Knihobot

Frank Trommler

    1. leden 1939
    Germanistik in den USA
    Sozialistische Literatur in Deutschland
    Transatlantische Rivalitäten
    Die hellen Jahre über dem Atlantik
    Die Kultur der Weimarer Republik
    Österreichische Romane
    • Die hellen Jahre über dem Atlantik

      Leben zwischen Deutschland und Amerika

      Die hellen Jahre uber dem Atlantik beleuchten die 'guten' Jahre der wechselvollen deutsch-amerikanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts durch das Prisma personlichen Erlebens. Frank Trommler schreibt in seinen Erinnerungen die unterhaltsame Geschichte eines jungen Deutschen, der sich keineswegs auf Amerika ausrichtet, jedoch von seiner Reiselust nicht lassen kann und auf die Lebensbahn eines Professors fur deutsche Literatur an amerikanischen Eliteuniversitaten gerat. Angesichts des Niedergangs deutscher Sprache und Literatur im intellektuellen Haushalt des Landes widmet er einen Grossteil seiner Energie der Reform des Deutschunterrichts und dem Aufbau der German Studies Association, deren Prasident er zur Zeit der Wiedervereinigung wird. Als Humanities Director des American Institute for Contemporary German Studies in Washington organisiert er ein vielbeachtetes Programm der kritischen Begegnung mit deutscher Kultur. Nach dem Wirken der Fluchtlinge aus dem Dritten Reich entsteht hier das Bild der noch wenig bekannten Geschichte der "zweiten" Generation deutscher US-Emigranten.

      Die hellen Jahre über dem Atlantik
    • Germanistik in den USA

      Neue Entwicklungen und Methoden

      • 292 stránek
      • 11 hodin čtení

      Frank Trommler Was eine Kultur als selbstverstlindlich voraussetzt, muB in einer anderen erst definiert und bewiesen werden. Germanistik in den USA ist nicht dasselbe Fach wie in Deutschland, auch wenn viele Inhalte gleich lauten. Dieser Band versucht, mit einer aktuellen Bestandsaufnahme zugleich etwas von den andersgearteten Tradi- tionen und Bedingungen der Disziplin in den Vereinigten Staaten erkennbar zu machen. Er ist in dieser Form ohne Vorliiufer und versteht sich als eine Darstellung fiir deutsche Leser, deren Inter- esse am Gegenstand nicht vorausgesetzt werden kann und durch eine langatmige historische Untersuchung kaum gefOrdert wiirde. In der Kiirze soil sich in diesem FaIle nicht nur Wiirze, sondern auch Zweckdienlichkeit kundtun. DaB Geisteswissenschaftler von sich selbst reden, auch wenn sie nicht von sich reden, ist bestens bekannt; reden sie dann auch noch von ihrer Disziplin, ist die Idio- synkrasie voIlkommen. Obwohl man letzteres neuerdings ohne viel ZOgern zur Gegenstandsbestimmung wissenschaftlichen Ar- beitens hinzurechnet, ist es hier auf ein MindestmaB beschrankt worden, auf die Gefahr hin, daB wichtige Aspekte des germanisti- schen AIltags in Amerika unter den Tisch fallen. Besser der Vor- wurf, es Mtte mehr sein kOnnen, als der, es Mtte weniger idiosyn- kratisch sein sollen.

      Germanistik in den USA