Knihobot

Georg Biron

    18. říjen 1958
    Die letzte Beichte: Geschichte eines Verrates
    Der ReiseYeti. Eine kabarettistische Weltreise
    Hysterisch funktionieren
    Der Herr Udo
    Hai Society
    Frischfleisch
    • Frischfleisch

      Die Biron-Trilogie – Teil 2: Ein autobiografischer Roman

      Über den ersten Teil der Biron-Trilogie („Eisenschädel“) schreibt die Wiener Zeitung: „Das Panorama einer Kindheit und Jugend im Wien der 1960er und 1970er Jahre entfaltet sich vor unseren Augen, detailreich, ohne sich in Details zu verzetteln, mit viel Witz … Das Buch scheint wie aus der Zeit gefallen, nicht aus der, in der es spielt, sondern aus der jetzigen.“ Dieser Roman ist der zweite Teil der Trilogie, in dem der Theodor-Körner-Preisträger mit viel Lust am Erzählen seine Wege als „literarisches Frischfleisch“ in den 1980er und 1990er Jahren nachzeichnet, in denen er die ersten Bücher veröffentlicht, mit dem Kult-Regisseur Peter Patzak Filme für das Fernsehen realisiert und als Reporter für renommierte Hochglanzmagazine weltweit unterwegs ist. Außerdem begegnet er immer wieder interessanten Persönlichkeiten wie Oskar Werner, Udo Proksch, Wolf Biermann, Elfriede Jelinek, Helmut Qualtinger oder auch Jack Unterweger.

      Frischfleisch
      4,0
    • Hai Society

      23 Geschichten aus Wien

      Manchmal kann auch die eigene Heimatstadt ein durchaus exotisches Reiseziel sein – wenn man sie mit den Augen eines Touristen sieht. Besonders dann, wenn sich die Begleiterin als außerirdische Schönheit erweist und der Taxifahrer schon Richard Burton von Bar zu Bar chauffiert hat. Wien. Eine Stadt. 23 Bezirke. 23 Kurzgeschichten. 23 Szenen für das eigene Kopfkino an 23 Wiener Locations. Menschen aus aller Welt, die einander auf verschiedene Arten begegnen, vermitteln den Lebensstil einer einzigartigen Metropole. Dieses Buch ist kein Reiseführer im klassischen Sinn, sondern eher eine literarische Exkursion. Die Kurzgeschichten, erzählt von einem „echten Wiener“, laden dazu ein, sich in Wien auf die Spuren der literarischen Figuren zu begeben und abseits von traditionellen Klischees in der Stadt unterwegs zu sein. Sowohl Touristen als auch Einheimische werden in diesem Buch fündig und lernen spannende Nischen kennen – Treffpunkte eben, die den Blick freigeben auf das Große und Ganze einer faszinierenden Stadt … „Das Lebendige der Personen liegt in ihrer Sprache […], wodurch zum einen keine Langeweile aufkommt und zum anderen die Flüchtigkeit des Einzelnen gegenüber der wienerischen Ewigkeit betont wird.“ Alfred Paul Schmidt, Der Standard

      Hai Society
      4,0
    • Der Herr Udo

      Das wilde Leben des Udo Proksch

      • 150 stránek
      • 6 hodin čtení

      Zum 20. Todestag von Udo Proksch erscheint ein sehr persönliches Porträt: Der Schriftsteller Georg Biron will es nicht glauben: Sein Freund Udo Proksch wird verdächtigt, ein Schiff gesprengt und sechs Seeleute ermordet zu haben, um eine gigantische Versicherungssumme zu kassieren. „Udo Proksch hat sechs Menschen ermordet. Sechs Besatzungsmitglieder der Lucona, die im Indischen Ozean ihren Tod fanden, als das Schiff am 23. Jänner 1977 gesprengt wurde (...) Wer sich auf eine Spurensuche nach der vielleicht schillerndsten Persönlichkeit im Wien der 60er, 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts begibt, sollte das nicht vergessen. Denn einfach ist es nicht, in der Erinnerung an einen Menschen klar zu sehen, der schon zu Lebzeiten über alle Maßen gestrahlt und geblendet, fasziniert und entsetzt hat.“ (Anna-Maria Wallner in »Die Presse«)

      Der Herr Udo
      4,0
    • Birons Welt

      20 Short Storys von unterwegs

      • 140 stránek
      • 5 hodin čtení
      Birons Welt
    • Eisenschädel

      Die Biron-Trilogie – Teil 1: Ein autobiografischer Roman

      • 200 stránek
      • 7 hodin čtení

      „Bin ich der Biron oder heiß’ ich nur so? Jedenfalls schadet es nicht, sich zu erinnern. Die Erinnerungen sind weder gut noch schlecht. Aber das Erinnern ist gut. Und ich meine damit nicht, dass früher alles besser war. Nein, wirklich nicht. Aber es war anders. Ganz anders. Und ja: Vielleicht war es auch besser. Nicht alles. Aber vieles. Und ich weiß auch, woran das liegt. Weil ich jünger war. Weil mir nichts weh getan hat. Weil 60 nicht das neue 40 war, sondern das alte 60. Und das war gut so. Damals. In Österreich. Und überhaupt. Und weil vieles heute gar nicht mehr möglich wäre.“

      Eisenschädel