these delightful, melancholy prose sketches Maeve Brennan goes in pursuit of the ordinary, taking us on a tour of the cheap hotels, unassuming restaurants, and crowded streets of New York City.
Maeve Brennan byla irská autorka povídek a novinářka. Její dílo je významnou součástí irské literatury i literatury irské diaspory. Její jedinečný styl a pronikavé postřehy zachycují složitost lidských vztahů a pocit odcizení. Její příběhy si získávají čtenáře svou melancholickou krásou a psychologickou hloubkou.







In these delightful, melancholy prose sketches Maeve Brennan goes in pursuit of the ordinary, taking us on a tour of the cheap hotels, unassuming restaurants, and crowded streets of New York City.
In the stories that compose this scintillating collection, Maeve Brennan turns her anatomist's eye to the ugly feelings that teem just beneath the surface of family life - doing so, however, with an attention to detail that makes these unsparing portraits luminous and exquisite.
Natale è tempo di scelte e divisioni. Prima di discutere su pranzo o cenone, albero o presepe, panettone o pandoro, ci si confronta sulla festa stessa. Per alcuni, è magia e desiderio di bontà; per altri, è solo stress e routine. Si fronteggiano così gli amanti del Natale e i contrari, ma esiste una terra di mezzo ricca di sfumature. Questa raccolta nasce dal desiderio di esplorare questa via, offrendo punti di vista originali a chi è stanco delle opposizioni scontate. Le voci di autori italiani contemporanei e di penne internazionali si alternano per guidarvi in un viaggio inatteso. Pino Cacucci, Gianrico Carofiglio, Piero Colaprico e Antonio Pascale vi porteranno lungo le vie più oscure del male, mentre Maeve Brennan, James Herriot, Roberto Perrone e Nadia Terranova dimostreranno che anche il Natale più classico ha le sue crepe. Andrea Molesini, Luca Ricci e Jean Stafford presenteranno protagonisti insospettabili alle prese con lo spirito natalizio, mentre Morley Callaghan, Mavis Gallant e James Thurber evidenzieranno l'importanza di lasciarsi sorprendere. Le migliori sorprese, infatti, sono quelle che sfidano le aspettative, e il Natale non fa eccezione: ogni Natale ha un suo perché, purché non sembri Natale.
Maeve Brennan hat staunenswerte, unvergessliche Geschichten hinterlen. Sie verströmen den Zauber einer vergangenen Epoche und sind doch ganz und gar zeitlos, sie sind elegant, scharfzüngig und zutiefst human. Brennan schreibt über Ehepaare in einem Dubliner Vorort, die sich mit exquisiten Gemeinheiten das Leben schwer machen, über irische Dienstmädchen in einer vornehmen Wohnanlage am Hudson River und über New York, diese 'beschwerlichste, rücksichtsloseste, ehrgeizigste, konfuseste, komischste, traurigste, kälteste und menschlichste aller Städte'. Brennans erzählerisches Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und ist aus dem Kanon der irischen und amerikanischen Moderne nicht mehr wegzudenken. Auf Deutsch sind ihre Bücher seit 2003 bei Steidl erschienen. Wir würdigen diese meisterliche Erzählerin mit einer liebevoll gestalteten Gesamtausgabe in zwei Bänden. Aber 'Wenn man sie gelesen hat, wird man das Leben und die Menschen mit anderen Augen sehen.' (Paula Fox)
Spomedzi množstva novinárov a reportérov, ktorí v päťdesiatych a šesťdesiatych rokoch písali pre časopis New Yorker, je najvýraznejšou Írka Maeve Brennan. Od roku 1954 do roku 1981 písala do rubriky Šum mesta pod pseudonymom Rozvláčna dáma. Jej nezabudnuteľné momentky zo života malých reštaurácií, lacných hotelov a preplnených ulíc okolo Times Square a vo Village predstavujú nadčasovú, trpkosladkú poctu mestu, ktoré nazývala najľahostajnejším, najambicióznejším, najzmätenejším, najkomickejším, najsmutnejším a najchladnejším a zároveň najľudskejším z miest. Momentky z New Yorku niekedy pripomínajú maľby Edwarda Hoppera. Maeve Brennan v nich zachytáva svetlo, ktoré dopadá na scénu pri stole v reštaurácii, hotelovej lobby či v metre a osvetľuje ju.
