Mnozí naši současníci si vývoj života na Zemi rádi představují jako evoluci k Homo sapiens, na jejímž konci nutně stanul moderní člověk – „pán tvorstva“. Tak bychom všechny ostatní, během dlouhých miliard let vzniklé druhy organismů, museli považovat za jakési vedlejší produkty evoluce. V polemicky koncipované knize autor diskutuje myšlenku pokroku v kontextu organického, sociálního a kulturního vývoje. Z jeho disputace jasně vyplývá: „Šipka evoluce“, pokud vůbec nějaká existuje, nesleduje žádný určitý cíl.
Franz M. Wuketits Knihy







Základy evoluční teorie
- 142 stránek
- 5 hodin čtení
Kniha má charakter "základov" a elementárneho úvodu do témy o priebehu a mechanizmoch evolúcie.
Leben wir noch artgerecht? In anonymen Ballungszentren und Großbetrieben verlieren wir den Bezug zu unserer Arbeit und opfern oft familiäre Bindungen für den Job. Dies führt zu einem drohenden Verlust unserer Menschlichkeit. In westlichen, zivilisierten Ländern ist nahezu jeder Vierte psychisch krank; stressbedingte Beschwerden, Depressionen und Burnout nehmen zu. Evolutionsforscher Prof. Franz M. Wuketits sieht die Ursache in der Flexibilität, die Beruf und Alltag von uns verlangen, und die der menschlichen Natur nicht entspricht. Unsere Seelen werden „entwurzelt“, mit weitreichenden Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Wuketits plädiert für eine „artgerechte Menschenhaltung“ und fordert, dass Gesellschaft, Politik und Ökonomie die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Bedürfnisse des Menschen ernst nehmen. Kritische Leser werden in diesem Werk ihr Unbehagen über die gesellschaftliche Entwicklung wiederfinden und anhand konkreter Beispiele neue Wege für die Zukunft erkennen. Es wird deutlich, dass die notwendigen Veränderungen auch unsere eigene Einsicht und Initiative erfordern. „Wir können nicht in die Steinzeit zurückkehren – aber wir sollten überlegen, wie wir dem 'Steinzeitmenschen in uns' wieder gerecht werden können!“
Warum uns das Böse fasziniert
- 275 stránek
- 10 hodin čtení
Seit Jahrtausenden bemüht sich der Mensch, sein Verhalten durch moralische Gebote zu regeln. Dabei ist ihm nur mäßiger Erfolg beschieden. Das Böse hat Konjunktur. Wir Menschen sind keine Engel. Keine Ethik vermochte bislang Kriege und andere Gewalttaten, Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Folter abzuschaffen. Aggression als lebhafter Ausdruck des Bösen gehört zu unseren alltäglichen Erscheinungen. Es ist nicht zu leugnen, dass von dieser Schattenseite unserer Existenz sogar eine gewisse Faszination ausgeht. Das Buch ist ein Plädoyer für eine illusionslose Ethik. Ihr wird größerer Erfolg beschieden sein als Moralsystemen, die auf „das Gute“ setzen. Franz M. Wuketits lehrt an den Universitäten Wien und Graz. 1982 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftliche Publizistik. Seine Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind: Evolutionstheorie, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Evolutionäre Ethik, Soziobiologie, Theorie und Geschichte der Biologie. Von der Stiftung Buchkunst prämiert als: Eines der schönsten Bücher 1999.
Gene, Kultur und Moral
- 197 stránek
- 7 hodin čtení
Schlüssel zur Biologie
- 272 stránek
- 10 hodin čtení
Von der den Menschen seit Urzeiten bewegenden Frage nach dem Ursprung des Lebens bis zur umstrittenen Genmanipulation unserer Tage, von der Systematik der Lebewesen bis hin zur Auseinandersetzung mit der Darwinschen Evolutionstheorie spannt sich das Themenspektrum dieses Buches. Eine Fülle von Informationen in einer auch für den Laien verständlichen Form!
Wie der Mensch wurde, was er isst
Zur Evolution menschlicher Ernährung
Von Urmenschen, die immer auf der Suche nach Essbarem sind, haben wir uns zu übersättigten Wohlstandsbürgern entwickelt. Der Traum vom Schlaraffenland scheint in unserer Gesellschaft wirklich geworden zu sein. Doch immer mehr Menschen verlieren die Orientierung – das Angebot ist so groß, dass sie nicht mehr wissen, was sie essen sollen. Die Evolution kann uns dabei Hinweise geben: Wer die Ursprünge unserer Ernährung kennt und natürliche Nahrung zu schätzen weiß, braucht keinen Ernährungsberater. Auch für das gemeinsame Essen sollten wir uns wieder mehr Zeit nehmen – es ist schließlich Teil unserer Kultur.
