The book explores the creation and distribution of art collections by Charles I and his courtiers, highlighting the cultural and political significance of these collections in the context of the era. It delves into the influences that shaped their artistic choices and the impact of these collections on society and art history. Through detailed analysis, it reveals the connections between art, power, and identity during Charles I's reign.
A Study in the Relations Between Italian Art and Society in the Age of the Baroque
Fusing the social and economic history with the cultural and artistic achievements of seventeenth and eighteenth century Italy, this book presents a perspective on the period.
Untersucht die drastischen Veränderungen im künstlerischen Geschmack von Kritikern, Sammlern, Kennern und der Öffentlichkeit im neunzehnten Jahrhundert in England und Frankreich und veranschaulicht die Ursachen, Umstände und Auswirkungen bestimmter Launen anhand repräsentativer Gemälde und Schriften.
Während der letzten vier Jahrhunderte wenden sich Historiker zunehmend den Bildern zu, um die Vergangenheit zu verstehen und zu interpretieren. In diesem klassischen Buch untersucht der große Kunsthistoriker Francis Haskell die unterschiedlichen Verwendungen dieser Bilder im Verlauf der neueren europäischen Kultur. Beginnend mit den Antiquaren des 16. und 17. Jahrhunderts und ihrem Umgang mit den Zeugnissen, die Numismatik, Skulptur und die Entdeckung der Malerei in den Katakomben Roms bieten, beschreibt der Autor die Nutzung der visuellen Zeugnisse der Vergangenheit durch die Historiker des 18. Jahrhunderts, die den Weg zu einem neuen Wissenszweig, der Kulturgeschichte, ebnen. Anschließend bewertet er die neueren Beiträge, die die bildenden Künste mit den Mentalitäten der jeweiligen Epoche verbinden und in ihrer Entwicklung das Vorzeichen allgemeiner politischer, religiöser und sozialer Umwälzungen erkennen. Haskell schließt seine Untersuchung mit der Analyse des Werks großer Kulturhistoriker des 19. und 20. Jahrhunderts, wie Burckhardt und Huizinga, die die bildenden Künste in die Interpretation der Vergangenheit integrieren und sie als Quellen von gleichem Rang wie die schriftlichen Zeugnisse hervorheben.
Im Paris des frühen 18. Jahrhunderts arbeiten drei bedeutende Persönlichkeiten - ein Banker, ein vielseitiger Schriftsteller und der prominenteste Fachmann der Zeit - an einer Veröffentlichung mit Reproduktionen von Kunstwerken. Ihre Ambitionen (künstlerisch, technisch und "wissenschaftlich") übertrafen jede vergleichbare Initiative der Vergangenheit. Das Ergebnis ihrer Bemühungen, die Recueil Crozat, kann als das erste Kunstbuch bezeichnet werden. Francis Haskell, einer der bedeutendsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts, erzählt hier auf fesselnde Weise das Abenteuer dieser Veröffentlichung, an der bekannte Drucker, Verleger und Druckhändler, berühmte Maler und Graveure, Päpste, Monarchen und Adelige sowie Sammler und Schriftsteller aus ganz Europa beteiligt sind.