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Helge Timmerberg

    13. únor 1952

    Helge Timmerberg je německý novinář a autor, jehož styl se inspiruje gonzo žurnalistikou a novým žurnalismem. Jeho články se objevily v mnoha časopisech. Timmerberg se vydal na cestu kolem světa, kterou absolvoval za 80 dní, přičemž se inspiroval cestou Fila Fogg ze slavného románu. Jeho díla zkoumají hranice žurnalistiky a osobního prožitku.

    Tiger fressen keine Yogis
    Timmerbergs Single-ABC
    Die Strassen der Lebenden
    Reinhold Würth
    Der Jesus vom Sexshop
    Lecko mio
    • Bon voyage

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      »Der tollste deutsche Reiseschriftsteller« Frankfurter Rundschau Mit Papas Benz bis nach Marokko: Helge Timmerberg träumt von der großen Reise über Land, seit ihm sein Vater vor zehn Jahren seinen Wagen vermacht hat, verbunden mit den letzten Worten »Bon Voyage«. Was macht schließlich spontaner und unabhängiger als der eigene fahrbare Untersatz? Was könnte robuster und stilvoller sein als eine alte Mercedes-Limousine? Womit kommt man entspannter ans Ziel? Helge Timmerberg startet zu einer lässigen Tour durch die Schweiz über Italien, Frankreich und Spanien bis nach Nordafrika. Doch schon auf der ersten Etappe bricht er zwei seiner Regeln: »Fahre nie länger als vier Stunden pro Tag!«, »Meide die Dunkelheit!«. Und so wird, was als Genusstour gedacht war, zum Roadtrip mit Hindernissen, auf dem der Autor sich gründlich neu kennenlernt. Er wird ausgebremst und ausgeraubt, sein alter Benz wird zum Rückzugsort und die Reise mit sich allein zur Isolationshaft auf vier Rädern ... »Timmerberg macht selbst aus dem Banalen steile Prosa.« Süddeutsche Zeitung Ein ehrliches Buch über zerstochene Reifen und Gespräche mit dem Navi, über Reisemüdigkeit und Glückshormone, die Freiheit des Automobilisten und das ewige Versprechen, unterwegs zu sein. »Keiner schreibt so herrlich schnoddrig.« Neue Westfälische

      Bon voyage2025
    • Einer kriegt sie alle

      Von London bis Nizza: Ein Wiener Zielfahnder auf Verbrecherjagd

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      Die Geschichte folgt einem ehrgeizigen Charakter, der in der rauen Welt des Boxsports seinen Platz sucht. Durch harte Kämpfe und persönliche Herausforderungen wird er nicht nur im Ring, sondern auch im Leben auf die Probe gestellt. Themen wie Loyalität, Ehrgeiz und die Suche nach Identität spielen eine zentrale Rolle. Der Protagonist muss sich seinen inneren Dämonen stellen und lernt, dass der wahre Kampf oft außerhalb des Rings stattfindet. Mit packenden Szenen und emotionalen Wendungen bietet das Buch einen tiefen Einblick in die Welt des Profisports.

      Einer kriegt sie alle2024
      3,0
    • Joint Adventure

      Eine Reise in die Welt des Cannabis

      • 256 stránek
      • 9 hodin čtení

      »Ein Körnchen Haschisch macht dich zum Weisen , das Körnchen zu viel zum Esel «, sagt ein persisches Sprichwort, und das kann Helge Timmerberg unterschreiben. Nach 50 Jahren regelmäßigen Konsums kann er Cannabis weder verherrlichen noch verteufeln. Er beschreibt einfach nur ziemlich ehrlich, wann ihm ein Joint hilft und wann er ihm schadet – und warum das niemanden etwas angeht als ihn selbst: »Ich lass mir doch nicht von Gewohnheitstrinkern das Kiffen verbieten.« Der Veteran im Krieg gegen die Marihuana-Prohibition ist nun durch die Länder gereist, die Cannabis bereits legalisiert haben. Was auf uns zukommt, wenn in Deutschland zur Abwechslung mal Pragmatismus über den erhobenen Zeigefinger triumphiert, erzählt er in diesem Buch. »Ich kenne die Droge zu gut, um sie zu verherrlichen oder zu verteufeln . Ich kenne die Kiffer-Paranoia, ich kenne die Abhängigkeit , ich kenne den Krümel zu viel, der dich zum Esel macht, wie den korrekten Krümel, der die Kreativität entfacht – und ich schreibe darüber, ich lass da nichts aus. Glücklicherweise habe ich keine Mission. Ich mache mich nur auf: Schaut her, so ist das Kifferleben. « Helge Timmerberg »Helge Timmerberg, der ist in seinen Erzählungen wirklich radikal subjektiv und das macht natürlich auch maßgeblich den Charme dieses Buches aus.« Deutschlandfunk Kultur »Buchkritik«

