Dieses eBook: "Cherubinischer Wandersmann (Geistreiche Sinn- und Schlussreime) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Angelus Silesius (1624-1677) war ein deutscher Lyriker, Theologe und Arzt. Seine tiefreligiösen, der Mystik nahestehenden Epigramme werden zu den bedeutendsten lyrischen Werken der Barockliteratur gezählt. 1657 veröffentlichte Angelus Silesius seine berühmten Epigramme Geistreiche Sinn- und Schlussreime oder Cherubinischer Wandersman, meist zweizeilige Sprüche in gereimten Alexandrinern. Formale Vorbilder waren u. a. die Epigramme von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko. Als Vorbilder und Lehrmeister der geheimen Gottes Weißheit nennt Angelus Silesius u. a. Augustinus, Bernhard von Clairvaux, Meister Eckhart, Mechthild von Magdeburg, Johannes vom Kreuz und Johannes Tauler. Der Hinweis auf die Cherubim im Titel der Gedichtsammlung bezieht sich auf die traditionelle Hierarchie der Engel und deutet an, dass der Versuch, den mystischen Weg zu Gott zu beschreiben, hier in einer intellektuellen, den Verstand ansprechenden Weise unternommen wird. Dem entspricht die pointierte Form des Alexandriner-Epigramms, die eine antithetische Darstellung und scheinbar paradoxe Feststellungen und Behauptungen unterstützt, mit denen das Unsagbare in Worte gefasst werden soll.
Charles Waldemar Knihy
- Christoph Einiger






Die schönsten Gebete der Welt
- 508 stránek
- 18 hodin čtení
Diese Auswahl bringt aus vielen Religionen und aus dem Zeitraum von fünf Jahrtausenden die schönsten Gebete der Welt: Innig, stark, tröstend und von der dichterischen Kraft des Glaubens getragen. In Übereinstimmung mit dem Ziel unserer großen Kirchen, das Gemeinsame herauszustellen, finden sich neben christlichen Texten vom Urchristentum, aus der Ostkirche, dem Katholizismus, der Reformation und dem Mystizismus auch Gebete des Islam, des Buddhismus oder des Shintoismus. Den Gebeten oder Anrufungen der Indianer, Japaner, Chinesen, Polynesier, Afrikaner, Inder oder Perser gesellen sich Beispiele von Gottverbundenheit und Versenkung bei alten untergegangenen Völkern, wie den Altägyptern, Babyloniern oder Inkas. Es folgen Zeugnisse großer Persönlichkeiten aller Völker und Bekenntnisse, die über ihren Glauben Aufschluss geben. Hier kommen neben unsterblichen Künstlern und und Denkern auch Naturwissenschaftler und Astronauten zu Wort. Aus diesen oft rührend schlichten Texten von großartiger Gesinnung spricht echtes Gottvertrauen.Berühmte Aufsätze über das Gebet und ein Überblick über uns fremde Religionen beschließen das Buch. Eine bezaubernde Sammlung dichterisch-gläubiger Kunstwerke für Christen und andere Suchende, die zur Selbstbesinnung anregt, zur "religio", das heißt zur Rückverbindung mit dem Ewigen.
Die schönsten Gebete der Welt. Der Glaube grosser Persönlichkeiten.
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