První kniha jednoho z nejdůležitějších textů evropské tradice politické filosofie se zabývá problémem přirozenosti obce a otroctvím. Nový český překlad Milana Mráze v zrcadlovém řecko-českém vydání, opatřený úvodní studií a poznámkami.
Trotz eines breiten Konsenses über die Notwendigkeit, das Wohlbefinden von Tieren zu berücksichtigen, werden Tiere nach wie vor massiv für menschliche Interessen genutzt und leiden dabei in großem Ausmaß. Das Buch beleuchtet die Diskrepanz zwischen moralischen Ansprüchen und der praktischen Realität sowie die Kontroversen zwischen verschiedenen moralischen Perspektiven. Es zeigt auf, wie sich moralische Theorien zu konkreten Überzeugungen verhalten. Der Autor unternimmt einen kritischen Überblick über zentrale philosophische Moraltheorien und entwickelt eine grundlegende Konzeption, die das Wohlbefinden aller fühlenden Wesen in den Mittelpunkt stellt. Rüdiger Safranski empfiehlt das Werk als einen Versuch, die moralischen Qualitäten von Tieren, insbesondere ihre Schmerzempfindlichkeit und den Anspruch auf Wohlbefinden, zu erkennen. Dies könnte uns von der von Nietzsche postulierten Sichtweise abbringen, dass wir „wahnsinnige Tiere“ sind. Das Buch wird als „außerordentlich klug“ beschrieben und ist sowohl für Laien als auch für Experten von Interesse.
Überlegungen zu Mensch-Tier-Beziehung; Tierrechte; Tierschutz; Tierversuche
340 stránek
12 hodin čtení
Anhand von Originaltexten (die zum großen Teil zum ersten Mal übersetzt wurden) wird ein Überblick über das heutige philosophische Nachdenken über die moralisch angemessene Behandlung von Tieren gegeben. Gegliedert ist er in zwei Teile: einen moraltheoretischen und einen Anwendungsteil, in dem unter anderem untersucht wird, was Leid für Tiere überhaupt bedeuten könnte, ob man Tiere töten darf und ob ihr Leben einen Wert hat; Thema ist auch die Problematik des sogenannten „Tierverbrauchs“, also der Nutzung von Tieren zum Zweck der Nahrungsgewinnung oder der Forschung.
Jeden ze základních textů řecké filosofie. Co je vlastně skutečné? Jednotlivé nebo obecné? Platón tvrdil, že skutečnost přísluší pouze obecným idejím a jednotlivosti jsou jen nedokonalé z nich odvozené napodobeniny. Podle Aristotela, který s Platónem nesouhlasí, obecné není ideální a je jen v jiném světě jsoucí předobraz. Když vypovídáme o obecném, je to možné jen pomocí jednotlivostí, které existují v prostoru a v čase. Aristotelés nešel tak daleko jako myslitelé pozdního středověku - nominalisté, kteří tvrdili, že obecné pojmy jsou výlučně v našich hlavách a jsou získány na základě určité podobnosti abstrakcí z jednotlivostí.
Aristotelés(384-322)byl nejvýznamnější z Platónových žáků, pocházel ze Stageiry v Makedónii. Téměř dvacet let strávil v Akadémii, z které po Platónově smrti odešel do Malé Asie. Do Athén se vrátil v r. 336, aby zde v Lykeiu založil filosofickou školu. Po smrti Alexandra byl obviněn z bezbožnosti, a tak se uchýlil do vyhnanství na Euboiu, kde onemocněl a zemřel.
Die Lehre des Aristoteles und die Debatte in der analytischen Philosophie
421 stránek
15 hodin čtení
Während die griechische Philosophie lange auf das Notwendige als Basis sicherer Erkenntnis fokussiert war, spielen in der Metaphysik des Aristoteles der Begriff des Vermögens und der Möglichkeit eine zentrale Rolle. Der erste Teil des Buchs erläutert die Hintergründe dieser Neuerung und das Zusammenspiel der Begriffe von Vermögen, Möglichkeit und Notwendigkeit bei Aristoteles. Heute hat die Thematik sich weit verzweigt. So gibt es Untersuchungen über epistemische, logische, kausale Möglichkeit und Notwendigkeit sowie über Dispositionen, Fähigkeiten und das Kann der Handlungsfreiheit, wobei diese Forschungen unverbunden nebeneinander stehen. Vor dem Hintergrund der komplexen aristotelischen Theorie wird daher im zweiten Teil des Buchs versucht, die wichtigsten Teilbedeutungen nicht nur als solche zu klären, sondern auch einen systematischen Zusammenhang zwischen ihnen herauszuarbeiten.
Ist Moralität notwendig für das Glück? Formuliert aus der Sicht des Individuums, das sich mit moralischen Forderungen konfrontiert sieht, verlangt diese Frage eine Erweiterung der Moraltheorie zu einer Theorie des guten Lebens. Diese setzt wiederum eine Klärung der Struktur menschlichen Handelns und Lebens voraus. In den hier vorliegenden Aufsätzen aus drei Jahrzehnten versucht die Autorin, von unterschiedlichen Problemen wie etwa der Willensschwäche und dem Zusammenhang von Tugend und Glück ausgehend, das antike Bemühen um eine solche Ethik im umfassenden Sinn wiederaufzunehmen und fortzuführen.
Sambu aus Farbstiftanien: Gini ist es langweilig. Sie will nicht mit ihren Sachen spielen und ihre Welt ist ganz grau. Grau wie ein Regentag. Sie wünscht sich bunte Farben in ihr Kinderzimmer. Dann kommt zum Glück Sambu und Gini darf mitkommen zum König vom Zauberzirkus. Und mit Sambus Besuch sind die Farben plötzlich da und laden das Kind, welchem das Buch gehört, ein, die leeren Seiten dazwischen mit eigenen Farben zu füllen. Ab 5 Jahren, gut, Andrea Huwyler.
Wie soll man leben? Das ist die Frage, mit der Sokrates seine Gespachspartner immer wieder konfrontiert und und mit der er in Platons Sicht zugleich die Philosophie im eigentlichen Sinn einleitet. Obwohl nun die philosophische Suche nach dem guten Leben in den Fruhdialogen in der Verwirrung endet und Sokrates sein Nicht-Wissen des Guten betont, wird doch, wie die Autorin im Durchgang durch die Texte zeigt, bei genauerem Hinsehen auf das Gesagte und insbesondere auf den Verlauf der Gesprache einiges erreicht. Sie legt eine Einfuhrung in Platons Fruhdialoge vor, welche Linien zieht und Zusammenhange herstellt, um auf diese Weise die fruhe Philosophie Platons systematisch zuganglich zu machen."