An account of the reign of King Roger II, founder of the kingdom of Sicily.
Hubert Houben Knihy






Akkon - Venedig - Marienburg
- 336 stránek
- 12 hodin čtení
Il volume traccia un profilo sintetico quanto informato dell'imperatore normanno-svevo Federico II (1194-1250), una delle figure più discusse del Medioevo europeo. La prima parte è dedicata alla storia politica di Federico, segnata dalla lotta con il Papato e i Comuni; la seconda si occupa dell'uomo, della sua sfera famigliare, dei suoi interessi filosofici e scientifici, e del suo entourage, di cui facevano parte anche studiosi ebraici e arabi; la terza segue la formazione del mito di Federico attraverso i secoli fino ai giorni nostri. Pur essendo un uomo del suo tempo e non, come volle dirlo un grande storico dell'Ottocento, "il primo uomo moderno sul trono", Federico II con i suoi interessi multi-culturali e il suo tentativo di dialogo con il mondo arabo-musulmano, insoliti per un imperatore medievale, affascina ancora oggi.
Die Normannen
- 128 stránek
- 5 hodin čtení
Das Standardwerk in neuer Auflage Die Normannen, die "Nordmänner", haben die Geschichte des Mittelalters vielfältig geprägt. Sie herrschten in der nordfranzösischen Normandie, eroberten 1066 England, gründeten in Süditalien und auf Sizilien ein multikulturelles Königreich und im Vorderen Orient den langlebigsten Kreuzfahrerstaat. Wenn sich im Spätmittelalter die Spuren der Normannen verlieren, so liegt das nicht an ihrem Misserfolg, sondern, wie Hubert Houben in seinem eindrucksvollen Überblick zeigt, an ihrer großen Integrationsfähigkeit.
Didaktik und Praxis der Schulphysik 2
- 419 stránek
- 15 hodin čtení
Der staufische Kaiser Friedrich II. (1194 - 1250), der über das deutsche Reich und das Regnum Sicilie herrschte, entwickelte in Süditalien ein zentralistisches Staatswesen, das die Geschichte Deutschlands und Italiens nicht unwesentlich beeinflusst hat. Die Nachwelt ist bis heute fasziniert von seinem Interesse an den Naturwissenschaften, an philosophischen und theologischen Grundsatzfragen sowie von seinen beeindruckenden Bauten, vor allem Castel del Monte. Seine Sympathie für Judentum und Islam sicherte ihm die Wertschätzung moderner Betrachter, wurde von seinen Zeitgenossen aber mit sehr gemischten Gefühlen wahrgenommen. Unter ihm erreichte die Auseinandersetzung zwischen Kaiser- und Papsttum ihren Höhepunkt. Die päpstliche Propaganda verunglimpfte ihn als Ketzer und Antichrist, er selbst ließ sich als Friedensfürst und Messiaskaiser feiern. Auf dem neuesten Stand der Forschung wird in diesem Buch ein anschauliches Bild von Friedrich II. gezeichnet.