Das große Gebiet der Inneren Medizin - Ihr idealer Begleiter! Aktualisiert und erweitert, spannend und leicht verständlich finden Sie hier - Antworten auf alle Fragen zur Inneren Medizin - sämtliche Fachgebiete und Themen der Inneren Medizin, umfassend und übersichtlich dargestellt - detailliertes medizinisches Wissen mit allen Krankheiten - zahlreiche Abbildungen, die das Lernen erleichtern - Pflegeschwerpunkte und Fallbeispiele, für den Bezug zwischen Medizin und Pflege Neu: - Palliativmedizin - ausführliche Fallbeispiele zu den wichtigsten internistischen Erkrankungen
U. Gerlach Knihy





Innere Medizin aktuell. Fachlich und gestalterisch vollständig überarbeitet mit neuen Abbildungen und neuen Pflegeschwerpunkten halten Sie nun die 6. Auflage des bekannten Lehrbuches in der Hand. Sie wurde bereichert durch eine „Einführung in die Innere Medizin“ und die „Gesundheits- und Krankenpflege in der Inneren Medizin“, in denen die Grundlagenund die Arbeitsweise in der Inneren Medizin und die Bedeutung für die Pflege dargestellt werden. Neu hinzugekommen ist auch das Kapitel „Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt“, neu konzipiert wurde „Geriatrie und geriatrische Erkrankungen“, insbesondere im Hinblick auf die alternde Gesellschaft. Präzise wie die Bücher der K-Reihe sind auch die Lernelemente: Definition Vertiefendes Wissen Pflege: Merke D W P M
Krankenpflegelehrbuch zum Bereich Innere Medizin. Anatomische und pathologische Vorbemerkungen leiten die Kapitel der klinischen Krankheitsbilder ein, die den Schwerpunkt bilden. Die Zusammenhänge zwischen Krankheitsentstehung, der Diagnostik und Therapie sollen verständlich werden.
Interdisziplinäre Gastroenterologie: Aktuelle gastroenterologische Diagnostik
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Die ersten sechs Bücher der interdisziplinären Gastroenterologie waren auf therapeutische Probleme ausgerichtet. In der Therapie zeigt sich letztlich, ob ein interdisziplinärer Dialog mehr als ein bloßes Lippen bekenntnis ist. Ein einheitliches diagnostisches Konzept ist indessen für eine interdisziplinäre Gastroenterologie ebenso wünschenswert wie ein gemeinsames therapeutisches Konzept. Drei Punkte sind besonders 1) Diagnostik und Therapie beeinflussen sich Zum einen gilt unverändert der Satz "ohne Diagnose keine gezielte Therapie", zum anderen hat zu gelten, daß die Diagnostik nicht invasiver sein darf als die daraus resultierende Therapie. 2) Diagnostik und Therapie sind im allgemeinen keine im strengen Sinne konsekutiven Ereignisse, sondern laufen im Behandlungspro gramm parallel und gleichzeitig an. 3) Viele diagnostische Maßnahmen haben im Verlauf der letzten Jahre immer mehr therapeutische Aspekte erhalten; ein typisches Beispiel ist die Fiberendoskopie. Umgekehrt ist durch die Entwicklung gezielter therapeutischer Maßnahmen auch eine bessere Diagnose ex juvantibus möglich geworden. Nicht zuletzt diese Überlegungen haben uns dazu geführt, den vor liegenden Band über gastroenterologische Diagnostik in Angriff zu nehmen.