Exploring the diverse landscape of Hinduism, the author examines its shared traditions, beliefs, and rituals through the concept of "identificatory habitus." This cohesive force unites the religion's myriad gods, practices, and languages while reinforcing its resilience against external influences. By focusing on commonalities rather than differences, the book offers a fresh perspective on the complexities of Hindu identity and provides a framework for understanding its social and religious coherence amidst vast internal plurality.
Alex Michaels Knihy






This comprehensive history of Nepal spans pre-historic times and the Licchavi Period to more recent developments, such as the Maoist insurgency and the rise of the republic. In addition to religious history and histories of selected regions (Mustang, Sherpa, Tarai, and others), it covers the nation's relations with its powerful neighbors and its cultural aspects, especially its rich history of arts, architecture, and crafts.
Rosy's Lost Balloon
- 32 stránek
- 2 hodiny čtení
Rosy is happily playing with her beautiful, new, star balloon, when the wind snatches it away and carries it off. The little bear runs as fast as she can, but will she be able to get her precious balloon back? Find out what happens in this moving picture books all about loss and recovery.
Klassiker der Religionswissenschaft
Von Friedrich Schleiermacher bis Mircea Eliade
- 427 stránek
- 15 hodin čtení
German
Mehr zum Buch Axel Michaels' umfassende Einführung in den Hinduismus gilt inzwischen als Standardwerk. Das Buch macht mit der Geschichte des Hinduismus und seinen klassischen Texten vertraut, beschreibt aber auch anschaulich die alltägliche Religiosität. Es erläutert die verschiedenen Riten und Feste, die Bedeutung der unzähligen Götter, das Kastensystem und nicht zuletzt die hinduistischen Vorstellungen von Raum und Zeit, Tod, Wiedergeburt und Erlösung. (Quelle: www.chbeck.de).
Die Weisheit der Upanishaden: Die wahrhaften Wünsche werden durch die Unwahrheit verdeckt
- 160 stránek
- 6 hodin čtení
»Die wahrhaften Wünsche werden durch die Unwahrheit verdeckt.«Die Upanishaden (ca. 500 v. Chr.) sind der Inbegriff altindischer Weisheit. Sie zeigen den Weg zu der Erkenntnis, dass das eigene Selbst mit dem Urgrund der Realität identisch ist. Wer dies erkennt, wird vom Kreislauf der Leiden und der Wiedergeburten befreit.Für Arthur Schopenhauer waren die Upanishaden einzigartig: »Auf jeder Seite treten uns tiefe, ursprüngliche Gedanken entgegen, während ein heiliger Ernst über dem Ganzen schwebt ... Es ist die belohnendste und erhebendste Lektüre, die auf der welt möglich ist. Sie ist der trost meines Lebens gewesen und wird der meines Sterbens sein.«Mit einem Nachwort von Axel Michaels
Axel Michaels schildert auf der Grundlage der ältesten buddhistischen Quellen die Lebensgeschichte des Siddhartha Gautama und fragt nach dem historischen Kern der berühmten Legende. Das Buch beschreibt darüber hinaus die Grundlagen der frühen buddhistischen Lehre, die Herausbildung verschiedener Schulen und die Geschichte der Buddha-Verehrung.
Wozu Heirat, Kinder, Haus, Hab und Gut? Wozu leben, lieben, arbeiten? Asketen in vielen Kulturen suchten seit alters Antworten auf solche Fragen - und setzten sie radikal um. Ein asketisches Leben bedeutet meist ein Leben in Keuschheit, Armut und Abgeschiedenheit, in einer kargen Gemeinschaft mit Ordensbrüdern und -schwestern, mit Gelübden und Kasteiungen wie Fasten, Schweigen oder lebenslange Pilgerschaft. Axel Michaels stellt die wichtigsten asketischen Praktiken in unterschiedlichen Kulturen - mit dem Schwerpunkt auf Hinduismus und Buddhismus - vor und geht der Frage nach, ob von der Weltüberwindung der Asketen heute noch zu lernen ist. Er spricht sich in diesem klaren, anschaulichen Buch für eine neue Sorge um sich selbst aus, die alte Praktiken der Asketik zu einer keineswegs nur lebensfeindlichen Lebenskunst werden läßt.
Der Tod erzeugt in allen Kulturen Ratlosigkeit. Rituale bieten eine Möglichkeit, mit diesem universellen Phänomen umzugehen, insbesondere der Abschied von den Toten durch rituelle Trauer. Der vorliegende Band fokussiert sich auf die Toten- und Trauerriten in Südostasien und vergleicht sie mit den entsprechenden Praktiken im Alten Orient und Alten Ägypten sowie der Auseinandersetzung mit Tod und Trauer in der westlichen Moderne, insbesondere den Holocaust-Opfern in Deutschland und Israel. Diese breit angelegte Analyse verdeutlicht sowohl kulturelle Unterschiede als auch anthropologische Konstanten und beleuchtet die Herausforderungen einer transkulturellen Angleichung des Trauerverhaltens in einer globalisierten Welt. Die medial inszenierte Trauer, wie bei den Todesopfern der Tsunami-Katastrophe oder dem Tod von Papst Johannes Paul II., wird ebenfalls thematisiert. Die Beiträge behandeln verschiedene Aspekte, darunter vedische Rituale, hinduistische Bestattungen, Sikh-Rituale, buddhistische Praktiken in Sri Lanka und die Trauerkultur in Israel und Deutschland. Auch die Totenrituale im Alten Ägypten und deren Trauerriten werden umfassend betrachtet, was einen tiefen Einblick in die Vielfalt und Komplexität von Trauer und Tod in unterschiedlichen Kulturen ermöglicht.



