Pohled do tajuplného světa japonských strašidel, strašidelných zjevení a rozmanitých duchů, nám ve svém díle přibližují spisovatelé, kteří po celém Japonsku nasbírali, či znovuobjevili podivné příběhy – kaidany, jež se většinou tradovaly z generace na generaci nebo byly zapsány ve starých sbírkách. Lafcadio Hearn (pod pseudonymem Jakumo Koizumi) je jako jeden z mála těchto autorů nejaponského původu, určitě však je jediný, kdo si získal ohromnou oblibu u japonských čtenářů.
In 1853 a flotilla of U.S. Navy warships led by Commodore Matthew C. Perry arrived in Japan. A scant fourteen years later the rule of the Tokugawa shogunate, which had lasted two and a half centuries, was at an end. What lay behind the sudden collapse of samurai rule? Watanabe Hiroshi traces the quiet changes in political thought that culminated in the dramatic events of the Meiji Revolution in 1868. Confucian ideals such as a universal Way and benevolent government under a virtuous ruler possessing the mandate of heaven were taught by successive Japanese Confucians and came to permeate the country, posing an implicit threat to military rule. Over time the development of a national consciousness, the rising prestige of the imperial court in Kyoto, and increased knowledge of the Western world created the conditions for a national debate over opening up to the West and for radical political change.
Watanabes work is like a contemplative behavior that focuses on the breath so that the moment is fully free to emerge. So that the instant is lived as completely as it can be, Watanabe stays open for all the elements of discovery... the dried leaves in the foreground before the names of the dead. These are the illuminations of his pictures. Anthony Bannon, Director, George Eastman House, Rochester, NY
Vorwort Im Laufe der letzten Jahre sind Ausdrücke wie Tantra, Kundalini, Raja- Yoga oder Shiva- Shakti immer häufiger, fast geläufig geworden. Vor allem das Wort „Tantra“ ist neuerdings überall bekannt. Das trifft jedoch nicht für das zu, was wir das „chinesische Tantra“ nennen können. Gewisse taoistische Schulen praktizieren seit Jahrhunderten diese Art des Weges. Dieses Versenken in das Tao wird über den Weg des Sexualverkehrs erreicht, der so praktiziert wird, daß dabei die Ejakulation des Mannes vermieden wird. Natürlich ist das ein viel komplizierterer Prozeß als nur ein einfaches Zurückhalten, und seltsamerweise ist dabei eine gewisse Form des männlichen Orgasmus nicht ausgeschlossen, sondern das Gegenteil ist der Fall. Die sexuelle Vereinigung verstärkt gewisse subtile Energien, dadurch ist es beiden Geschlechtern möglich, die „Unsterblichkeit“ zu erreichen. Wir sind hier mit einer der möglichen Methoden konfrontiert, durch welche der Taoismus die Unsterblichkeit sucht, welche wir aber eher als eine Transzendenz verstehen sollen und nicht als eine unbegrenzte Fortdauer der körperlichen Existenz. Sie wurde oft als TAO- Makrobiotik bezeichnet. In gewissen taoistischen Texten finden wir so poetische Ausdrücke wie „der blumenreiche Kampf“, „die Vereinigung der Atemzüge“, „Kultur zu zweit“, oder „duale Kultur“, sie alle beziehen sich auf die sexuelle Begegnung zwischen zwei verschiedengeschlechtlichen Schülern.