Eckhart Pick Knihy






Die Sprache der Münzen
Am Beispiel von Mainzer Münzen und Medaillen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Gleichzeitig ein Beitrag zur Positionierung der Numismatik
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Der Rechtswissenschaftler, Rechtshistoriker und Numismatiker Eckart Pick will mit dieser Veröffentlichung der Numismatik ihren Platz unter den Kultur- und Geschichtswissenschaften wieder sichern. Der Ansatz heißt: Teilnahme an der zeitgenössischen Diskussion vor allem innerhalb der Altertumswissenschaft und der Mediävistik. Nicht durch Abstinenz und Beschränkung auf die typischen numismatischen Erkenntnisformen wie Stempelkritik und Fundanalyse lässt sich wieder öffentliche Beachtung und Anerkennung gewinnen. Moderne Numismatik muss demonstrieren, dass sie eine eigenständige Wissenschaft darstellt, ohne welche Kultur- und Gesellschaftswissenschaften nicht komplett sind. Die Reduktion auf eine sogenannte „Hilfswissenschaft“ liegt auch darin begründet, dass im Gegensatz zur Vergangenheit grundlegende neue Arbeiten im Sinne von Standardwerken Mangelware sind. So werden frühere Erkenntnisse tradiert, ohne sie auf den Prüfstand zu stellen. „Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ewige Krankheit fort“, das Bonmot Goethes, trifft deshalb weitgehend auf die Numismatik zu. Seinen Appell zur Kooperation und neuer Nachdenklichkeit untermauert der Verfasser anhand von Prägungen des Rheinischen Münzvereins, für den er die Mainzer Parallelprägungen beispielhaft heranzieht. Dadurch gelingt ihm der Nachweis für seine Thesen, durch die er unter einem neuen Blick teils überraschend neue Bewertungen von Münzen und Medaillen erreicht.
Das Mainzer Medailleursquartett
August und Jakob Stieler, Johann Lindenschmit und Ferdinand Korn
Man kennt Münzmeister, Wardeine, aber meist nicht die Medailleure, die Gestalter der Münzen und Medaillen. Aus Mainz stammen vier Medailleure, die darüber hinaus für zahlreiche Münzstände tätig waren. Ihre weiteren Stationen waren Wiesbaden, Darmstadt, Koblenz, Limburg, Arolsen und Bern. Während August und Jakob Stieler, Vater und Sohn, wie auch Johann Lindenschmit aus weithin renommierten Künstlerfamilien kamen, wurde Ferdinand Korn der bekannteste Münzdirektor und Medailleur. Um ihn rankten sich die wildesten Gerüchte.
WEG. Synopsen und Materialien zur 18. Auflage
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Wohnungseigentumsgesetz
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Die Verfasser erläutern das komplexe Wohnungseigentumsgesetz verständlich und praxisorientiert. Das Werk richtet sich insbesondere an WEG-Verwalter, Verwaltungsbeiräte und interessierte Wohnungseigentümer und bietet fundierte Informationen, die auch vor Gericht Bestand haben. Ziel ist es, das anspruchsvolle Rechtsgebiet benutzerfreundlich zugänglich zu machen. Zur Vertiefung wird auf den Großen Kommentar zum WEG verwiesen. Im Anhang wurden ergänzende Vorschriften wie die Verordnung über die Eintragung des Bodenschutzlastvermerks und die Aufzugsverordnung aufgenommen. Zudem wurden die relevanten Gesetze um Bestimmungen aus dem Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen, dem Sachenrechtsänderungsgesetz, der Grundstücksverkehrsordnung und dem Altschuldenhilfegesetz erweitert. Die Kommentierung enthält nun eine Übersicht und hebt wichtige Kernaussagen durch Fettdruck hervor. Das Sachverzeichnis wurde ebenfalls erweitert. Die Kommentierung entspricht dem Stand der Rechtsprechung und Literatur bis zum 1.10.2000, einschließlich der BGH-Entscheidung vom 20.9.2000 zur Beschlusszuständigkeit der Gemeinschaft. Das Werk ist eine wertvolle Ressource für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Beiräte, Wohnungseigentümer und deren rechtliche Berater sowie für alle Gerichte in Wohnungseigentumssachen.
Wohnungseigentumsgesetz (WEG), Kommentar
Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht - 12. Auflage
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Der WEG-Großkommentar bietet eine tiefgehende und praxisnahe Erläuterung des Wohnungseigentumsgesetzes. Durch eine umfassende Analyse der relevanten Rechtsprechung und Literatur liefert das Werk klare Orientierung im Wohnungseigentumsrecht. Es enthält bedeutende Beiträge zur wissenschaftlichen und praktischen Diskussion und ist in einer übersichtlichen Form gestaltet, die eine schnelle Nutzung als Nachschlagewerk ermöglicht. Die 2007 in Kraft getretene WEG-Novelle hat zahlreiche Änderungen für Wohnungseigentümer und Gemeinschaften mit sich gebracht, insbesondere in Bezug auf Haftung, Beschlusslage und Verfahrensrecht. Die Ablösung des Verfahrens der Freiwilligen Gerichtsbarkeit durch das Verfahren der Zivilprozessordnung sowie die gestiegene Zahl der Revisionen durch Landgerichte haben die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sowohl zu bestehenden als auch zu neuen Fragen erheblich erweitert. Trotz dieser Entwicklungen bleiben viele Rechtsfragen offen, die von den erfahrenen Autoren des Kommentars kompetent und verständlich behandelt werden. Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, Notare, Verwaltungsgesellschaften, deren Berater sowie an alle Gerichte in Wohnungseigentumssachen.
Wohnungseigentumsgesetz - 16. Auflage
- 784 stránek
- 28 hodin čtení
Die Verfasser erläutern die schwierige Materie des Wohnungseigentumsgesetzes leicht verständlich und praxisorientiert. Damit gibt das Werk insbesondere dem WEG-Verwalter und den Verwaltungsbeiräten, darüber hinaus jedem interessierten Wohnungseigentümer fundierte Auskunft, mit der man auch vor Gericht bestehen kann.
