David Humes „Untersuchung über den menschlichen Verstand“ (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für Forscher, Dozenten und Studierende unverzichtbare Lektüre. Mit Beiträgen von: Michael Hampe, Heidrun Hesse, Bertram Kienzle, Heiner F. Klemme, Lothar Kreimendahl, Jens Kulenkampff, Astrid von der Lühe, Richard Popkin, Bernhard Rang, Gilbert Ryle, Hans-Peter Schütt und Jean-Claude Wolf.
Jens Kulenkampff Knihy




Anglický filozof kritizuje neschopnost lidského rozumu postihnout skutečnost. Lidská víra ve skutečnost není založena na rozumové úvaze, neboť přesahuje danosti smyslů a paměti. Víra ve skutečnost tudíž vychází ze skrytých zdrojů, které jsou racionálně nepostižitelné.
„Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt.“ Aber wie ist es mit ihm bewandt? Das, so Kant, kann allein die Analyse des Urteils, durch das wir Schönheit zusprechen, offenbaren. Den oft steinigen und mit Fallstricken versehenen Weg dieser Analyse nachzuzeichnen, um zu erkennen, wie Kant zum Begriff der Schönheit als Form der Zweckmäßigkeit ohne Zweck gelangt und was dieser Begriff genau bedeutet, ist nach wie vor sehr lohnend. Dabei gilt es, Kant gegen sich selbst in Schutz zu nehmen und den Kern seiner Ästhetik von Beiwerk zu befreien, das mit der Sache nichts zu tun hat. – In einem Anhang zu dieser Auseinandersetzung mit der Kritik der ästhetischen Urteilskraft wird der enge Zusammenhang zwischen Kants Text und Humes Abhandlung über die „Grundregel des Geschmacks“ aufgezeigt.
Kants Logik des ästhetischen Urteils
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