      Joint Adventure2023
    • Lecko mio

      Siebzig werden | Der bekannte und beliebte Reiseschriftsteller erzählt vom Älterwerden

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      Ist die Tugendhaftigkeit des sinkenden Testosteronspiegels das natürliche Ende aller Laster? Oder geht es danach noch irgendwie weiter mit dem Spaß – am Leben, am Reisen, am Rauchen? Ist die Lebenserfahrung eines Siebzigjährigen Weisheit oder nur die Summe aller Fehler? Will er Respekt oder Mitleid, Ehre oder Shitstorm, Bier oder Marihuana? Wie viele Wracks verrotten am Strand der gestrandeten Träume, wie viel kostet ein Altersheim in Thailand, und was ist mit Bauch, Beine, Po? Auch Schicksalsfragen stellen sich, wenn der einzige Zahnarzt, dem man vertraut, plötzlich im Himmel ordiniert. Tut sich dann auf Erden die Hölle auf? Helge Timmerberg feiert Geburtstag und schenkt sich selbst und uns allen ein Buch zum Thema »Siebzig«. »Fast siebzig Sommer liegen hinter mir, und wenn dieser hier der letzte wär, was würde ich dann tun? Ohne akute Schmerzen zum Zahnarzt gehen? Nein. Das Buch weiterschreiben? Ja. Aber nur zum Spaß. Und was ist mit der Zukunft und all ihren Belangen? Geld, Gesundheit, Beziehungsstatus? Würde ich in meinem letzten Sommer noch heiraten? Warum nicht, wenns keine Umstände macht. Kinder zeugen? Auch das, wenns noch klappt. Muss aber nicht sein, wirklich nicht. Es ist interessant zu beobachten, was passiert, wenn man die Gedanken an morgen nicht mehr akzeptiert.« Helge Timmerberg

      Lecko mio2022
      4,0
    • Als sein Vater verstarb, da war er gerade neunzehn. Er übernahm die elterliche Schraubenhandlung und schuf daraus ein Weltunternehmen mit 13,6 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 77.000 Mitarbeitern (2018). Reinhold Würth hat es allen gezeigt: Künzelsau wurde zum Sitz eines Weltkonzerns. Wer ist dieser Mann, der durch Schrauben reich wurde und als vielleicht letzter Patriarch Deutschlands alle Entscheidungen in seinem Unternehmen kontrolliert bis ins letzte Detail? Wie waren seine Anfänge? Welche Rolle spielt seine Familie? Helge Timmerberg begibt sich auf Spurensuche – und taucht tief ein in eine unglaubliche Geschichte von Macht und Milliarden …

      Reinhold Würth2020
      4,0
    • Fünfzehn Jahre ist es her, seit Helge Timmerberg im Annapurna-Massiv pilgerte. Damals vertraute ihm ein Yogi das Mantra gegen die Angst an. Ein Geschenk, das sich als überaus hilfreich erwies - gegen Helges Angst vor großen Hunden und vor Türstehern, vor Talkshow-Moderatoren und vor den Lesern seiner Bücher. Jetzt ist Timmerberg zurück in Kathmandu und muss den Yogi Kashinath wiederfinden. Er braucht Antwort auf die Frage, wie geheim das Mantra eigentlich ist. Darf er darüber schreiben, es mit anderen teilen, oder verliert es dann seine Wirkung? Wird er Kashinath, den Wandermönch und gepflegten Asketen, überhaupt noch einmal treffen? Die Suche nach dem Yogi treibt den Autor an und um. Sie mündet in ein starkes, ehrliches, pointenreiches Buch über Glückszustände, die Abwesenheit von Angst und das Versprechen absoluter Freiheit. Und darüber, welche Kraft wenige Worte entfalten können, wenn man fest genug an sie glaubt.

