Knihobot

Albrecht Breitschuh

    Pele wurde geschlachtet
    Als es den Bayern noch ans Leder ging ... zumindest manchmal
    Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern!
    Zobel
    "Immer nur rot-weiß gedacht"
    • "Immer nur rot-weiß gedacht"

      Klaus Augenthaler - eine Legende des FC Bayern München

      "Immer nur rot-weiß gedacht" erzählt die Geschichte von Klaus Augenthaler, der in den 80ern als Kapitän des FC Bayern die Bundesliga prägte. Trotz seiner Bescheidenheit führte er den Verein zu großem Erfolg. Das Buch beleuchtet nicht nur seine Karriere, sondern auch die Atmosphäre des Profifußballs in dieser Zeit.

      "Immer nur rot-weiß gedacht"
    • Zobel

      Ein Glückskind des Fußballs

      Eigenwillig, erfolgreich und, wenn es darauf ankam, auch ehrgeizig: Rainer Zobel machte in seiner Laufbahn als Fußballer selten das, was andere von ihm erwarteten. Ein Unangepasster, der sich trotzdem einordnen konnte. Ein Laufwunder, das keine Feier ausließ und sich die Zigarette vor dem Spiel nicht verbieten ließ – die nach dem Spiel übrigens auch nicht. Und ein begnadeter Techniker, der seine Künste viel zu selten zeigen durfte: „Rainer, fürs Fußballspielen bin ich hier zuständig!“ Dieser Satz von Franz Beckenbauer stand am Anfang seiner sechs Jahre beim FC Bayern. Zobel machte das Beste daraus und gehörte zum Stammpersonal der mit Weltstars gespickten Truppe: Er stemmte mehrmals den Europapokal der Landesmeister in die Höhe, wurde Deutscher Meister und Pokalsieger. Für die Nationalmannschaft fehlte ihm allerdings die Zeit, Zobel ging nebenbei nämlich noch zur Schule. Lieber Abitur und Großes Latinum als Weltmeisterschaft. Auch als Trainer ging er seinen eigenen Weg. Der führte nach Ägypten und Georgien, den Iran und Südafrika. Eine aufregende Fußballreise, ohne Plan, aber immer mit einem Ziel: mehr zu sehen als Hotels und Stadien. Bis heute ist Fußball für Rainer Zobel sehr viel mehr als die Summe seiner persönlichen Erfolge, sondern die schönste Sache der Welt. Egal in welchem Land, egal in welcher Liga. Ein Glückskind des Fußballs eben.

      Zobel
    • „Was ein Bayern-Fan überhaupt nicht brauchen kann, ist Spannung“, hat Paul Breitner einst festgestellt. Doch was braucht er dann? Vielleicht 15 Punkte Vorsprung bis zur Winterpause für Planungssicherheit und Konzentration auf die Champions League? Möglicherweise. Wer sich jedoch als Bayern-Fan fragt, ob zum Fußball nicht auch das Verlieren gehört, braucht vor allem dieses Buch. Es erzählt von den Niederlagen seines Lieblingsklubs, von denen er vielleicht noch nie gehört hat und die garantiert nicht wiederkehren. Während Bücher über die Triumphe des Rekordmeisters Regalmeter füllen, musste der Anhang auf ein Nachschlagewerk mit den deftigsten Packungen bis heute warten. Dabei geht es nicht um Niederlagen gegen europäische Spitzenklubs wie Real Madrid oder den FC Barcelona, gegen die jeder verlieren kann. Ein 0:6 bei den Offenbacher Kickers, ein 1:6 in Saarbrücken oder ein 1:7 in Düsseldorf sind viel zu wenig gerühmte Tiefpunkte in der glorreichen Geschichte von Deutschlands erfolgreichstem Fußballklub. Diese und andere Spiele erfahren nun ihre längst fällige Würdigung. Und das Beste: Man muss weder Bayern-Fan noch Bayern-Hasser sein, um sich an diesen Geschichten mit zahlreichen Zeitzeugen zu erfreuen. Ein Buch für Fußball-Nostalgiker und alle, die den Fußball lieben, weil er die schönsten Geschichten schreibt.

      Als es den Bayern noch ans Leder ging ... zumindest manchmal