Max Liebermann und die französischen Impressionisten
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Der Klassiker in aktualisierter Neuauflage: Die längste Zeit seines Bestehens war Preußen reaktionär und modern zugleich: Es stand für Militarismus und Bürokratie, aber auch für Reformstreben, Liberalismus und Religionsfreiheit. Die Vielzahl der bedeutenden Persönlichkeiten, die Preußen im Politischen wie im Kulturellen hervorgebracht hat, die Feldzüge und Kriege sowie die 'preußischen Tugenden' begründeten einen Mythos, der bis in unsere Tage ungebrochen ist. Namhafte Historiker gehen diesem Mythos nach und beschreiben anschaulich die prägenden Aspekte preußischer Geschichte zwischen 1134 und 1947. 'Vorzüglich bebildert, sehr sachlich geschrieben und klar gegliedert.' Frankfurter Rundschau
Im Neuen Lexikon des Judentums werden Vielfalt und Reichtum von mehr als dreitausend Jahren Kulturgeschichte dargestellt. Über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 14 Ländern bieten fundierte Informationen über zentrale Aspekte des Judentums und sein reiches geistiges Erbe: Geschichte, Religion, Kultur, jüdische Lebenswirklichkeit in der Antike im Mittelalter und in der Neuzeit, Entstehung und Entwicklung des Staates Israel. Komplexe Themenbereiche, die für die Geschichte des Judentums ebenso von besonderer Bedeutung sind, wie für die Beziehung der Juden zu ihrer nichtjüdischen Umwelt, werden in Essays abgehandelt: z. B. Jüdische Philosophie, Reformjudentum, Zionismus, Synagogenbau, Judengesetzgebung, Holocaust und Vergangenheitsbewältigung sowie deutsch-jüdische Gedenkkultur. Julius H. Schoeps, geboren 1942, Dr. phil., war von 1974-1991 Professor für Politische Wissenschaft und Direktor des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts für Deutsch-Jüdische Geschichte an der Universität/Gesamthochschule Duisburg. Seit 1991 ist er o. Professor für neuere Geschichte und Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam.
In zehn Kapiteln zeichnet der vorliegende Text-Bildband Leben und Wirken des geistigens Gründervaters des Staates Israel nach. Er schildert dabei nicht nur dessen Rolle in der Frühgeschichte des politischen Zionismus, sondern zeigt darüber hinaus auch ein Panorama Wiens, Österreich-Ungarns und Europas am Ende des 19. Jahrhunderts.
Die längste Zeit seines Bestehens war Preußen reaktionär und modern zugleich: Preußen bedeutete Militarismus und Bürokratie, aber auch Reformstreben, Liberalismus, weit gehende Asylpraxis und Religionsfreiheit. Die Vielzahl der unverwechselbaren Persönlichkeiten, die der preußische Staat im Politischen wie im Kulturellen hervorbrachte, die verlustreichen militärischen Feldzüge und Kriege wie die so genannten 'preußischen Tugenden', die bis heute nachwirken, begründeten einen Mythos, der bis in unsere Tage ungebrochen ist. Anlässlich des 300. Jahrestages der preußische Staatsgründung gehen namhafte Historiker diesem Mythos nach und beschreiben anschaulich die prägenden Aspekte preußischer Geschichte zwischen 1134 und 1947.
die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden
Elite der Demokratie oder Vorhut eines linken Faschismus?