      Das Mantra gegen die Angst oder Ready for everything2019
      3,9
    • »Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele«: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie »Die rote Olivetti« kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

      Die Strassen der Lebenden2017
      4,0
    • Die rote Olivetti

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      Helge Timmerberg war nie ein Pauschaltourist: Schon früh bereiste er Länder, von denen andere nur träumen, traf Menschen, denen andere nie begegnen. Und er schrieb darüber: packende Reportagen und Bücher, farbig, voller Humor und ohne Tabus. Dies ist seine Autobiografie und gleichzeitig sein vielleicht persönlichstes Buch: Er schildert seine Anfänge als Journalist in Bielefeld und die Jahre danach, in denen er für „Tempo“, „Playboy“ und „Stern“ schrieb, berichtet offen und ungeschminkt von seinen Frauen, den Partys und den Exzessen seiner goldenen Jahre in Havanna. Wir werden Zeuge seines tiefen Drogenabsturzes – und erleben mit, wie er auf einer Reise durch den Himalaja sein Leben wiederfindet. +++ Dieses Buch können Sie bequem auf Ihrem Smartphone und Tablet weiterlesen – mit Papego: Kostenlose App downloaden, Buchseite scannen und sofort mobil weiterlesen. Nähere Infos auf www. papego. de +++

      Die rote Olivetti2016
      4,2
    • Lose Seiten eines Märchens, genannt »Die Perlenkarawane«: Seit einer Berliner Winternacht vor über dreißig Jahren ist Helge Timmerberg davon fasziniert - und von seiner Erfinderin, Elsa Sophia von Kamphoevener. Als Mann verkleidet hatte sie an türkischen Lagerfeuern die besten Erzählungen gesammelt. Mit großer Wucht und Sinn für Komik schildert Timmerberg, wie die Geschichte der Märchenbaronin ihm immer wieder Türen, Herzen und Geldbörsen öffnete. Er erzählt von seinen Anläufen, mit ihrer Story Hollywood zu erobern, und von seiner eigenen Suche über Jahrzehnte, die ihn nach Kairo und an den Bosporus führte. Und von Marokko, dem Land, das ihn vom hartnäckigsten Liebeskummer befreite, ihm einen guten Freund schenkte und schließlich sogar den Vater zurückgab.

      Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich2014
      3,7
    • African Queen

      Ein Abenteuer

      Ein temporeiches, witziges Reise- und Liebesabenteuer Helge Timmerberg, Abenteurer und Globetrotter, hat den letzten unbekannten Kontinent bereist, sieben Monate lang, von Nord nach Süd, von Ost nach West. Afrika präsentierte sich ihm wie eine Großwildjagd nach Geschichten. In den Großstädten erlebte er die Hölle auf Erden, während er in der Serengeti das Paradies fand. Er reiste mit Buschfliegern, alten Dampfern und bangte bei nächtlichen Fußmärschen um sein Leben. Er schwamm mit Krokodilen, wurde von einem Elefanten angegriffen und von einem Nashorn verfolgt. Er durchstreifte den Regenwald in Uganda, besuchte die weißen Strände von Sansibar und entdeckte die Ilha de Moçambique. Im Senegal erlebte er einen Voodoozauber und in Malawi das kleine Einmaleins der Korruption. Er zog durch die Reggaekneipen von Dakar, traf Marabouts, Primatenforscher, Straßendiebe und – Lisa. Dank ihr verbindet sich seine Liebe zum Abenteuer mit dem Abenteuer der Liebe, beide voller Risiken und durchgeknallter Gefühle. Das berühmte «afrikanische Fieber» hat er gesucht und gefunden. Ein hintergründiges, lebenskluges und lustiges Werk – eine ebenso exzentrische wie sympathische Abenteuergeschichte, die heute kaum noch zu erleben ist. «Timmerbergs Geschichten sind witzig, unkonventionell und frech. Voller Vertrauen stürzt er sich in Abenteuer, die Normalbürger lieber lesen als selbst erfahren.»   Deutschlandfunk

