Christian Herzog Knihy






Fesselnd geschrieben und brillant recherchiert: Ein rasanter Thriller vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele 1936 in Berlin Ein Komplott jenseits aller Vorstellungskraft, dazu ersonnen, die ganze Welt zu erschüttern Berlin, 1936. Zu den Olympischen Spielen zeigt sich die Reichshauptstadt glamourös und weltoffen. Um den guten Eindruck bei Gästen und Reportern aus aller Welt zu bewahren, muss sich Hermann Schmidt vom Propagandaministerium mit hasserfüllten Schlägern und einer Widerstandsgruppe auseinandersetzen, die regimefeindliche Plakate aufhängt. Sein Leben gerät vollends aus der Bahn, als er sich in die Kunststudentin Anna Kollmann verliebt, die zu den Umstürzlern gehört. Unterdessen gerät auch der Zeppelin-Steward Georg Finkbeiner zwischen die Fronten und deckt ein schreckliches Geheimnis auf: Hinter der Fahrt der Hindenburg zur Eröffnungsfeier der Spiele steckt weit mehr als reine Propaganda. Ein perfider Plan jenseits aller Vorstellungskraft, dazu ersonnen, die Welt zu erschüttern.
Transparency and funding of public service media – die deutsche Debatte im internationalen Kontext
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Durch ihren öffentlichen Auftrag und die Finanzierung durch die Haushaltsabgabe stehen ARD, ZDF und das Deutschlandradio unter einem besonderen Legitimations- und Rechtfertigungsdruck. Dabei rücken Forderungen nach transparenteren Finanz- und Gremienstrukturen der Sendeanstalten zunehmend in den Vordergrund. Neben der deutschen Debatte reflektiert der Band in 14 Länderfallstudien Entwicklungen und Diskussionen um die Zukunft der Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien und verbindet dabei medienpolitische Forschung und Praxis.
Kooperative Fachkräftesicherung über regionale Netzwerke
am Beispiel des Clusters Energietechnik der Länder Berlin und Brandenburg
Clusterstrukturen werden intensiv diskutiert, wobei die Meinungen von Allheilmitteln bis hin zu chaotischen Konzepten reichen. Eine einheitliche Clusterdefinition zu finden, gestaltet sich als schwierig. Dennoch existieren in Deutschland und Europa zahlreiche Cluster mit unterschiedlichen Schwerpunkten, und es werden kontinuierlich neue Clusterstrukturen auf Bundes- und Landesebene etabliert. Der Fokus liegt häufig auf Synergien in Beschaffung und Innovationsentwicklung. Eine der drängendsten Fragen für Unternehmen ist die Rekrutierung geeigneter Talente. Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels haben Cluster bisher keine Lösungen gefunden, um diesem Bedarf gerecht zu werden. Am Beispiel des Clusters Energietechnik in Berlin und Brandenburg analysiert der Autor mögliche Lösungsansätze und definiert die Rolle des Clusters sowie seines Managements in diesem Prozess. Ist das Clustermanagement dafür verantwortlich, Ideen zu fördern, oder agiert es eher als Katalysator? Wie sollte es zusammengesetzt sein, um Herausforderungen effektiv zu bewältigen und opportunistisches Verhalten zu vermeiden? Die zentrale Frage ist, ob das Clustermanagement eine Brückenfunktion als Boundary Spanner einnehmen kann, um einen echten Mehrwert in der clusterbezogenen Fachkräftesicherung zu bieten.
Eine allgemeine, umfassende Biographie sowie eine Vorstellung seines Philosophischen Schaffens.