Knihobot

Andrea

    Der letzte Mann
    • Ein Politiker, ein Intellektueller, ein Basisgenosse und ein sehr junger Mann reflektieren über ihre Erfahrung als "Männer" in diesen Jahren, die von der feministischen Offensive und der Krise der männlichen Rolle geprägt sind. Die Form dieser Reflexionen ist nicht mehr die eines theoretischen Essays, sondern die neuartige der Autobiografie-Confessione (wenn nicht des Selbstbewusstseins, dem der Mann beraubt ist), in der Liebe und Beziehungserfahrungen, Masturbation und Homosexualität, Missbrauch und Ablehnung der männlichen Macht die Etappen einer mühsamen (und keineswegs abgeschlossenen) Suche nach einem Ausweg aus einer krisengeschüttelten, aber nach wie vor unersetzlichen Rolle markieren, die radikal abgelehnt, aber mit Händen und Füßen verteidigt wird. In den Geschichten von Andrea, Guido, Marcello und Roberto spiegeln sich und werden die Probleme, Hoffnungen und Frustrationen von Tausenden von männlichen Genossen deutlich, für die der Feminismus weit mehr war als ein Phänomen der Mode.

      Der letzte Mann