      African Queen2012
      3,9
    • «Adrenalin ist an und für sich nicht bösartig, sondern einbefreundetes Hormon. Es macht wach und putzmunter, denn es rast wie Rasierklingen durchs Blut und tut den Nervengut, tausendmal besser als Kokain. Adrenalin ist der letzte Joker des Lebens. Und ist dieses auch ein durchgehend verschlafenes gewesen, egal, im Angesicht des Todes verschafft es Mega-Aufmerksamkeit für die Situation. Es gibt Adrenalin-Klassiker wie den Schatten eines Schlachtermessers hinter dem transparenten Duschvorhang, oder wenn man durch ein Flugzeugfenster schaut, und die Turbine brennt. Adrenalin auch, wenn im Hals der Apfel klemmt oder ein hungriger Wolf seine Lieder singt. Ein hungriger Wolf? Mir schien, es waren mehrere...»«Dieser Reiseschriftsteller reiht sich ein unter die Großen des letzten Jahrhunderts wie Bruce Chatwin, Paul Theroux oder Hunter S. Thompson.» (Bayern 2)«Ein absolutes Muß … Man liest, lacht, träumt.» (Der Spiegel über «Shiva Moon»)«In meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands.» (Sibylle Berg)

      Der Jesus vom Sexshop2010
      4,3
    • «Auf den Rücken eines Elefanten bekommt mich übrigens keiner mehr, solange es noch alternative Fortbewegungsmittel gibt, und was die ausgiebigen Schiffspassagen angeht, die bei meinem hochgeschätzten Vorbild eine so große Rolle spielen: Da muß ich ebenfalls passen. Die Romantik der christlichen Seefahrt ist in den Häfen zu finden, nicht dazwischen. Nee, Herr Verne, da werden wir nachbessern müssen. Aber noch etwas unterscheidet uns wesentlich: Einer von uns ist nie losgefahren. Und ich bin das nicht.»«Marco Polo und Thomas Cook würden dieses Buch lieben.» Stern«Um Abenteuerluft zu schnuppern, muß man nicht unbedingt wegfahren. Man kann auch einfach Helge Timmerberg lesen.» Cosmopolitan

      In 80 Tagen um die Welt2008
      3,6
    • Das Haus der sprechenden Tiere

      • 144 stránek
      • 6 hodin čtení

      Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für «Stern», «Die Zeit», «Merian» und «Playboy». Sibylle Berg über ihn: «Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.»

      Das Haus der sprechenden Tiere2007
      3,6
    • Timmerbergs Single-ABC

      • 224 stránek
      • 8 hodin čtení

      Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht! Wenn Sie die in diesem Doppelband (2 Cover!) aufgetischte Ehrlichkeit in Sachen Lust und Leid von Paar und Single auf sich wirken lassen, ist das die halbe Miete auf dem Weg zum Glück. Und für den Rest sorgt Helge Timmerbergs Humor: steinerweichend, kompromisslos, frech. Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung! Allerdings verlangt die Lektüre schon härtere Nerven, als bei üblichen Ratgebern, denn Helge Timmerberg verrät uns hier Einsichten, die andere nicht einmal zu denken wagen. Fazit: Typisch Helge Timmerberg - der Autor von Tiger fressen keine Yogis, Timmerbergs Reise-ABC, Timmerbergs Tierleben, Shiva Moon oder Das Haus der sprechenden Tiere - erzählt wieder ungehemmt aus der persönlichen Erfahrungsschatzkiste und bringt dennoch auf kurzweiligste Art Allgemeingültiges prägnant auf den Punkt.

      Timmerbergs Single-ABC2007
      4,0
    • Shiva moon

      • 208 stránek
      • 8 hodin čtení

      Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für «Stern», «Die Zeit», «Merian» und «Playboy». Sibylle Berg über ihn: «Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.»

