Knihobot

John R. Pierce

  • J. J. Coupling
27. březen 1910 – 2. duben 2002
Le son musical
Klang
Signale
The Best of Cordwainer Smith
Modern Communications
Traveling-wave Tubes
  • Comment naît un son? Quest-ce qui rend un son musical? Comment l'entendons-nous? Cet ouvrage consacré à la science du son musical tient compte des progrès de l'informatique musicale et des conquêtes des compositeurs d'aujourd'hui. La physique, l'acoustique, et les mathématiques nous aident à percer les secrets de l'univers sonore, du silence au bruit, à la note, à la parole.

    Le son musical1996
  • Signale

    die Geheimnisse der Telekommunikation

    Die Anfänge der elektrischen Nachrichtentechnik / Kommunikationstheorien von Fourier zu Shannon / Modulieren und Kodieren / Multiplex / elektromagnetische Wellen / Vermittlungssysteme / Netzwerke zur Sprach- und Datenübertragung.

    Signale1992
  • Musik entfaltet sich im Klang, der mit den „Ohren der Physik“ gehört wird und zur Entdeckungsreise in die Psychoakustik inspiriert. John R. Pierce lädt den Leser ein, Töne und Harmonie in ihrer physikalischen Wellennatur zu erkunden und zu verstehen, wie sie entstehen und warum wir sie wahrnehmen können. Die akustischen Grundlagen der Harmonie, die bereits für die alten Griechen Ausdruck von Wohlklang und mathematischem Ebenmaß waren, werden durch historische Arbeiten verdeutlicht. Galileo Galilei erkannte den Zusammenhang zwischen Tonhöhe und Frequenz, während Hermann von Helmholtz die Harmonie anhand der Frequenzverhältnisse für verschiedene Tonintervalle beschrieb. Zwischen dem Ideal der Griechen und den üblichen Tonleitern besteht jedoch eine Lücke, weshalb Bachs Wohltemperiertes Klavier eine raffinierte Stimmung des Instruments erfordert. Der Computer wird als Werkzeug zur Klanganalyse vorgestellt, ohne sich in elektronischen oder mathematischen Details zu verlieren. Pierce zeigt, wie dieses Werkzeug zur Untersuchung von Tonleitern und Harmonien genutzt werden kann, unterstützt durch zahlreiche Illustrationen. Darüber hinaus ist der Computer selbst zu einem Musikinstrument geworden, das traditionelle Instrumente vereint und neue Klänge ermöglicht, wie sie in Science-Fiction-Filmen zu hören sind. Pierce, der die Anfänge der Computermusik bei den Bell-Laboratorien miterlebte, bietet auch einen Bericht über die Entwicklung d

    Klang1985
  • Klang

    Musik mit den Ohren der Physik

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    Musik entfaltet sich im Klang, der mit den "Ohren der Physik" zur wissenschaftlichen Entdeckungsreise in die Welt der Psychoakustik inspiriert. John R. Pierce lädt den Leser ein, Töne und Harmonie in ihrer physikalischen Wellennatur kennenzulernen und zu untersuchen, wie sie entstehen und warum wir sie wahrnehmen und unterscheiden können. Die akustischen Grundlagen der Harmonie, die für die alten Griechen Ausdruck von Wohlklang und mathematischem Ebenmaß waren, verdeutlicht Pierce anhand historischer Arbeiten. Galileo Galilei kannte bereits den Zusammenhang zwischen Tonhöhe und Frequenz, während Hermann von Helmholtz Harmonie durch Frequenzverhältnisse für verschiedene Tonintervalle beschrieb. Zwischen dem Ideal der Griechen und den gewohnten Tonleitern klafft jedoch eine Lücke; Bachs Wohltemperiertes Klavier erfordert eine raffinierte Stimmung des Instruments. Der Computer bietet sich an, um Tonleitern oder neue Harmonien zu testen. Pierce beschreibt, wie dieses Werkzeug zur Klanganalyse genutzt werden kann, ohne in technische Details abzutauchen, und verdeutlicht die Zusammenhänge durch zahlreiche Illustrationen. Darüber hinaus ist der Computer selbst zum Musikinstrument geworden, das traditionelle Instrumente vereint und neue Klänge ermöglicht, wie sie in Science-Fiction-Filmen zu hören sind. Pierce, der die Anfänge der Computermusik bei den Bell-Laboratorien miterlebte, bietet auch einen Einblick in die Entwicklung der ers

    Klang1983