Darwin und der Darwinismus
- 115 stránek
- 5 hodin čtení
Wie keine andere Theorie hat Darwins Entstehung der Arten unser Weltbild revolutioniert. Das Buch gibt einen kompakten Überblick über die Entstehung und die Folgen von Darwins „gefährlichem Gedanken“. Es klärt über die gefährlichen Mißverständnisse des Sozialdarwinismus auf und legt Darwins überragende Bedeutung für die Gegenwart dar.
Konrad Lorenz
- 285 stránek
- 10 hodin čtení
Dies ist die erste umfassende Biographie des großen Naturforschers Konrad Lorenz. Ihr Autor, der Biologe Franz M. Wuketits, hat den Menschen Konrad Lorenz und dessen Gedankenwelt aus nächster Nähe kennengelernt. Wuketits stellt Leben und Werk des leidenschaftlichen Forschers, kühnen Theoretikers und engagierten Streiters für das Recht der Natur in den Zusammenhang der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Dabei verschweigt er auch nicht, daß der unpolitisch denkende Biologe für Ideen des Nationalsozialismus anfällig war. Wuketits zeigt die großen Linien, die zum Werk von Konrad Lorenz und, von ihm ausgehend, zu neuen Fragestellungen geführt haben. Die Leser lernen nicht nur den Menschen und Graugansforscher Lorenz, sondern einen der einflußreichsten Naturforscher unserer Zeit kennen.Aus dem InhaltEinführung: Leben ist ein erkenntnisreicher Prozeß.Altenberg - die Wiege der vergleichenden Verhaltensforschung.Königsberg - auf den Spuren Immanuel Kants.Vom Tier zum Mensch Für Wahrheit und Menschlichkeit.Ausblick: Konrad Lorenz und die Folgen.
Die Selbstzerstörung der Natur
- 192 stránek
- 7 hodin čtení
Mord. Krieg. Terror.
Sind wir zur Gewalt verurteilt? | Wuketits untersucht einzelne Epochen unserer Geschichte, um herauszufinden, wie die Menschen jeweils mit Gewalt umgegangen sind.
Gewalt begleitet unseren Alltag und die Geschichte der Menschheit. Viele Mythen und Religionen strotzen geradezu vor Grausamkeiten; jede technische Innovation bewirkt eine Innovation der Methoden kriegerischer Auseinandersetzungen. Dennoch streben wir nach dem Idealbild einer friedlichen Welt ohne Kriege und Konflikte. Ist eine solche Gesellschaft möglich oder wird sie Utopie bleiben? Franz M. Wuketits versucht diese Frage zu beantworten, indem er die einzelnen Epochen unserer Geschichte betrachtet und prüft, wie die Menschen jeweils mit Gewalt umgegangen sind.
Der Tod der Madame Curie
- 165 stránek
- 6 hodin čtení
Hinter vielen wissenschaftlichen, uns heute ganz selbstverständlichen Einsichten und Erkenntnissen verbergen sich oft tragische, gelegentlich auch bizarre Schicksale derjenigen, denen wir unseren Wissenszuwachs überhaupt erst verdanken.§Franz M. Wuketits erinnert in knappen biographischen Portraits an die Forscherinnen und Forscher, die für ihre Arbeit und Begeisterung einen hohen Tribut leisten mußten, manche ließen dafür sogar ihr Leben. Berühmte Namen wie Alfred Wegener, Marie Curie oder Ignaz Semmelweis finden sich hierunter ebenso wie die von Francis Bacon oder James Cook.§Ein Buch über die Gefährlichkeit der Wissenschaft, aber auch über Selbstlosigkeit, Mut und Wissensdrang.
1948 wurde in New York nach Verbindungen zwischen den verschiedenen Wissenschaften gesucht, die zum Verständnis des sozialen Verhaltens von Tieren und Menschen beitragen – die Geburtsstunde der Soziobiologie. Dieses Buch erklärt anhand vieler Beispiele die zentralen Aussagen, Argumente und Konsequenzen der Soziobiologie und gibt damit einen gut verständlichen Überblick über eine der interessantesten Disziplinen der Biologie.
