Unser Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann. Wer sich nicht der geistigen Wirklichkeit verschließt, wird reich von ihr beschenkt. Gedichte, angelehnt an den Dadaismus. Aleatorische Dichtung, jedes Gedicht ist in wenigen Minuten entstanden, der Zufall als Kompositionsprinzip, Sinn im Unsinn finden. Eine Reise für die Sinne.
Fiumi di denaro, ville, terreni, titoli di Stato, pacchetti azionari, obbligazioni, criptovalute, oro, diamanti, uranio. Le immense risorse delle mafie raccontate in 15 storie tratte dalla cronaca e dalle inchieste giudiziarie. Ricchezze faraoniche che a volte lo Stato stenta a gestire. L'Agenzia Nazionale per i Beni Sequestrati e Confiscati è l'organismo che si occupa della gestione degli immobili e delle aziende sottoposte a sequestro e confisca, ma i risultati non sono sempre soddisfacenti. Eppure la possibilità di battere le mafie passa necessariamente dall'azione di contrasto alle capacità finanziarie delle organizzazioni criminali di stampo mafioso. Rafforzare e rendere efficiente il sistema può essere la mossa vincente. In questo libro vi spieghiamo come.
«Dadaglobe» war vom Initiator Tristan Tzara (1896–1963) als die Dada-Anthologie schlechthin gedacht. Geldmangel und organisatorische Schwierigkeiten liessen das Vorhaben jedoch scheitern. Wäre Dadaglobe 1921 tatsächlich veröffentlicht worden, hätten die mehr als 100 Kunstwerke und zahlreichen Texte von über 30 Künstlern aus sieben Ländern schon damals gezeigt, dass sich die zu Beginn eher nur regional bekannte Dada-Bewegung innert weniger Jahre zu einer weltweiten Kunstströmung entwickelt hatte. Mit «Dadaglobe Reconstructed» liegt das faszinierende Gesamtkunstwerk aus Bild und Text nun erstmals vor. Es beinhaltet Kunstwerke, die von den zur Mitwirkung eingeladenen Künstlern in den von Tzara aufgestellten Kategorien «Zeichnung», «Fotografie eines Kunstwerks», «Fotografisches Selbstporträt» und «Buchseitenentwurf» eingereicht wurden. Dazu kommen Gedichte und Prosa, die zahlreiche Künstler darüber hinaus an ihn schickten. Die nun vorliegende, auf jahrelanger umfassender Forschungsarbeit der amerikanischen Kunsthistorikerin Adrian Sudhalter basierende Zusammenführung dieser Werke wird begleitet von fachkundigen Essays, die Tzaras Konzept sowie die Geschichte von Dada und «Dadaglobe» auf dem neusten Stand der Forschung mit bahnbrechenden Erkenntnissen darstellen.
Friedrich Glauser bricht 1916 sein Chemie-Studium ab und lernt Anfang 1917 Tristan Tzara kennen. Ohne selbst Dadaist zu sein, ist er einer der wenigen Schweizer, die aktiv an Dada-Abenden teilnehmen, liest eigene Texte und „malträtiert ein Tamburin“ neben Hugo Ball, der singt und Klavier spielt. Als sein Vater erfährt, in welcher Gesellschaft er verkehrt, will er ihn in eine psychiatrische Anstalt einweisen lassen. Im Juni 1917 flieht er mit Hugo Ball und Emmy Hennings ins Tessin. Mit Rückblick und zarter Ironie beschreibt er seine kurze Dada-Zeit im Jahr 1931. Binder hat diese Erinnerungen meisterhaft illustriert und begleitet Glauser auf seinen Irrfahrten durch die Stadt Zürich, mit Tzara in Bern vor einer medizinischen Kommission, um dessen Unfähigkeit zum Kriegsdienst zu beweisen, und schließlich in seiner „Flucht aus der Zeit“ mit Ball und Hennings auf einer Alp im Val Maggia, wo sie eine Schreibmaschine teilen.