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Untrügliche Zeichen von Veränderung. Jahre in Slowenien

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In seinem ersten Erzählband erzählt Paul Parin aus seiner Kindheit und Jugend im elterlichen Schloss Neukloster (Novi Klošter) nahe der Stadt Cilli (Celje) in der historischen Untersteiermark (heute Slowenien). Er berichtet vom eigenen Bewusstwerden der politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und schildert Menschen, die auf dem elterlichen Grossgrundbesitz beschäftigt waren: Gutsnachbarn, Geistliche, Bauern und ihr Gesinde. Paul Parin kehrte nach Kriegsende 1945 nochmals an die Orte seiner Kindheit und Jugend zurück. Wie die Menschen rund um Novi Klošter die Zeiten der sozialen und politischen Veränderungen, den aufkeimenden Faschismus, die Besetzung Jugoslawiens durch die Hitlertruppen und die Nachkriegszeit erlebten, baut er in seine grossartigen Erzählungen ein. In einem Nachwort von Franz Josef Schober werden Einblicke in die Parinsche Familiengeschichte gegeben und auch kleine Geheimnisse gelüftet

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Untrügliche Zeichen von Veränderung. Jahre in Slowenien, Paul Parin

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Titul
Untrügliche Zeichen von Veränderung. Jahre in Slowenien
Jazyk
německy
Autoři
Paul Parin
Vydavatel
Fisical_Book
Rok vydání
1992
Vazba
pevná
Počet stran
188
ISBN10
343450012X
ISBN13
9783434500124
Série
Anotace
In seinem ersten Erzählband erzählt Paul Parin aus seiner Kindheit und Jugend im elterlichen Schloss Neukloster (Novi Klošter) nahe der Stadt Cilli (Celje) in der historischen Untersteiermark (heute Slowenien). Er berichtet vom eigenen Bewusstwerden der politischen Veränderungen in den 1930er Jahren und schildert Menschen, die auf dem elterlichen Grossgrundbesitz beschäftigt waren: Gutsnachbarn, Geistliche, Bauern und ihr Gesinde. Paul Parin kehrte nach Kriegsende 1945 nochmals an die Orte seiner Kindheit und Jugend zurück. Wie die Menschen rund um Novi Klošter die Zeiten der sozialen und politischen Veränderungen, den aufkeimenden Faschismus, die Besetzung Jugoslawiens durch die Hitlertruppen und die Nachkriegszeit erlebten, baut er in seine grossartigen Erzählungen ein. In einem Nachwort von Franz Josef Schober werden Einblicke in die Parinsche Familiengeschichte gegeben und auch kleine Geheimnisse gelüftet