Evolution
- 117 stránek
- 5 hodin čtení
Als man erkannte, dass alle Lebewesen in abgestufter Form miteinander verwandt sind, war es bis zur Begründung des Evolutionsbegriffs nicht mehr weit, denn Verwandtschaft bedeutet auch gemeinsame Abstammung. Dieses Buch erläutert die zentralen Abläufe und Prinzipien der Evolution, beschreibt die wichtigsten Abschnitte in der Geschichte des Lebens und geht auf die kulturgeschichtlich so enorm folgenreichen Auswirkungen der biologischen Evolutionstheorie ein.§
Vielfach gilt der freie Wille als Eigenschaft, die den Menschen aus der Welt der Lebewesen heraushebt. Was, wenn diese Vorstellung eine Illusion ist? Hirnforscher und Philosophen haben bereits viel darüber diskutiert, und Franz M. Wuketits betrachtet die Frage nun von einer neuen Seite: aus der Sicht der Evolutionsbiologie. Dabei stellt er fest, dass das Zusammenleben von Menschen auch dann funktioniert, wenn sich die Idee der Willensfreiheit als Illusion herausstellt; schließlich haben sogar Illusionen ihren Sinn im Dienste des Überlebens. Sein neues Buch soll informieren, unterhalten – und zum Nachdenken anregen. Pressestimmen Wuketits gelingt es insgesamt gut, auf verständliche Weise dem Leser das vielfältige Problem der Willensfreiheit […] näher zu bringen. Anthropologischer Anzeiger Ein Buch, das sie Diskussion zum Thema bereichert und […] auch gut lesbar ist. UNIVERSITAS
Was Atheisten glauben
- 190 stránek
- 7 hodin čtení
Lebenshaltung Atheismus - Menschsein in einer 'gottlosen Welt'§§Was glauben Atheisten? Wie lebt es sich in einer 'gottlosen Welt'?§§Franz M. Wuketits gibt in seinem neuen Buch eine umfassende Antwort: Er zeigt, wie Atheisten das Leben sehen, wie sie dem Tod begegnen und wie sie in einer objektiv sinnlosen Welt doch einen Sinn in ihrem Leben finden. Atheismus ist ein Lebensentwurf, 'Gottlosigkeit' führt keineswegs zu Nihilismus und Amoralismus. Atheisten sind eben auch Humanisten, die durchaus auf moralische Prinzipien bauen - allerdings bedürfen sie dabei keiner höheren, gottgegebenen Werte. Das Buch versteht sich als Einladung, eine andere Weltsicht zu bedenken.§§Wie Atheisten das Leben sehen und einen Sinn finden§Vom Nutzen des Unglaubens: Eine Einladung, sich auf die Gedankenwelt der Atheisten einzulassen§§
Was lässt sich auf die “Sinnfrage” antworten, wenn der Lauf der Welt von Anpassungserfolg und Zufall bestimmt wird? Nach einer knappen Darstellung der Darwinschen Evolutionstheorie zeigt Franz Wuketits zunächst, dass der Evolution selbst kein Sinn innewohnt, dass sie nicht zielgerichtet verläuft. Trotzdem bedeutet das nicht, dass es in Darwins Kosmos unmöglich wäre, sich und seinem Leben einen Sinn zu geben. Dies ist dann freilich kein “höherer Sinn”, sondern ein selbstbestimmter. Wuketits plädiert dabei für einen moralischen Individualismus. Moralische Individualisten benötigen den Rückgriff auf eine “höhere Ordnung” nicht; sie sind sich selbst genug und möchten sich sein Leben nicht vermiesen lassen durch diejenigen, die sich auf eine solche Ordnung berufen und von ihr profitieren.
Verdammt zur Unmoral?
- 271 stránek
- 10 hodin čtení
Schlüssel zur Philosophie
- 240 stránek
- 9 hodin čtení
Wie viel Moral verträgt der Mensch?
