Knihobot

Paul Zech

  • Michel Michael
  • Timm Borah
  • Paul Robertus
  • Paul Robert
  • Rhenanus
  • Manuel Sachs
19. únor 1881 – 7. září 1946
Das rote Messer
Deutschland, dein Tänzer ist der Tod
Der Schatten vom anderen Ufer
Almanach der Vergessenen
Die lasterhaften Balladen und Lieder des François Villon
Sämtliche Dichtungen
  • Poor, plain spinster Bette is compelled to survive on the condescending patronage of her socially superior relatives in Paris: her beautiful, saintly cousin Adeline, the philandering Baron Hulot and their daughter Hortense. Already deeply resentful of their wealth, when Bette learns that the man she is in love with plans to marry Hortense, she becomes consumed by the desire to exact her revenge and dedicates herself to the destruction of the Hulot family, plotting their ruin with patient, silent malice. Cousin Bette is a gripping tale of violent jealousy, sexual passion and treachery, and a brilliant portrayal of the grasping, bourgeois society of 1840s Paris. The culmination of the Comédie humaine, Balzac's epic chronicle of his times, it is one of his greatest triumphs as a novelist.

    Cousin Bette2007
    3,8
  • Rimbaud

    • 254 stránek
    • 9 hodin čtení
    Rimbaud1990
    3,0
  • Das rote Messer

    • 159 stránek
    • 6 hodin čtení

    Paul Zech: Das rote Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen in Südamerika. Der Vogel Tschudi und die Heuschrecken. Mordinsekten im Urwald. Toncueta-Indianer beim Fischfang. Paradies und Hölle der Seelöwen. Gemüsegärtner Pfuhl und die Ameisen. Die Giftschlangen von Butantan. Noco nua - Das rote Messer. Der Baum Choa-Chua'u. Der Mann ohne Gesicht. Besuch bei einer hundertjährigen Cuzá.

    Das rote Messer1989
  • Das rote Messer

    Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen

    Das rote Messer1984
    3,0
  • »Viele Grüße von Verhaerens Heim!« lautet der Text des ersten Stücks der erhaltenen Korrespondenz Stefan Zweigs mit dem gleichaltrigen Paul Zech; diese Postkarte wurde am 16. August 1910 in Caillou-qui-bique (Belgien) aufgegeben. Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller ist zwar nur zu einem Teil erhalten (71 Briefe und Karten von Stefan Zweig, 50 von Paul Zech), gibt aber dennoch sehr klar konturierte Spiegelbilder der Partner. Stefan Zweig ermutigt den Freund und bstätigt ihn immer wieder in seiner Arbeit und seiner Haltung, legt ihm 1916/17 – zur Zeit des ›Jeremias‹ – im Brief unmittelbares Bekenntnis zur Humanität ab – Paul Zech kann sich Stefan Zweig gegenüber das Leid des Soldaten im Schützengraben von der Seele schreiben und ihm später von der Not seines Schicksals im argentinischen Exil klagen. In dem persönlichen und schriftstellerischen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen treten Weggefährten auf: Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Richard Dehmel. Paul Zechs Essay ›Stefan Zweig. Eine Gedenkschrift‹ und seit dem Ersterscheinen nicht wieder gedruckte gegenseitige Würdigungen und Rezensionen machen diesen Band zu einem Dokument der Freundschaft zweier Schriftsteller.

    Briefe 1910-19421984
  • Klar und wortgewaltig Arthur Rimbaud, einer der wortgewaltigsten und bis heute meistgelesenen Dichter Frankreichs, leitete mit freien Versen und einer umfassenden Revolte gegen die Tradition die lyrische Moderne ein. In dem berühmten symbolistischen Dreigestirn Mallarmé-Verlaine-Rimbaud war er sicherlich der Radikalste - die Bewegung des Surrealismus ist ohne ihn nicht zu denken. Diese zweisprachige Ausgabe bietet eine Übertragung, die sich in ihrer Klarheit von den bisherigen deutschen Traditionen des Rimbaud-Übersetzens (expressionistischem Pathos wie modernistischer Auflösung der Form) gleichermaßen abhebt. Enthalten sind sämtliche Gedichte Rimbauds, die Zyklen ›Une saison en enfer‹ und ›Illuminations‹, dazu die beiden »Seher-Briefe« mit Rimbauds Dichtungstheorie. Kommentar, Nachwort und Zeittafel runden den Band ab.

    Sämtliche Dichtungen1963
    4,4