Of all the incomparable stable of journalists who wrote for The New Yorker during its glory days in the Fifties and Sixties, writes The Independent, the most distinctive was Irish-born Maeve Brennan. From 1954 to 1981, Maeve Brennan wrote for The New Yorker's Talk of the Town column under the pen name The Long-Winded Lady. Her unforgettable sketches--prose snapshots of life in small restaurants, cheap hotels, and crowded streets of Times Square and the Village--together form a timeless, bittersweet tribute to what she called the most reckless, most ambitious, most confused, most comical, the saddest and coldest and most human of cities. First published in 1969, The Long-Winded Lady is a celebration of one of The New Yorker's finest writers at the height of her power. As contemporary culture revisits with new appreciation the pioneering female voices of the past century, Maeve Brennan remains a writer whose dazzling work continues to embolden a new generation.
Erzählungen
Maeve Brennan ist berühmt für ihren scharfen Blick, und was sie sieht, Trauriges und Komisches, Alltägliches und Bizarres, fügt sich zu staunenswerten, unvergesslichen Geschichten. Von 1954 bis 1981 schrieb sie Kolumnen für den New Yorker über ihr New York – über das Leben in den kleinen Restaurants, in den billigen Hotels, in den Parks und auf den belebten Straßen rund um den Times Square und im Greenwich Village. Maeve Brennan fängt wie mit einem Schmetterlingsnetz Eindrücke und Beobachtungen ein. Ihre unstillbare Neugier gilt einer Stadt im steten Wandel und den Menschen, die dort zu Besuch oder zu Hause sind. Eine zeitlose Hommage an die »beschwerlichste, rücksichtsloseste, ehrgeizigste, konfuseste, komischste, traurigste, kälteste und menschlichste aller Städte«.
New Yorker Geschichten
New Yorker, die es sich leisten können, wohnen in Herbert’s Retreat. Hier fährt man Jaguar im Partnerlook, hält sich zur intellektuellen Erbauung einen Theaterkritiker – und beherrscht die Regeln einer exklusiven Gesellschaft, die so eisern wie unklar sind. Vor allem aber verfügt man über eine Aussicht auf den Fluss und über die besten irischen Dienstmädchen. Aus deren Perspektive wirft Maeve Brennan einen Blick auf die noble Herrschaft, mit feinem Gespür für menschliche Schwächen, falsche Töne und eitle Gewissheiten. Bei allem Neid, bei aller Bösartigkeit im Ringen um Status, sind allesamt verlorene Seelen, die versuchen, dem Leben etwas Glück abzutrotzen.
Am Morgen nach dem großen Feuer hat die kleine Maeve ihren großen Auftritt: Aufgeregt verbreitet sie in der Nachbarschaft, was sie über den Brand der Autowerkstatt gehört hat. Das Mädchen genießt den kurzen Ruhm und das Glück, eine Geschichte erzählen zu können. Sieben autobiografische Erzählungen eröffnen das neue Werk der irisch-amerikanischen Schriftstellerin Maeve Brennan. Mit zartem Strich und Selbstironie skizziert Brennan ihre Kindheit und Jugend im Dublin der zwanziger und dreißiger Jahre. In den weiteren Erzählungen nimmt die Autorin ihre Mitmenschen aufs Korn: die unwillige Braut, die ihr Leben vergeudet, die machthungrige Toilettenfrau, die unversehens in ihre Schranken gewiesen wird, und die Möchtegern-Künstler, die an ihren Träumen festhalten. „Scharfäugig wie ein Spatz stürzt sich Maeve Brennan auf die Krumen des menschlichen Treibens“ (John Updike). Ihre Geschichten sind voller elegantem Witz und analytischer Schärfe. Maeve Brennan gilt als eine der aufregendsten literarischen Wiederentdeckungen der letzten Jahre. Ihre Bücher wurden von Lesern und Presse begeistert aufgenommen. 1917 in Dublin geboren, siedelte sie 1934 in die USA über und veröffentlichte in New York Kolumnen, Erzählungen, Essays und Erinnerungen. Maeve Brennan starb 1993 in New York.
