Knihobot

Peter Funke

    Historia Einzelschriften - 189: Kult - Politik - Ethnos
    Oscar Wilde
    Von Städten, Staatenbünden und Bundesstaaten
    Mauerwerk-Kalender 1981
    Oscar Wilde in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
    Athen in klassischer Zeit
    • Von Städten, Staatenbünden und Bundesstaaten

      Ausgewählte Schriften zur griechischen Geschichte

      • 485 stránek
      • 17 hodin čtení

      Das Buch versammelt zentrale Aufsätze Peter Funkes zur Geschichte griechischer Städte, Staatenbünde und Bundesstaaten von den »Dunklen Jahrhunderten« bis in die hellenistische Zeit. Gewidmet sind diese Beiträge aus mehr als drei Jahrzehnten politischen Organisationsformen und deren mannigfaltigen Strukturen in der griechischen Staatenwelt. Sie umfassen dabei thematisch die Ausbildung panhellenischer Identität und das Funktionieren verschiedenartiger polisübergreifender Kooperationsformen ebenso wie soziale Lebenswelten innerhalb griechischer Städte und reichen von der peloponnesischen Staatenwelt über Athen bis nach Rhodos. Gekennzeichnet sind Peter Funkes Studien nicht allein durch die profunde Kenntnis der literarischen, epigraphischen und numismatischen Zeugnisse sowie der archäologischen Hinterlassenschaften, sondern auch durch seine große Vertrautheit mit der griechischen Landeskunde.

      Von Städten, Staatenbünden und Bundesstaaten2023
    • Expressiv weiblich

      Helene Funke

      • 159 stránek
      • 6 hodin čtení

      Helene Funke, deren 150. Geburtstag 2019 gefeiert wird, begründete eine eigenständige Form des Expressionismus. Sie studierte neben Gabriele Münter an der Damen-Akademie in München, stellte mit Matisse und Picasso in den Pariser Salons aus und feierte Erfolge als vielfach ausgezeichnete Malerin und Grafikerin neben Klimt und Schiele in Wien. Ungewöhnliche Bildnisse von Frauen und Frauengruppen wurden ihr Markenzeichen: Sie löste die Frau aus ihrer passiven Rolle, machte sie zur aktiven Beobachterin und selbstbewussten Akteurin innerhalb eines weiblichen Kollektivs. Zu ihrer Zeit war Funke die einzige moderne Künstlerin aus Chemnitz, die internationale Beachtung erlangte. Trotz ihrer über 40 Ausstellungsbeteiligungen von Paris über Hamburg bis Stockholm starb Funke 1957 verarmt und vergessen in Wien, ihr künstlerischer Nachlass wurde verstreut. Erst seit einigen Jahren wird ihr Werk wiederentdeckt. Exhibition: Kunstsammlungen Chemnitz, Germany (04.11.2018 - 13.01.2019).

      Expressiv weiblich2018
    • Quellen und Forschungen zur Antiken Welt - 52: Räume und Grenzen

      Topologische Konzepte in den antiken Kulturen des östlichen Mittelmeerraums

      • 291 stránek
      • 11 hodin čtení

      Vorstellungen von Raum und Zeit sind die entscheidenden Raster, die es dem Menschen ermöglichen, eigenes Erleben zu verorten. Sie bilden daher zugleich auch die maßgeblichen Dimensionen, innerhalb derer sich historische Forschung und Erkenntnis notwendigerweise vollziehen. Dabei lassen sich Erschließung und Abgrenzung als zwei dialektisch unmittelbar aufeinander bezogene Vorgänge begreifen, deren Betrachtung Aufschluss über die Denkungsweisen ermöglicht, die dem jeweiligen Raumkonzept zugrunde liegen. Die Beiträge dieses Bandes gehen zurück auf eine Tagung, die 2004 durch das 'Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums' der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster veranstaltet wurde. Im Mittelpunkt standen Raumvorstellungen der antiken Kulturen des östlichen Mittelmeerraums: Der Konstruktion und Wahrnehmung von Räumen und Grenzen wurde deren Überwindung und Wirksamkeit gegenübergestellt

      Quellen und Forschungen zur Antiken Welt - 52: Räume und Grenzen2007
    • Historia Einzelschriften - 189: Kult - Politik - Ethnos

      Überregionale Heiligtümer im Spannungsfeld von Kult und Politik Kolloquium, Münster, 23.-24. November 2001

      • 287 stránek
      • 11 hodin čtení

      Die in diesem Sammelband versammelten Beiträge stammen aus einem internationalen Kolloquium, das die Bedeutung und Funktion überregionaler Heiligtümer in der griechischen Antike beleuchtet. Im Fokus stehen die politischen Kontexte, in denen sich die Überregionalität griechischer Kultstätten manifestierte, sowie die Rolle von „Religion“ und „Kult“ bei der Entwicklung antiker Staatlichkeit, politischer Herrschaft und Identität. Zudem werden die Auswirkungen polytheistischer religiöser Systeme auf verschiedene politische Organisationsformen, wie Amphiktyonien und Bundesstaaten, untersucht. Politische Legitimationsstrategien, die religiöse Argumente einbeziehen, werden ebenfalls thematisiert. Die Beiträge behandeln unter anderem Feste mit überlokaler Reichweite in der vor- und früharchaischen Zeit, die politischen und kultischen Organisationsformen im frühen Olympia, die Rolle des Artemisions von Korkyra sowie das Heraion von Samos. Weitere Themen sind religiöse Autorität im Spannungsfeld zwischen überregionalen Überzeugungen und lokalen Kulten, die Amphiktyonischen Heiligtümer des Poseidon auf der Peloponnes, Stammes- und Bundeskulte in Akarnanien sowie die Beziehung zwischen messenischen Kulte und Identität in hellenistischer Zeit. Abschließend werden Überlegungen zur Funktion von Heiligtümern im frühen Latium und der Kaiserkult in Olympia präsentiert.

      Historia Einzelschriften - 189: Kult - Politik - Ethnos2006
    • Das klassische Athen hat zweieinhalbtausend Jahre Kultur- und Geistesgeschichte des Abendlandes geprägt. Peter Funke schildert Entstehung und Entwicklung der athenischen Demokratie, die erfolgreiche Abwehr der Perser und die Zeit des ersten attischen Seebundes. Er stellt die attische Philosophie und ihre Exponenten wie Sokrates und Platon, den peloponnesischen Krieg, die neuerliche Blüte Athens im zweiten Seebund und den vergeblichen Kampf um die Freiheit gegen die Makedonen dar, der mit der Niederlage bei Chaironeia endet. Achtung: Aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen die Abbildungen in diesem eBook leider nicht wiedergegeben werden.

      Athen in klassischer Zeit1999
      4,1
    • Die Urteile über Oscar Wilde reichen von höchstem Lob bis zur tiefsten Verachtung. Robert Sherard, sein früher Freund und erster Biograph, beschrieb ihn 1902 als «den reinsten Menschen in Wort und Tat", dem er je begegnet sei, obwohl Richter Wills sieben Jahre zuvor Wilde als "das Zentrum eines Kreises ausgedehnter Korruption der abscheulichsten Art» verurteilt hatte. Christopher Sclater Millard, unter dem Pseudonym Stuart Mason der erste Biograph Wildes, sah in ihm «den brillantesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts»; George Saintsbury, der bekannte englische Literaturhistoriker, erwähnt ihn in keiner seiner beiden Literaturgeschichten des 19. Jahrhunderts, die 1907 und 1908 erschienen.

      Oscar Wilde in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten1974
      3,2