Knihobot

Anton Hunger

    13. srpen 1948
    Nah am Wasser
    Perspektive Porsche
    Passion Porsche
    Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille
    Porschejahre. Erinnerungen eines Pressechefs
    Gebrauchsanweisung für Schwaben
    • Willkommen in Schwaben, wo fleißige Bausparer vor sich hin arbeiten, denen Sinnenfreude suspekt ist und die sich von Teigtaschen und Hefezopf ernähren. Aber das Schwabenland ist viel mehr: Es ist der immerwährende Konjunkturzünder Deutschlands, Heimat der Dichter, Philosophen und Kunstförderer, der Designer-Outlets und Pfarrhäuser. Der gefeierten Sterneköche und prämierten Rotweine, der Fußballhelden und scharfzüngigen TV-Entertainer. Der grünen Landschaften und Weinberge, der Barockstraße und des Neckar. Und mittendrin Stuttgart mit seiner einzigartigen Hügellage – lange unterschätzt und jetzt auf dem Sprung zur hippen Kulturmetropole. Anton Hunger zeigt den ganzen Charme Schwabens zwischen Tübingen und Überlingen, Baiersbronn und Marbach, Bietigheim und Metzingen, ergründet die berüchtigtste Mundart und die letzten Geheimnisse der Maultaschen-Connection.

      Gebrauchsanweisung für Schwaben
      3,0
    • Der Wirtschaftskrimi um den Machtkampf zwischen Porsche und Volkswagen erregte großes Aufsehen. Anton Hunger, Kommunikationsdirektor bei Porsche, erlebte den Aufstieg des Unternehmens und die Machtübernahme durch die Porsche-Piech-Familien hautnah mit. Trotz seines Einflusses fand er sich schließlich als Angeklagter vor Gericht wieder.

      Porschejahre. Erinnerungen eines Pressechefs
    • Das Buch thematisiert die Herausforderungen und Widersprüche im Journalismus. Es zeigt auf, dass Journalisten trotz des Anspruchs auf Objektivität und Unabhängigkeit Teil der Welt sind und oft die Wahrheit verzerren, um Geschichten anzupassen. Es wird untersucht, wie sich ihre Wahrnehmung von der der Allgemeinheit unterscheidet.

      Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille
    • Der Pakt mit dem Teufel

      • 277 stránek
      • 10 hodin čtení

      Der Journalist Tom Schollemer ist einer heißen Sache auf der Spur: Geldwäsche, Korruption, Waffenschieberei. Im Zentrum ein hoch angesehener deutscher Politiker, der von der georgischen Mafia bestochen wird. Doch dann wird sein Informant, der Detektiv Igor Schukow, mit einem Betonklotz am Körper tot im Brunnanger Weiher gefunden. Für die Staatsanwaltschaft und die Kripobeamten war das klarer Selbstmord, ein Fremdverschulden sei auszuschließen. Tom Schollemer aber glaubt dem Suizid-Befund nicht, er beißt sich in diesem aussichtslosen Fall fest. Sein Chefredakteur und die Kollegen halten ihn für verrückt. Da platzt die Meldung herein, der griechische Steuereintreiber Kostas Karabelas sei im Wald an einem Baum erhängt aufgefunden worden. Angeblich Selbstmord. Für Tom Schollemer ist diese Ermittlungsbehauptung so wenig glaubwürdig wie das polizeiliche Testat zum Tod des Detektivs Schukow. Dem Chefredakteur trotzt er trickreich eine Dienstreise nach Athen ab, die er nach zwei Überfällen nur knapp überlebt. Doch eben die beiden Überfälle bringen ihn auf die Spur der georgischen Mafia. Der zuständige Kriminalbeamte lässt Tom Schollemer regelmäßig auflaufen. Weil der Reporter aber nicht aufgibt, bietet er ihm einen Pakt an. Es ist ein Pakt mit dem Teufel.

      Der Pakt mit dem Teufel