Mrs. Delia Bagot kümmert sich hingebungsvoll um Haus und Garten, um ihren Ehemann Martin, die Töchter Lily und Margaret, um Hund und Katzen. Manchmal jedoch bringt sie die Energie für ihr Leben nicht auf. Dann träumt sie davon, auf ihrem Teppich mit den pinkfarbenen Rosen einfach davonzufliegen. Und wenn die Kinder einmal fort sind, fühlt sie sich so einsam, daß sie bei ihrem eigenen Schatten Trost sucht. Maeve Brennans acht Geschichten über Delia und Martin Bagot sind meisterhaft geschrieben, melancholisch und betörend schön. Sie handeln von einer Ehe, in der es für Liebe und Trauer keine Sprache und keine Gesten mehr gibt. Doch auch die Bagots waren einmal ein Liebespaar. Davon erzählt die letzte und längste Geschichte des Buchs, in der eine neue, beeindruckend boshafte Stimme ins Spiel kommt: Martins Zwillingsschwester Min. Die alte Frau haust seit dem Tod der Bagots zwischen deren Möbeln. Delias geliebter Teppich liegt nun in Mins Wohnzimmer und Martins Ehering steckt an ihrem Finger - letzter Triumph eines rachsüchtigen, aber auch zutiefst verletzten Menschen.
Prefazione di William Maxwell
Mariti e mogli prigionieri in matrimoni dove l’amore è assottigliato e sciupato, ma non esausto, abitati da ricordi gioiosi e da strane solitudini, vittime di ossessioni sottili, in fuga – solo immaginaria – dalle regole di una riservatezza che scivola in sofferenza. In sei racconti implacabili, che parlano di disamore, di gesti marmorizzati nell’abitudine, di desiderio struggente di felicità, Maeve Brennan sorprende, raggela e incanta.
Die Derdons waren nie ein Traumpaar, doch inzwischen hat ihre Ehe längst das Verfallsdatum überschritten. Interesse ist in Gleichgültigkeit, Liebe in Abneigung umgeschlagen. Hubert quält Rose, Rose quält Hubert – bis daß der Tod sie scheidet. Meisterlich entfaltet die irisch-amerikanische Schriftstellerin Maeve Brennan eine melancholische Ehegeschichte voller exquisiter Gemeinheiten. Es ist ein Kammerspiel um zwei Menschen, die sich gegenseitig auf subtile Weise zugrunde richten, weil sie einander nicht geben können, was sie so nötig brauchen. – Brennans Erzähl-Zyklus verströmt den Zauber einer vergangenen Epoche und ist doch ganz und gar zeitlos. 'Maeve Brennans Geschichten sind unwiderstehlich: wenn man sie gelesen hat, wird man das Leben und die Menschen mit anderen Augen sehen.' Paula Fox Maeve Brennan, 1917 in Dublin geboren, trat 1949 in die Redaktion der Zeitschrift New Yorker ein. Bis 1973 veröffentlichte sie dort Kolumnen, Essays und Erzählungen. Sie starb 1993, mittellos, vereinsamt und vergessen, in New York.
Anastasia returns to her grandmother's house in Dublin after six years away. She has been in Paris comforting her dying mother, who ran away from Anastasia's late father. This is a story of Dublin and the unreachable side of the Irish temperament.
As sub-librarian at the University of Hull during Larkin's tenure there as librarian; and as an intimate friend for 30years, Maeve Brennan was well placed not only to observe Larkin as a poet, but equally in his capacity as a professional librarian.