Knihobot

Hugo Schanovsky

    29. listopad 1927 – 5. listopad 2014
    Lesn und lesn lossn
    Leidln, lesds eich zaum
    Weidalesn Strengsdns Ealaubd
    Heitere Bettsteigerl
    Tod, wo ist dein Stachel
    Ein Strand für Nichtschwimmer
    • Milena

      Ein Lebensbogen um Milena Jesenská

      Milena
    • Mozart

      • 248 stránek
      • 9 hodin čtení

      Am 27. Jänner 2006 feiern Österreich und die musikalische Welt den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Aus diesem Anlass hat Hugo Schanovsky eine völlig neue Form gewählt, Mozarts Leben darzustellen, indem er alle wissenschaftlich-musikalischen Aspekte ausspart und Mozart von der zutiefst menschlichen Seite darstellt. Zu einem fünf Monate vor seinem Tod gezeichneten Selbstporträt, das Mozarts Rumpf mit auf ihn zufliegenden Armen zeigt – wer umarmt den Unglücklichen? – schrieb er die Worte: „Wenn die Leute in mein Herz sehen könnten, so müsste ich mich fast schämen.“ Nach der Lektüre dieses Buches steht für den Leser fest: Mozart muss sich nicht schämen. Der Blick in sein Herz zeigt ein um Liebe und Anerkennung ringendes Genie in einer an barocker Übertreibung zugrunde gehenden Welt.

      Mozart
    • Er gab den Schmerz nicht her

      • 99 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Am 23. Oktober feiern Österreich und die literarische Welt den 200. Geburtstag von Adalbert Stifter. Hugo Schanovsky hat aus diesem Anlass 64 Prosagedichte, bereichert um drei Übertragungen ins Italienische von Eglibberto de Zordo, herausgegeben. Walter Knoglinger schreibt dazu: Indem Schanovsky den gefeierten Dichter in menschlich banalen Situationen darstellt, seine Drangsal, Regungen und Neigungen an Beispielen des Alltäglichen sichtbar macht, befreit er ihn aus der Entrückheit des Olymps, in den ihn die Literaturgeschichte verbannt hat."

      Er gab den Schmerz nicht her
    • Nach seinen autobiografisch getönten Erzählungen „Kinderschuh - Soldatenstiefel“ stößt Hugo Schanovsky ein weiteres mal die Tür zu seiner Kindheit auf. In zwei Dutzend kurzen Geschichten führt er den Leser wieder auf den Linzer Römerberg, der ihm und seinen Freunden trotz bescheidener Lebensverhältnisse eine geliebte Heimat war. Mit den Kindern entreißt er gleichzeitig die damaligen Erwachsenen dem Vergessen. Die einen begrüßten den politischen Umbruch von 1938 in der Hoffnung auf bessere Zeiten, während die anderen schon erste Zweifel an der Richtigkeit des „neuen Weges“ erkennen lassen.

      Einmal Margareten und zurück
    • Schuberts letzter Brief

      • 110 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Mit Prosagedichten wie diesem gibt Hugo Schanovsky Einblick in das Leben Franz Schuberts. Schubert das ist unvorstellbare Schaffenskraft. Allein im Jahr 1815 komponierte er 144 Lieder, fünf Bühnenwerke, zwei Sonaten, ein Streichquartett, sechzehn Männer-, drei gemischte und drei Frauenchöre sowie einige kirchliche Werke. Schanovsky geht es nicht darum, eine Hymne auf ein Genie zu singen. Das mögen andere tun. In Konzertsälen vorzugsweise. Worum es ihm geht, und was ihm mit seinen denkwürdigen 72 Beiträgen meisterhaft gelingt beschreibt Schriftstellerkollege Eduard C. Heinisch in seinem Nachwort treffend so:"Nun, wird so mancher sagen, das haben wir ja gewußt, daß der Schubert Franz ein ganz armer Hund war, daß an seiner Größe etwas wie Sozialromantik des Biedermeier haftet. Aber vorstellen, hineinleben, hineinstürzen in dieses Elend, es nicht verdrängen oder verklären, es nicht als Tugend preisen, sondern sich seiner Schuld bewußt werden, die keiner abzutragen vermag, der sich an Scchuberts Musik erfreut, das wäre eine diesen Texten angemessene Haltung.

      Schuberts letzter Brief