Knihobot

Achim Lichtenberger

    12. prosinec 1970
    Mittelmeerstudien: Ein pluriverses Universum
    Erhaben und den Göttern Nahe
    Lieblingsstücke
    Das Pferd in der Antike
    Der Olymp
    Mittelmeerstudien: Essays on Heritage, Tourism and Society in the MENA Region
    • Mittelmeerstudien: Essays on Heritage, Tourism and Society in the MENA Region

      Proceedings of the International Heritage Conference 2013 at Tangier, Morocco

      • 248 stránek
      • 9 hodin čtení

      Der Band bietet einen vergleichenden Blick auf den Umgang mit dem kulturellenErbe in den muslimischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres. Die vertretenen Beiträge wenden sich diesen Ländern zu und nehmen jeweils exemplarisch Bereich ein den Blick, in denen »Heritage« als von lokalen, nationalen und transnationalen Interessen umkämpfte Ressource relevant wird. Fachleute aus den betreffenden Ländern und aus Deutschland befassen sich mit der Beziehung von kulturellem Erbe, Politik und Tourismus und beleuchten dieses Verhältnis vor dem Hintergrund der aktuellen Umbrüche und Wandlungsprozesse der jeweiligen Küstenländer.

      Mittelmeerstudien: Essays on Heritage, Tourism and Society in the MENA Region
    • Der Olymp

      Sitz der Götter zwischen Himmel und Erde

      Der höchste Berg Griechenlands und auch der Sitz der antiken griechischen Götter, der Olymp, ist seit der Antike mehr oder weniger omnipräsent in der Mythologie. Im Laufe der Jahrhunderte schwankte das Konzept zwischen dem realen Berg und dem übernatürlichen Sitz der Götter. Die Vorstellung von ihm als Heimat der Götter löste sich vom tatsächlichen Berg und wurde universell anwendbar. Achim Lichtenberger untersucht das vielschichtige Phänomen des Olymp, indem er zunächst beschreibt, wie Menschen sich den Berg vorgestellt haben, dann den Berg in seinem geografischen Kontext umreißt und schließlich die Idee des heiligen Berges im gesamten Mittelmeerraum nachzeichnet. Dabei erweist sich der Olymp als Schlüsselzeugnis der griechischen Kulturgeschichte, und seine Anziehungskraft sowie seine ideale Qualität sind beispielhaft für die griechische Kultur und Religion.

      Der Olymp
    • Lieblingsstücke

      Antike Kostbarkeiten aus dem Archäologischen Museum der Universität Münster

      • 400 stránek
      • 14 hodin čtení

      Seit seiner Gründung 1884 hat das Archäologische Museum der Universität Münster ein sehr bewegtes Schicksal erfahren. Die Erweiterung der Ausstellungsfläche räumt nun die Möglichkeit ein, seine Geschichte zu erzählen und über 2200 Objekte zu zeigen. Auf vielfachen Wunsch seiner Besucher*innen gibt das Museumsteam nun erstmalig einen Überblickskatalog heraus. Zeitlich und auch geografisch umspannen die Objekte neben dem Schwerpunkt der griechisch-römischen Antike Artefakte der Frühgeschichte – u. a. aus Anatolien und dem Balkanraum –, des Vorderen Asiens, des Alten und des Koptischen Ägyptens, des antiken Südarabiens und der Stadtarchäologie Münster. Die Stücke aus allen Gattungen – neben der zahlenmäßig am reichsten vertretenen Keramik sind dies u. a. Marmorbildwerke, Kleinbronzen, Terrakotten, Architekturdekoration aus Stein und Ton, Münzen, Siegel und Lampen – weisen eine große thematische Vielfalt auf. Hier werden Highlights neben auf den ersten Blick unscheinbaren Objekten präsentiert, von denen oft letztgenannte eine besonders spannende Geschichte erzählen. Dieser Katalog zeigt in prachtvollen Bildern eine repräsentative Auswahl der ausgestellten Objekte, darunter zahlreiche erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte Stücke.

      Lieblingsstücke
    • Erhaben und den Göttern Nahe

      "Heilige Berge" der Antike

      Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen. Das in vielen Sprachen verbreitete Sprichwort basiert auf der menschlichen Wahrnehmung von Bergen als unverrückbar und über die Zeiten erhaben. Sie verbinden Himmel und Erde, sind Orientierungspunkte und gliedern das Land. In der Antike galten Berge gerade aufgrund dieser besonderen Eigenschaften darüber hinaus als heilige Orte: Sie wurden als Götter verehrt, als Göttersitze interpretiert und als mystische Mittelpunkte des Universums verstanden. In diesem Band durchschreiten wir verschiedene Landschaften der antiken Mittelmeerwelt, von Portugal bis in den Kaukasus, und blicken auf Berge und ihre diversen Funktionen im religiösen Leben der Menschen.

      Erhaben und den Göttern Nahe
    • Mittelmeerstudien: Ein pluriverses Universum

      Zivilisationen und Religionen im antiken Mittelmeerraum

      • 475 stránek
      • 17 hodin čtení

      Der antike Mittelmeerraum war unzweifelhaft ein pluriverses Universum. Der vermeintlich einheitliche Raum wurde geprägt von unterschiedlichen Einheiten, die in intensivem Austausch miteinander standen, und so wurde das Mittelmeer zur Wiege zahlreicher Religionen.0Wer 'Mittelmeerraum' sagt, bringt Fernand Braudels Forschungen ins Spiel und legt eine Analogie zu seinem Grundkonzept für die antike Welt nahe. Von einer longue durée wird auch in diesem Sammelband ausgegangen, in dem die bleibende Bedeutung der antiken und vorantiken Hochkulturen für die Religionen des Mittelmeerraums dargelegt wird. Dabei wird keine umfassende Religionsgeschichte des antiken Mittelmeerraums vorgelegt, sondern entsprechend der dynamischen Komplexität des Raumes werden Akzentuierungen mediterraner Religionsgeschichte des Mittelmeerraums vorgenommen.

      Mittelmeerstudien: Ein pluriverses Universum
    • Mittelmeerstudien: Handbuch der Mediterranistik

      Systematische Mittelmeerforschung und disziplinäre Zugänge

      • 565 stránek
      • 20 hodin čtení

      Während in anderen Ländern ein systematischer Zugang zum Mittelmeer als Region institutionell und in der Wissenschaftstradition schon lange ausgebildet war, fehlte dies bislang im deutschsprachigen Raum. Das Handbuch der Mediterranistik leistet einen Beitrag zur Etablierung des Forschungsgebiets, indem unterschiedliche Disziplinen ihren jeweiligen Zugang zur systematischen Erschließung des Raumes vorstellen.

      Mittelmeerstudien: Handbuch der Mediterranistik