Knihobot

Martin Luik

    1. leden 1961
    Der schwierige Weg zur Weltmacht
    Internationale Archäologie - Studia honoraria - 39: Antiquitates variae
    Zaberns Bildbände zur Archäologie: Der schwierige Weg zur Weltmacht
    • Internationale Archäologie - Studia honoraria - 39: Antiquitates variae

      Festschrift für Karl Strobel zum 65. Geburtstag

      • 392 stránek
      • 14 hodin čtení

      Die Festschrift enthält Vorwort, Würdigung, Schriftenverzeichnis und betreute Arbeiten des Jubilars sowie 32 Aufsätze. Diese befassen sich mit langobardischen Silbermünzen, einer byzantinischen Multiplikationstabelle, der Römerherrschaft von Nero bis Vespasian, Marmorfunden aus Virunum, antiken Flüchen, Zoologie und Botanik in der antiken Geographie, Kugelreitermünzen, einem Grabgedicht aus Möderndorf, einem steirischen römischen Münzschatz, einem ägyptischen Brief des 2. Jh., dem Todesjahr des Pyrrhos, kilikischen Münzen des 4. Jh. v. Chr., dem Tempelbezirk von Eining, den Calpurnii von Oxyrhynchos, dem Afrikabesuch Septimius Severus’, einem phrygischen Meilenstein, dem Romgegner Tacfarinas, der “hellenistischen Blüte” von Side und Tavium, Palmyrenern in Moesia inferior, eisenzeitlichen Herrschern in Arslantepe, Geld und Gesellschaft in Feltria, Palastbeamten in Byzanz und Persien, Militäreinfluß im klassischen Griechenland, severischen Weizenzahlungen, römischen Märkten, einer Phalerahalterung aus Lentia, actio commodati-Klagen, dem Umgang mit Niederlagen in Rom, Grabinschriften aus Tavium, der Straße Virunum-Iuvavum sowie Offizieren in den Digesten.

      Internationale Archäologie - Studia honoraria - 39: Antiquitates variae2019
    • Zaberns Bildbände zur Archäologie: Der schwierige Weg zur Weltmacht

      Roms Eroberung der Iberischen Halbinsel 218 - 19 v. Chr

      • 117 stránek
      • 5 hodin čtení

      Für kein anderes Land am Mittelmeer benötigte Rom zweihundert Jahre bis zu seiner vollständigen Niederwerfung. Der Autor geht den Gründen für diese spezielle Entwicklung nach, untersucht aber auch grundsätzliche Prinzipien römischen Machterwerbs und Machterhalts. Historische Faktoren der vorrömischen sind der Ausgangspunkt der Darstellung. Schließlich erfolgte Roms Intervention im Rahmen des welthistorischen Ringens mit Karthago um die Vorherrschaft im westlichen Mittelmeerraum. Selbst die Anstrengungen des berühmten Hannibal, die in der legendären Überquerung der Alpen nach Italien gipfelten, änderten nichts an der letztlichen Kapitulation Karthagos. In Scipio Africanus stand dabei auf römischer Seite ein mindestens ebenbürtiger Feldherr und Stratege gegenüber. Die Unternehmungen des 2. Jh. v. Chr. im Landesinneren verliefen äußerst wechselhaft, in einem schmerzhaften Lernprozess wurden schon bald die Grenzen der römischen Republik sichtbar, die den Anforderungen einer Weltmacht zunehmend weniger gewachsen war. Im 1. Jh. v. Chr. kommt dann der Iberischen Halbinsel eine gewichtige Rolle innerhalb der untergehenden Republik zu, als jahrelanger Zufluchtsort politisch geächteter und verfolgter Personen (Sertorius), und als umkämpftes Schlachtfeld von Bürgerkriegsparteien. Mit der Unterwerfung des Nordens stellte schließlich der junge Augustus seine Tatkraft zum Wohle des Gemeinwesens unter Beweis.

      Zaberns Bildbände zur Archäologie: Der schwierige Weg zur Weltmacht2005
      4,0