Das Siebentagebuch
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Der neue Lehrer kommt unverhofft zu Besuch. Weder Vater noch Mutter sind daheim - und Jörg wollte gerade Fußball spielen gehen. Nun aber gerät er ins Erzählen. Er berichtet von Mutter, die einem Jagdkollektiv angehört und also ein Waidmann ist. Ein Jäger braucht einen Hund. Jörg wollte aber lieber ein Fahrrad. Erst als Haro, der Hund mit dem Zeugnis, ins Haus gekommen war, hatte Jörg eingesehen, daß sich der Verzicht auf das Rad verschmerzen ließ, denn es gab aufregende und interessante Erlebnisse und schließlich eines der schönsten: daß zwischen Lehrer und Schüler Vertrauen entsteht.
„... An einem Sommermorgen, da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen, wie Nebel von dir ab.“ empfiehlt Theodor Fontane seinen Lesern. Und nicht nur an Sommertagen war er unterwegs, wie seine Tagebücher beweisen. Noch heute sollten wir Fontane folgen auf Wegen, auf denen er uns nicht nur als Wandersmann, sondern literarisch und gesellschaftskritisch voranschreitet.