      Shiva moon2006
      3,8
    • Neugierig und furchtlos ist Helge Timmerberg durch die Zoos gezogen und hat sie alle besucht: Riesenschildkröte Leopold, Eisbär Lars, Wölfin Kunigunde oder Walross Antje. Er beschreibt ihre unterschiedlichen Liebes- und Jagdtechniken, die immer wieder zum Lachen verleiten, und erklärt, wie man mit einem attackierenden Strauß fertig wird oder wie man ein Breitmaul-Nashorn streichelt. Eine großartige Hommage an die Tierwelt, illustriert mit wunderbaren Farbfotografien von Frank Zauritz.

      Timmerbergs Tierleben2005
      3,6
    • Wie hoch ist das Risiko, von einer herunterfallenden Kokosnuß erschlagen zu werden? Was tut man, wenn man beim romantischen Strandrendezvous von einem Hunderudel überfallen wird? Und warum sollte man den nächsten Flieger nach Hause nehmen, wenn man im Ausland Zahnschmerzen bekommt? Weltenbummler Helge Timmerberg verrät seine besten Tips und Tricks von A wie Anfängerfehler bis Z wie Zahnarzt. Sein Buch darf in keiner Reisetasche fehlen, und man sollte den Fuß nicht in ein fremdes Land setzen, ehe man es durchgelesen hat, denn mancher Rat wird sicher gebraucht in der schönen, gefährlichen Fremde. 'Ein neues Kultbuch. Jeder, der eine Reise plant, sollte es vorsichtshalber lesen.' Bunte

      Timmerbergs Reise-ABC2004
      4,0
    • Schneekönig

      Mein Leben als Drogenboss

      Einer der größten Dealer Europas packt aus Ronald Miehling war der Kokskönig von St. Pauli und liefert nun einen Insiderbericht aus einer kriminellen Branche, die mehr denn je boomt: Nie zuvor wurden die Details des Kokainhandels so freimütig offen gelegt. Der minutiöse Report eines Großdealers entlarvt das Drogengeschäft und erklärt die Mechanismen seiner Macht. “Dieses Buch ist ein Hammer.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

      Schneekönig2003
      4,1
    • Tiger fressen keine Yogis

      • 256 stránek
      • 9 hodin čtení

      „Ein Tiger raubte ihm die Hände, die Zunge biß er sich während eines Malariaanfalls selbst ab, und sein linkes Auge verlor er bei dem Streit mit einem afghanischen Widerstandskämpfer, den er um zwei Kilo Haschisch erleichtern wollte.“ So hätte es kommen können. Aber eines kann man Helge Timmerberg nun wirklich nicht nachsagen: er hätte nicht gelebt. Daß sein gesamtes Leben bislang ein langer, wilder, bunter Trip durch innere und äußere Welten war, davon zeugt das Buch mit seinen besten Stories, Reportagen und Abenteuern, die (z. T.) als Originalausgaben in Zeitschriften erschienen sind, wie u. a. Merian, Süddeutsche Zeitung Magazin, Die Zeit, Playboy, Tempo, Wiener, Bunte, Prinz oder PUR.

      Tiger fressen keine Yogis2001
      4,2
    • Im Palast der gläsernen Schwäne

      • 224 stránek
      • 8 hodin čtení

      Indien war Helge Timmerbergs Jugendtraum. Als halbwüchsigen Vollblut-Hippie packte es ihn zum erstenmal; als 32-Jähriger bereiste er es erneut - im Gepäck eine gesunde Portion Skepsis und zynische Vernunft, tauchte er ein in das Chaos der Großstädte, radelte mit seiner Freundin entlang der Paradiesstrände Goas und besuchte die Gurus, Babas und Sadhus im Süden. Und erreichte schließlich, inmitten satt grüner Dschungel, den heiligen Berg Lorkol. Klarsichtig und mit Humor erzählt Helge Timmerberg von einer frühen Reise in das Land, das er seit über vier Jahrzehnten immer wieder besucht und in dem anzukommen noch heute eine Herausforderung ist.

      Im Palast der gläsernen Schwäne1985
      3,7