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Um den einzigartigen deutschen Stamm der Bayern zu erforschen, muss man von weit her kommen, wie Professor R. W. B. McCormack aus Texas. Vielleicht ist es die besondere Affinität zwischen Bayern und Texanern, die ein tieferes Verständnis und Empathie fördert. Laut einer gehässigen Definition empfindet ein Bayer Freude daran, Fremden den falschen Weg zum Hofbräuhaus zu zeigen. McCormack nutzt moderne Kulturanthropologie, um den Bayern differenziert zu begegnen und beschreibt ihr Leben in seiner ganzen Vielfalt: von politischen Systemen über Paarungsverhalten und Esskultur bis hin zu Alltagsritualen und Nachbarschaftsbeziehungen. Sein umfassendes Wissen über Brauchtum zeigt, dass ein Hauch von Exotik nicht seine Schuld ist. Der Eindruck, er verfolge satirische Absichten, ist irreführend; er bleibt den Fakten treu. Diese belegen, dass die Bayern sich früh dem High-Tech-Denken geöffnet haben und dennoch auf ihre Weise Naturvolk geblieben sind. „Eine literarische Eulenspiegelei auf höchstem Niveau.“ – Volksblatt, Spandau „Ein, gelinde gesagt, ungewöhnliches Buch.“ – Nürnberger Nachrichten „In McCormacks mit zahlreichen Fotos und ironischen Kommentaren ausgestatteter Ethnographie wird mit Stereotypen und Pauschalierungen operiert, dass eher befreiendes Gelächter als Häme evoziert wird.“ – Der Standard, Wien

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Tief in Bayern, Richard W. B. McCormack, Gert Raeithel

Jazyk
Rok vydání
2000
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(pevná),
Stav knihy
Dobrá
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129 Kč

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Titul
Tief in Bayern
Jazyk
německy
Vydavatel
Eichborn
Rok vydání
2000
Vazba
pevná
Počet stran
270
ISBN10
3821816236
ISBN13
9783821816234
Série
Hodnocení
3,9 z 5
Anotace
Um den einzigartigen deutschen Stamm der Bayern zu erforschen, muss man von weit her kommen, wie Professor R. W. B. McCormack aus Texas. Vielleicht ist es die besondere Affinität zwischen Bayern und Texanern, die ein tieferes Verständnis und Empathie fördert. Laut einer gehässigen Definition empfindet ein Bayer Freude daran, Fremden den falschen Weg zum Hofbräuhaus zu zeigen. McCormack nutzt moderne Kulturanthropologie, um den Bayern differenziert zu begegnen und beschreibt ihr Leben in seiner ganzen Vielfalt: von politischen Systemen über Paarungsverhalten und Esskultur bis hin zu Alltagsritualen und Nachbarschaftsbeziehungen. Sein umfassendes Wissen über Brauchtum zeigt, dass ein Hauch von Exotik nicht seine Schuld ist. Der Eindruck, er verfolge satirische Absichten, ist irreführend; er bleibt den Fakten treu. Diese belegen, dass die Bayern sich früh dem High-Tech-Denken geöffnet haben und dennoch auf ihre Weise Naturvolk geblieben sind. „Eine literarische Eulenspiegelei auf höchstem Niveau.“ – Volksblatt, Spandau „Ein, gelinde gesagt, ungewöhnliches Buch.“ – Nürnberger Nachrichten „In McCormacks mit zahlreichen Fotos und ironischen Kommentaren ausgestatteter Ethnographie wird mit Stereotypen und Pauschalierungen operiert, dass eher befreiendes Gelächter als Häme evoziert wird.“ – Der Standard, Wien