Unsere Ahnen, die Germanen
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»So oft sie nicht in den Krieg ziehen, bringen sie nicht viel mit Jagen, mehr in Muße hin; nur auf Schlaf und Essen bedacht; der Tapferste und Kriegerischste ist unthätig; des Hauses, der Hausgötter und der Äcker Sorge ist den Frauen, den Greisen und den Schwächsten aus den Hausgenossen übertragen; sie selber leben in Müßiggang mit einem wunderbaren Gegensatz ihres Wesens, da dieselben Menschen so die Trägheit lieben und die Ruhe hassen.«