- 191 stránek
- 7 hodin čtení
Jenseits von Gut und Böse? - Ein provozierendes Plädoyer für einen realistischen Moralkodex - Eine Autopsie der menschlichen Moralfähigkeit - Argumente wider eine Diktatur der Moral Finanzkrise, Doping-Skandale, Wissenschaftsbetrug, Kriege, Mord und Totschlag - ist es wirklich so, dass die Moral schwindet? Oder ist der Mensch überfordert, weil er möglicherweise weniger Moral verträgt, als er sich selbst verordnet? Wie alle anderen Lebewesen sind Menschen Egoisten, die in erster Linie das Problem des Überlebens zu lösen haben. Dazu benötigt der Mensch Ressourcen, um die er mit anderen im Wettbewerb steht. Von Natur aus ist der Mensch also weder gut noch böse, sondern er macht nur, was ihm sein biologischer Imperativ gebietet. Als soziales Lebewesen ist nun der Mensch auf ein Miteinander mit Artgenossen angewiesen und kann obendrein sein Verhalten und Handeln kritisch reflektieren, was zur Schaffung eines Wertesystems geführt hat. Franz M. Wuketits untersucht Herkunft und Zweck moralischen Verhaltens und macht Vorschläge für eine Werteordnung, die an die Bedürfnisse des Individuums angepasst sein muss, wenn sie in der Realität unserer gesellschaftlichen Verhältnisse eine Chance haben soll.
Zustand und Bewusstsein
- 394 stránek
- 14 hodin čtení
Biologie und Kausalität
- 165 stránek
- 6 hodin čtení
Wann kommt denn nun endlich das Weltende? Haben Sie 2012 schon etwas Größeres vor? Vergessen Sie’s. Denn: Der nächste Weltuntergang steht bevor. Zumindest, wenn man den Prognosen der vielen Seher weltweit glauben möchte. Franz M. Wuketits beleuchtet in diesem kulturgeschichtlichen Buch die vielschichtige Beziehung des Menschen zu Katastrophen, Untergängen, zur Apokalypse. Mit vielen, zum Teil höchst amüsanten Beispielen zeichnet er das lebendige Bild unserer modernen Mediengesellschaft, die sich verlässlich in z. T. obskure Aktivitäten stürzt, um den jeweils angekündig-ten Untergang unserer schönen Welt dann doch nicht zu erleben … Eine Kulturgeschichte von Katastrophen, Propheten und Apokalypsen – anregend und unterhaltsam präsentiert Das Buch zum vorausgesagten Weltuntergang im Jahr 2012
Das Buch beschreibt die Geschichte der Verhaltensforschung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Ideengeschichte und die Kontroversen zwischen verschiedenen „Schulen“ gelegt. So entsteht ein lebendiges Bild einer wichtigen Disziplin, deren gegenwärtige Stellung unter dem Blickwinkel der historischen Entwicklung noch besser verständlich wird. In anspruchsvollem, aber unterhaltsamen Stil vermittelt der Erfolgsautor und Universitätsprofessor Franz M. Wuketits naturwissenschaftliches Wissen, sodass sein Werk zwei der besten Tugenden eines Sachbuches in sich vereint: Man hat Vergnügen während man es liest und man ist ein gutes Stück schlauer, nachdem man es gelesen hat.
Erfahrung und Denken - 54: Wissenschaftstheoretische Probleme der modernen Biologie
- 294 stránek
- 11 hodin čtení
German
Dilettanten, Grenzgänger, Querdenker und unerwünschte Reformer haben die Wissenschaftsgeschichte maßgeblich geprägt. Diese Außenseiter, darunter Johannes Kepler, Charles Darwin und Barbara McClintock, haben mit unkonventionellen Ideen und interdisziplinären Ansätzen die Wissenschaft bereichert. Oft stießen sie auf Argwohn und Ablehnung, fanden erst posthum Anerkennung und trugen dennoch unverzichtbar zur Entwicklung der Wissenschaft bei. Das Buch beleuchtet die Schicksale von 35 Naturwissenschaftlern über mehrere Jahrhunderte, sowohl bekannte als auch weitgehend vergessene Figuren. Es zeigt, dass Wissenschaft von unterschiedlichen Temperamenten lebt und dass Außenseiter, die gegen den Strom schwimmen, entscheidende Beiträge leisten. Ihre Bedeutung wird häufig erst spät erkannt, doch sie stellen Konventionen infrage und verteidigen ihre Ideen mit Leidenschaft. Neben interessanten biografischen Details bietet das Werk Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb und räumt mit gängigen Vorurteilen auf. Es ist nicht nur eine Sammlung von Biografien, sondern ein kritischer Beitrag zum Verständnis der Wissenschaft, die sich nicht geradlinig, sondern als Zickzackweg entwickelt. Außenseiter sind dabei unerlässlich und laden zum Querdenken ein.






















